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Aus Wissenschaft und Forschung

Bertelsmann Stiftung und OptiMedis empfehlen digital unterstützte Informations- und Beteiligungsprozesse für Patienten

KommunikationDie Bertelsmann Stiftung und OptiMedis nehmen die Kommunikation in der Versorgung unter die Lupe. Foto: istock.com/HalfpointPatienten sind an medizinischen Entscheidungen kaum beteiligt, Informations- und Entscheidungsprozesse sind schlecht strukturiert und es wird zu wenig dokumentiert. Diese Mängel in der Patientenbeteiligung werden schon lange kritisiert. Die Bertelsmann Stiftung hat daher in Kooperation mit OptiMedis die jetzigen Versorgungsprozesse betrachtet und Erfahrungen und Erwartungen von Patienten, Ärzten und Experten analysiert. Ziel war, Empfehlungen für bessere Information, Kommunikation und Beteiligung zu entwickeln, wobei ein besonderer Fokus auf der gemeinsamen Entscheidungsfindung (Shared-Decision-Making) lag.

Die Ergebnisse der Interviews mit Haus- und Fachärzten sowie Patienten zeigen: Es gibt vielfältige Probleme bei der Information und Beteiligung von Patienten sowie der Abstimmung der Akteure im Versorgungsprozess. Basierend auf Interviews mit Patienten, Ärzten und Experten schlägt OptiMedis neue Prozessmodelle vor, die den Bedarf der Patienten stärker berücksichtigen. Dabei sollen zukünftig besonders auch digital unterstützte Informations- und Beteiligungsprozesse entwickelt werden.

Die Studie finden Sie als PDF-Datei auf der Webseite der Bertelsmann-Stiftung.