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OptiMedium 07/2010

Studie: Patienten wollen in Therapie-Entscheidungen einbezogen werden

Patienten wollen mehr in die Entscheidungen ihrer Ärzte einbezogen werden. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Techniker Krankenkasse (TK) für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG), bei der es um die Zufriedenheit von Patienten mit der ambulanten Versorgung ging.

72 Prozent der Befragten gaben an, ihr Arzt diskutiere mit ihnen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten der Therapie, 20 Prozent erklärten, dies geschehe bei ihnen selten oder nie. Während 79 Prozent sagten, sie würden in dem Maße in Entscheidungen eingebunden, wie sie es möchten, verneinten dies 14 Prozent.

„Wir haben festgestellt, dass insbesondere die Punkte Kommunikation und Einbindung in Entscheidungen das Bild prägen, das Patienten von ihrem Arzt haben", zitiert die „Ärztezeitung“ WINEG-Direktor Frank Verheyen. Sie beeinflussten stark, wie zufrieden die Menschen insgesamt mit ihrem Doktor seien.

Die Einbeziehung des Patienten in Diagnosestellung und Therapie ist auch einer der Schwerpunkte der regionalen Versorgungsnetze, an denen sich OptiMedis beteiligt, – und entscheidendes Kriterium für den Erfolg. „Je besser der Patient seine individuelle Gesundheitsvorsorge, seine Krankheitshintergründe und Therapienotwendigkeit versteht, desto erfolgreicher ist die Behandlung“, erklärt der niedergelassene Hausarzt Dr. Werner Witzenrath aus Gengenbach (Baden-Württemberg).