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OptiMedium Juni 2019

Internationales Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser übergibt Leitung an OptiMedis

Die OptiMedis AG weitet ihre Arbeit für gesundheitsfördernde Krankenhäuser und Einrichtungen aus. Nachdem sie 2018 die Geschäftsführung des Deutschen Netzes Gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen e.V. (DNGfK) übernommen haben, kommt nun auch das internationale Netzwerk The International Network of Health Promoting Hospitals & Health Services (HPH) hinzu. OptiMedis bekam in einer internationalen Ausschreibung den Zuschlag für die Leitung des HPH-Sekretariats.

IMAG3475Dieses fünfköpfige Team übernimmt künftig die Betreuung des HPH (v.l.n.r.):. Dr. Oliver Groene, Carla Weber, Dr rer. medic. h. c. Helmut Hildebrandt, Anneka Tiede und Indra Rojahn (alle OptiMedis). Foto: OptiMedisDas HPH unterstützt seit Anfang der 1990er Jahre Krankenhäuser bei der Einführung gesundheitsfördernder Konzepte sowohl für Patienten als auch für Mitarbeiter und ganze Regionen. Aus der internationalen Kooperation gingen schließlich zahlreiche Netzwerke in ganz Europa hervor, in denen Krankenhäuser, Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen auf nationaler oder regionaler Ebene vernetzt sind. Aktuell zählt das weiterhin durch die WHO unterstützte HPH weltweit mehr als 600 Mitgliedseinrichtungen in 19 Ländern.

Dr. Oliver Gröne, stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei OptiMedis und künftig verantwortlich für die strategische Neuausrichtung des HPH erklärt, was für die Zukunft des Netzwerks entscheidend ist: „Zum einen müssen wir junge Nachwuchskräfte für unser Netzwerk gewinnen, damit diese die Ideen der Gesundheitsförderung in ihren Institutionen umsetzen können und Veränderungen auch wirklich nachhaltig sind. Zum anderen wollen wir die Arbeit stärker an den Sustainable Development Goals ausrichten, die eine hervorragende Agenda für die übergeordneten Ziele des Netzwerks bieten.“ Hierfür werde OptiMedis die bereits bestehenden Kooperationen in zahlreichen nationalen und internationalen Netzwerken und Projekten nutzen.

Besonders wichtig ist Gröne, dass in Zukunft nicht nur die nationalen und regionalen Netzwerke, die im HPH vertreten sind, angesprochen werden, sondern vielmehr die einzelnen Mitglieder. „Für sie wollen wir neue Angebote schaffen, zum Beispiel im Bereich der Weiterbildung und der Digitalisierung“, erklärt er.