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Internationales

Deutschsprachige Gemeinschaft Belgien setzt auf populationsorientierte Versorgung

Besuch BelgienDr. Manfred Zahorka, Dr. Eva Catalá-Lehnen, Gesundheitsminister Antonios Antoniadis, Dr. Oliver Gröne, Dr. Stephan Förster und Guillaume Paquay (v.l.n.r.). Foto: OptiMedisWie ist die Umsetzung einer nachhaltigen, populationsorientierten Integrierten Versorgung für die deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens möglich? Zu dieser Frage erarbeitet OptiMedis eine Machbarkeitsstudie im Auftrag der belgischen Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben (DSL). Neben einer regionalen Versorgungsanalyse soll auch die Bereitschaft der relevanten Kostenträger, der lokalen Gesundheitsakteure sowie der Lokalpolitik für das Versorgungsmodell ermittelt werden.

Darauf aufbauend soll ein Konzept für die Gründung einer Managementgesellschaft der Integrierten Versorgung mitsamt eines initialen Business-Plans zur Umsetzung ausgearbeitet werden. Ziel ist es, erste Ergebnisse schon im Dezember 2021 zu präsentieren und die Grundlagen für einen langfristigen Versorgungsansatz zu schaffen. Ein Treffen mit den Partnern der DSL, Dr. Stephan Förster und Guillaume Paquay, dem Gesundheitsminister Ostbelgiens, Antonios Antoniadis, und Vertretern der Krankenkassen fand im September in Eupen statt.