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OptiMedium September 2020

M@dita: Innovatives Programm zur Schwangerenversorgung stellt sich den Profis in Schleswig-Holstein vor

Das seit Anfang des Jahres über den Innovationsfonds geförderte Programm „M@dita“ steht in den Startlöchern: Seit einigen Wochen können sich Hebammen und Frauenärzt*innen aus Schleswig-Holstein in Online-Programmvorstellungen über das neue Versorgungsprogramm informieren, ebenso wie Vertreter der regionalen Frühen Hilfen und Anbieter von passenden Präventions- und Beratungsangeboten.

Madita Bildiel des M@dita-Programms ist die Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen und -prozesse in der Schwangerenversorgung in Schleswig-Holstein. Foto: istockMit dem neuen Online-Format möchten die Macher von M@dita die Verantwortlichen im Bereich der Schwangerenversorgung und -betreuung für eine Teilnahme begeistern. In rund 30 Minuten stellen sie Ziele, Vorteile und Prozesse von M@dita vor und beantworten erste Fragen.

Warum lohnt es sich M@dita kennenzulernen?  

M@dita steht für „Mutterschaftsvorsorge@digital im Team von Anfang an“ und möchte Hebammen und Frauenärztinnen bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit unterstützen – unter anderem durch die Bereitstellung einer technischen Lösung inklusive digitalem Mutterpass und einer fairen Vergütung von zusätzlichem Betreuungsaufwand. Die Digitallösung ermöglicht den sicher vernetzten Austausch in interprofessionellen Teams aus Mediziner*innen und Hebammen und bietet nützliche Zusatzfunktionen für die Rund-um-Versorgung von Schwangeren. Die teilnehmenden Schwangeren erhalten über die M@dita-App Zugriff auf ihren digitalen Mutterpass sowie viele praktische Funktionen und qualitätsgesicherte Infos.

Das neue Versorgungsprogramm ist ein Angebot für Versicherte der AOK NordWest und der Techniker Krankenkasse in Schleswig-Holstein.

Digitaler Fortschritt trifft regionale Vernetzung

Ein weiterer Schwerpunkt von M@dita ist der Aufbau eines regionalen Netzwerks, das die medizinischen und sozialen Versorgungsstrukturen stärker miteinander verknüpft. Für Frauen mit einem besonderem Betreuungsbedarf bekommen Hebammen und Frauenärzt*innen dank der digitalen Lösung automatisch mögliche Unterstützungsangebote angezeigt – gemeinsam mit den Schwangeren können sie dann passende Angebote besprechen und aussuchen. So wird werdenden Müttern der Zugang zu den regionalen Frühen Hilfen sowie Präventions- und Beratungsangeboten erleichtert.

Weitere Informationen und Anmeldung zu den Online-Terminen unter: www.madita.online


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