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Gesundheit fördern, Sektoren vernetzen: „Gesunder Schwalm-Eder-Kreis+“ geht an den Start

Nordhessen entwickelt sich zum Vorreiter für neue Versorgungslösungen. Nach dem Werra-Meißner-Kreis setzt nun auch der Nachbarkreis Schwalm-Eder auf das OptiMedis-Modell einer regionalen Integrierten Versorgung. Grundlage ist ein Vertrag zwischen der BKK B. Braun Aesculap und der Gesunder Schwalm-Eder-Kreis+ GmbH, deren Gesellschafter OptiMedis ist. +

HeußnerMario Heußner, Vorstandsvorsitzender der BKK B. Braun Aesculap. Foto: BKK B. Braun Aesculap„Das im Kinzigtal und seit einiger Zeit auch in unserem Nachbarkreis in Nordhessen im Werra-Meißner-Kreis umgesetzte innovative Modell hat uns überzeugt und wir vertrauen auf die langjährige Expertise von OptiMedis. Wir wollen im Bereich Gesundheitsversorgung und -förderung in der Region wirklich etwas bewegen“, erläutert Mario Heußner, Vorstandsvorsitzender der BKK B. Braun Aesculap.

BraunAnna Maria Braun, Vorstandsvorsitzende der B. Braun Melsungen AG. Foto: B. Braun Melsungen AGFür Anna Maria Braun, Vorstandsvorsitzende der B. Braun Melsungen AG, sind die Themen Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung der Mitarbeiter*innen und ihrer Familien wichtige Bestandteile der Unternehmensphilosophie. „Das neue Angebot trägt dazu bei, die Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen zu schützen und zu verbessern – eine Vision, die B. Braun seit jeher antreibt. Insbesondere den Ansatz, mit digitalen Lösungen die Menschen im ländlich geprägten Raum zu erreichen, begrüßen wir. So werden nicht nur die Menschen in Melsungen und Umgebung, sondern auch schrittweise Versicherte und Mitarbeiter*innen über die Region und den Schwalm-Eder-Kreises hinaus die Gesundheitsangebote des Netzwerkes nutzen können“, erklärt sie. Dafür stehe auch das „+“ im Namen.

B. Braun macht es vor: Regionale Unternehmen sollten mehr in Gesundheit investieren

OptiMedis-Vorstandsvorsitzender Dr. h. c. Helmut Hildebrandt sieht das Engagement von B. Braun als beispielgebend für weitere Regionen: „Gesundheitsnetzwerke, wie wir sie aufbauen, finanzieren sich nach einer gewissen Anlaufzeit durch ihren Anteil an den relativen Einsparungen, die durch eine effizientere und abgestimmte Versorgung entstehen. Denn indem Gesundheit gefördert und Krankheiten frühzeitig erkannt oder in ihrer Progression abgemildert werden, sinken auf Dauer die Kosten für die medizinische Versorgung. Bei der Startfinanzierung können regionale Unternehmen eine große Rolle spielen und damit die Versorgung in ihrer Region und ihrer Mitarbeiter entscheidend verbessern.“

RautenbergJustin Rautenberg, Geschäftsführer der Gesunder Schwalm-Eder-Kreis+ GmbH. Foto: OptiMedis Justin Rautenberg, Geschäftsführer der Gesunder Schwalm-Eder-Kreis+ GmbH, erklärt, dass die Versicherten schon ab Anfang 2021 erste Angebote des Netzwerks nutzen können. „Zurzeit bauen wir die Geschäftsstelle auf, stellen ein Team zusammen und knüpfen Kontakte zu medizinischen und sozialen Einrichtungen. Neben klassischen Angeboten setzen wir zukünftig vermehrt auf digitale Lösungen.

Damit möglichst viele Versicherte aus dem Schwalm-Eder-Kreis die Vorteile des Gesundheitsnetzwerks nutzen können, sollen auch mit weiteren Krankenkassen der Region Verträge geschlossen werden.

Hier geht es zur Webseite vom Gesunden Schwalm-Eder-Kreis!