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OptiMedium Dezember 2012

Böll-Kommission geht in die Zielgerade

Logo Heinrich-Böll-StiftungFast ein Jahr Arbeit, intensive Diskussionen und ein halbes Dutzend Sitzungen liegen hinter der Gesundheitspolitischen Kommission der Heinrich-Böll-Stiftung, die pünktlich zu Beginn des Wahljahres 2013 in einer öffentlichen Tagung ihren Abschlussbericht vorstellen wird (11. Februar 2013). Hierzu sind prominente Gesundheitsexperten aus Politik, Wissenschaft, Ärzteschaft und Selbstverwaltung in die Böll-Stiftung nach Berlin geladen. Anfang Januar wird das Programm bekannt gegeben, dann ist auch die Tagungsanmeldung möglich.

Die Böll-Stiftung hatte im vergangenen Frühjahr die gesundheitspolitische Reformkommission eingesetzt, um Vorschläge für die Überwindung von Fehlanreizen im Gesundheitswesen auszuarbeiten. Deren zentrale Fragestellung lautete: Wie müssen die Anreize im Gesundheitswesen gesetzt werden, damit das System aus sich selbst heraus mehr Gesundheit zu vertretbaren Kosten hervorbringt? „Die Kommission will der Politik frische Impulse liefern, wie ein effizientes, nachhaltiges und chancengleiches Gesundheitswesen aussehen sollte“, erläutert Helmut Hildebrandt, einer der beiden Co-Vorsitzenden der Kommission.

Umfassende Meinungsbildung

Zu ihrer Meinungsbildung hat die Kommission nicht nur auf die Expertise ihrer Mitglieder zurückgegriffen. Sie hat in den vergangenen Monaten sowohl Gesundheitsexperten wie den IQWIG-Leiter Dr. Jürgen Windeler oder den Barmer-GEK-Vorsitzenden Christoph Straub in einer nicht-öffentlichen Sitzung gehört, als auch die über 150 Antworten von Verantwortlichen aus dem Gesundheitswesen einbezogen, die mittels einer Online-Befragung befragt wurden.

Mehr über die Ziele und Arbeit erfahren Sie in dem Video-Interview mit dem Co-Vorsitzenden der Kommission, Helmut Hildebrandt.

 

 

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