Integrierte Versorgung - OptiMedis AG

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Mehr Gesundheitsnutzen durch Integrierte Versorgung

Die Idee der Integrierten Versorgung ist einfach: Jeder soll wissen, was der andere tut.

Fachleute aus Praxis und Klinik stimmen sich untereinander besser ab, damit die Behandlung der Patienten so effizient wie möglich ist und Risiken, beispielsweise durch Doppeluntersuchungen oder Wechselwirkungen von Medikamenten, verhindert werden.

Für uns bedeutet Integrierte Versorgung aber noch viel mehr.

Wir entwickeln regionale Gesundheitsnetzwerke, in denen sich neben Ärzten, Therapeuten und Krankenhäusern auch Apotheken, Fitnessstudios, Vereine, Schulen, Betriebe und die Kommunen engagieren. Die Grundlage sind Verträge mit Krankenkassen. Eine regionale Geschäftsstelle koordiniert die Abläufe und entwickelt eigene Versorgungsprogramme. Im Mittelpunkt steht der Mensch, der intensiv in seine Behandlung einbezogen und aktiviert wird. Durch gesundheitswissenschaftlich fundierte Interventionen verbessern wir den Gesundheitszustand der Bevölkerung und schaffen einen Gesundheitsnutzen für die ganze Region. Gleichzeitig senken wir die Ausgaben der Krankenkassen.

Was uns besonders wichtig ist: Alles, was wir machen, bewerten wir auch.

Dank der Evaluation durch universitäre Forschungsinstitute und unsere eigene Versorgungsforschung können wir unseren Erfolg messen und uns kontinuierlich verbessern. Das deutschlandweit bekannte Gesundes Kinzigtal zeigt, dass unsere Idee funktioniert. Und nicht nur dort.

Auch in Ihrer Region können wir eine sektorenübergreifende Integrierte Versorgung umsetzen.

Sie sind Arzt, Therapeut oder vertreten ein Krankenhaus? Hier lesen Sie mehr!

Sie gehören zu einer Krankenkasse, Institution oder Behörde? Hier lesen Sie mehr!

Das sind die Elemente unseres IV-Modells.

  • Regionale Managementgesellschaft mit Beteiligung eines Ärztenetzes – sie organisiert die Integrierte Versorgung vor Ort
  • Sektorenübergreifende Versorgung – durch IT-Vernetzung inklusive elektronischer Patientenakte (Arztnetzsoftware CGM NET powered by OptiMedis), Fallkonferenzen, gemeinsam entwickelte Behandlungspfade etc.
  • Gesundheits- und Versorgungsmanagement – durch Versorgungsprogramme z.B. für Patienten mit Osteoporose, Bluthochdruck oder Herzinsuffizienz und Präventionsprogramme für Kinder und junge Familien
  • Aktivierung von Versicherten – durch Einbeziehung in die Behandlung (Shared Decision Making), therapeutische Zielvereinbarungen, Patientenbeirat
  • Vorsprung durch Information – durch effiziente, standardisierte Aufbereitung, Verknüpfung und Analyse von GKV-Routinedaten sowie Daten aus Arztinformationssystemen, speziell erhobenen Primärdaten etc. über ein multidimensionales Data-Warehouse mit angedockter Business Intelligence Software (Deltamaster). Damit erzielen wir höhere Transparenz und können die Versorgung besser steuern (zum Beispiel mit unserem Versorgungscockpit)
  • Wissenschaftliche Evaluation – Erfolgskontrolle durch erfahrene Forschungsinstitute
  • Innovatives Finanzierungsmodell – entscheidend für die Vergütung ist der erzielte Gesundheitsnutzen, der zu steigenden Deckungsbeiträgen für die Krankenkasse führt. Diese Steigerung ergibt dann anteilig wiederum den Ertrag für die Managementgesellschaft; finanziell motivierte Leistungsausweitungen werden überflüssig
  • Beteiligung der regionalen Akteure an dem Gesundheitsnetz – Vereine, Schulen, Betriebe und Kommunen werden einbezogen
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement – Prävention und Gesundheitsförderung in den Unternehmen fördern
  • Sicherung der wohnortnahen Versorgung – mit dem Förderprogramm „Praktische Zukunft" für Allgemeinmediziner