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OptiMedium April 2017

MyDoks-Projektkonzept mit Gesundheitsnetzwerker-Preis ausgezeichnet

Preis für Gesundheitsnetzwerker 2017v.l.n.r. Prof. Dr. Dr. Alexander P. F. Ehlers, Prof. Dr. Tobias Esch (Universität Witten-Herdecke), Dr. h. c. Helmut Hildebrandt (OptiMedis AG), Ingo Meyer (Gesundes Kinzigtal) und Gudrun Schaich-Walch bei der Preisverleihung in Berlin.Die Eigenverantwortlichkeit und das Selbstmanagement von Patienten stärken – für diesen Ansatz des Projektes MyDoks gab es bei der Verleihung des Preises für Gesundheitsnetzwerker (Kategorie „Idee“) in Berlin besonderes Lob von der Juryvorsitzenden Gudrun Schaich-Walch. Deutschlandweit soll Patienten im Rahmen des Projektes „MyDoks - Patient Empowerment durch eine gemeinsam geführte Patientenakte“ erstmals der Zugriff auf ihre medizinischen Daten und die Einträge ihrer Ärzte ermöglicht werden. Basis für die Umsetzung wird die im baden-württembergischen Kinzigtal bereits praxisübergreifend eingesetzte elektronische Patientenakte sein. Der Startschuss für das mit 7.500 Euro Preisgeld prämierte Vorreiter-Projekt fällt, sobald die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden. MyDoks wurde von der Gesundes Kinzigtal GmbH, der OptiMedis AG sowie der Fakultät für Gesundheit an der Universität Witten/Herdecke initiiert. „Wir konnten uns im Nachgang an die Preisverleihung über großes mediales Interesse freuen – auch das spiegelt wider, wie dringend die Themen Transparenz und Digitalisierung im Gesundheitswesen vorangetrieben werden müssen. Das Projekt bietet große Chancen die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu stärken und sie endlich aktiv am Geschehen als Souverän ihrer Daten zu beteiligen“, betont Dr. h. c. Helmut Hildebrandt, der die Lösung langfristig auch für andere Regionen zugänglich machen möchte.