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Hamburgs Gesundheitskiosk wird feste Größe in der Versorgung

Gesundheitskiosk RegelversorgungEs geht weiter: Die Verträge zur Weiterfinanzierung des Gesundheitskiosks zwischen der Gesundheit für Billstedt/Horn UG und den vier Krankenkassen AOK Rheinland/Hamburg, Techniker, BARMER und DAK GESUNDHEIT wurden unterzeichnet. Foto: Gesundheit für Billstedt/Horn UGGroßer Erfolg für die Gesundheit für Billstedt/Horn UG und ihre Partner: Der von OptiMedis konzipierte Gesundheitskiosk in Hamburg Billstedt und Horn wird nach dem Auslaufen der Finanzierung durch den Innovationsfonds Ende 2019 weiterfinanziert. Die entsprechenden Verträge zwischen der Gesundheit für Billstedt/Horn UG und den vier Krankenkassen AOK Rheinland/Hamburg, Techniker, BARMER und DAK GESUNDHEIT wurden heute feierlich unterzeichnet.

Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks, die das Projekt im Hamburger Osten von Anfang an unterstützt hat, betonte: „Der Gesundheitskiosk hat als bundesweit einmaliges Leuchtturm-Projekt gezeigt, wie erfolgreich eine  sektorenübergreifende Kooperation zwischen Einrichtungen der Prävention, der Sozialen Versorgung, der Pflege, der Haus- und Fachärzte sowie der Krankenhäuser unter Mithilfe von OptiMedis und innovativen Krankenkassen als Realisatoren innovativer medizinischer Versorgungssysteme sein kann.“ Die hohe Inanspruchnahme des Projekts bestätige, dass die Menschen in Billstedt und Horn gut erreicht würden und frühzeitig Unterstützung erführen – sei es beim Arztbesuch, der Prävention oder der Aufklärung. Dr. Gerd Fass, Vorsitzender des Ärztenetz Billstedt-Horn, bestätigte: „Wir haben mittlerweile sehr kurze Kommunikationswege zwischen den beteiligten Behandlern aufgebaut. Dies garantiert eine effektive Betreuung der Patienten durch das Ärztenetz und den Gesundheitskiosk. Und wir können damit sowohl die oft überfüllten Arztpraxen weiterhin entlasten als auch die Gesundheitskompetenz der Patienten stärken.“

Gesundheitskiosk Prüfer StorcksHamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks hat den Aufbau des Gesundheitskiosks und des Netzwerks von Beginn an unterstützt. Foto: OptiMedisWie hoch der Bedarf ist, zeigen die aktuellen Zahlen. „Seitdem der Gesundheitskiosk vor zwei Jahren seine Türen öffnete, haben Patienten in mehr als 6000 Beratungsgesprächen Hilfe und Orientierung für ihre individuelle Erkrankung erfahren“, erklärte Matthias Mohrmann, Mitglied des Vorstands AOK Rheinland/Hamburg. Wichtigstes Ziel sei es, für alle Menschen, unabhängig von Einkommen, Wohnort und Herkunft, gleiche Gesundheitschancen zu schaffen. Mohrmann: „Für Billstedt/Horn ist das von besonderer Bedeutung, denn hier kommen im Vergleich zu anderen Hamburger Stadtteilen doppelt so viele Einwohner auf einen Arzt. Zudem sind chronische Erkrankungen wesentlich stärker verbreitet und treten oft in einem deutlich früheren Lebensalter auf.“

OptiMedis hat das Konzept des Gesundheitskiosks in Billstedt und Horn im Rahmen eines Entwicklungs- und Handlungskonzepts ausgearbeitet, und zusammen mit den dortigen Ärzten, Gesundheitsakteuren und sozialen Einrichtungen weiterentwickelt.

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