Archiv - OptiMedis AG

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Terminarchiv

21. September 2011, Jahrestagung der DGSMP und DGMS, Bremen

"Prävention - sozial und nachhaltig gestalten"

Die gemeinsame Jahrestagung der DGSMP und DGMS wird sich mit  Blick auf die Diskussionen um die Ausweitung und Stärkung der Prävention als eine (vierte) Säule in der Gesundheitsversorgung dem Leitthema "Prävention - sozial und nachhaltig gestalten"  widmen. Dieses Leitthema soll unter verschiedenen Aspekten, u. a. der  Wissenschaftsbasierung, der Praxistauglichkeit und der Zielgruppengerechtigkeit, aufgegriffen werden. Ziel des Kongresses ist es, die Diskurslinien in den beteiligten Disziplinen und Handlungsfeldern sichtbar zu machen, aufeinander zu beziehen und ihre Entwicklungspotentiale auszuloten. Der Kongress richtet sich an Vertreter/innen aus der Wissenschaft, Praxis und Politik. Mitarbeiter der OptiMedis AG und der Gesundes Kinzigtal GmbH sind als Referenten eingeladen:

Mittwoch, 21. September, 8.30-10.00 Uhr:
Prävention und Gesundheitsförderung - Vortrag "Evaluation", Raum SFG 2070:

  • Dr. Monika Roth (Gesundes Kinzigtal) u. a.: Methodische Herausforderungen der Evaluation der Integrierten Versorgung "Gesundes Kinzigtal"
  • Timo Schulte (OptiMedis AG) Herausforderungen und Ergebnisse bei der Evaluation des Programms "Starke Muskeln - feste Knochen" für Osteoporose-Patienten aus dem IV-Projekt Gesundes Kinzigtal

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), Deutsche Gesellschaft für medizinische Soziologie (DGMS) in Zusammenarbeit mit dem Medizininschen Dienst der Krankenkassen (MDK)

Veranstaltungsort:
Universität Bremen
28359 Bremen

Weitere Informationen unter www.dgsmp-dgms-2011.de

 

Regionale Integrierte Vollversorgungssysteme im Wettbewerb um den höchsten Gesundheits-
nutzen für die Bevölkerung und eine
sektoren-übergreifende, interdisziplinäre Zusammenarbeit der Leistungserbringer sind immer noch innovative Konzepte um das deutsche Gesundheitswesen erfolgreich neu zu strukturieren.

Ziel ist es, die erfolgreichen Modelle der regionalen Vollversorgung, bei der Haus- und Fachärzte gemeinsam eine Versorgungsverantwortung für die regionale Bevölkerung übernehmen, in weiteren Regionen Deutschlands aufzubauen.

Die Ergebnisse und wissenschaftlichen Auswertungen der ersten Jahre zeigen, dass durch die veränderten Strukturen sowohl ökonomische Einsparungen im zweistelligen Prozentbereich pro Jahr als auch mehr Qualität in der medizinischen Versorgung erzielt werden können.

Das BMC-WissensUpdate gibt einen Überblick über die Entwicklung regional vernetzter Gesundheitsanbieter und die Möglichkeiten ein umfassendes Versorgungs-mangement zu etablieren. Es gibt Anregungen, wie der Dialog zwischen Krankenkassen und Versorgungsnetzen gefördert werden kann und welche Voraussetzungen aus der jeweiligen Sicht der Vertragspartner notwendig sind um solch ein Modell zum Vertragsschluss zu bringen.