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Verbesserter Zugang, Entlastung für Ärzte – Gesundheitskiosk verbessert die Versorgung

Das Modell des Gesundheitskiosks in Hamburg Billstedt/Horn, das OptiMedis gemeinsam mit Partnern entwickelt und in den Anfangsjahren umgesetzt hat, zeigt erste positive Effekte. Die Menschen sind zufrieden mit dem zusätzlichen Angebot, die niedergelassenen Ärzte fühlen sich entlastet und die Zahl der Krankenhausfälle sinkt. „Die Menschen gehen mehr in die ambulante Praxis vor Ort und weniger in die Krankenhäuser“, erklärt Prof. Dr. Jonas Schreyögg, wissenschaftlicher Direktor am Hamburg Center for Health Economics der Universität Hamburg (HCHE) in einer Pressemitteilung.

HCHE empfiehlt Übernahme in die Regelversorgung

GesundheitskioskDas mit der Evaluation beauftragte HCHE empfiehlt auf Basis der bisherigen Ergebnisse eine Übernahme des Kiosks in die Regelversorgung. Foto: OptiMedisDas mit der Evaluation beauftragte HCHE empfiehlt auf Basis der bisherigen Ergebnisse, den Kiosk in Billstedt/Horn in die Regelversorgung zu übernehmen. Dabei sei zu berücksichtigen, dass der Evaluationszeitraum, gemessen an der Komplexität des Projektes, sehr kurz sei. Weitere Evaluationen seien nötig, heißt es weiter.

Das sieht auch Dr. Oliver Gröne, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von OptiMedis so. Die Evaluation von Integrierter Versorgung muss viele komplexe Interventionen berücksichtigen und die Beobachtung von Effekten in der Versorgung braucht entsprechend Zeit. „Wir freuen uns, dass der Gesundheitskiosk, den wir mit den Projektpartnern und insbesondere dem Ärztenetz Billstedt-Horn mitkonzipiert und auf den Weg gebracht haben, hilft, die Versorgung in den beiden sozial schwachen Stadtteilen in Hamburg zu verbessern.“ Ein ähnliches Projekt ist aktuell für den Stadtteil Bochum-Wattenscheid im Gespräch, auch hier ist OptiMedis eingebunden.

Mehr zu den Ergebnissen lesen Sie in der Pressemitteilung des HCHE!

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