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Neues von OptiMedis

Expansionsstrategie: Weiteres Investment ermöglicht Skalierung innovativer Gesundheitsversorgung

OptiMedis hat mit einer Wandelanleihe erneut einen hohen sechsstelligen Betrag erhalten, wird die Aktivitäten im Bereich innovativer Versorgungssysteme und -konzepte weiter ausbauen und das Team erweitern. Geplant ist ein Roll-Out des populationsorientierten OptiMedis-Modells in weiteren Regionen Deutschlands, so u. a. in Bochum-Wattenscheid, in Brandenburg, in Bayern und in der Pfalz sowie in den europäischen Nachbarländern, wie in Ostbelgien. Außerdem wird der Bereich Innovationsförderung erweitert, damit künftig smarte, digitale Lösungen im regionalen Versorgungskontext eine reale Unterstützung werden.

Jochen Herdrich, Partner des Münchener Impact-Investors BonVenture, der an OptiMedis beteiligt ist, betont: „Die Zeit ist reif für den Wandel der fragmentierten, auf Krankheiten ausgerichteten Gesundheitsversorgung von heute hin zu einem echten Gesundheitswesen, in dem Ärzte und Gesundheitsdienstleiter zusammen mit der lokalen Bevölkerung Gesundheit generieren und daran gemessen werden.“ Das OptiMedis-Modell verbessere die Gesundheit der Bevölkerung, fördere Prävention und Patientenzufriedenheit und senke nicht zuletzt die Gesundheitskosten. Herdrich: „OptiMedis ist in diesem Feld Marktführer in Deutschland und der nachgewiesene Social Impact überzeugt uns sowohl von der Qualität als auch von der finanziellen Nachhaltigkeit der regionalen Lösungen.“

Ziel bleibt die Entwicklung eines nachhaltigen und patientengerechten Gesundheitswesens

Wie sehr das Thema Gesundheit alle Bereiche unserer Gesellschaft, des Zusammenlebens und auch der Wirtschaft bestimmt, hat die Corona-Pandemie den Verantwortlichen zuletzt noch einmal deutlich ins Gedächtnis gerufen: Entscheidungsträger, z. B. von Krankenhausträger-, Kommunen- oder Ärztenetzseite, suchen – ebenso wie die politisch Verantwortlichen – nach überzeugenden Konzepten für eine zukunftsfeste Gesundheitsversortung.

OptiMedis lebt in den regionalen Netzwerken wie Gesundes Kinzigtal, Gesunder Werra-Meißner-Kreis oder Gesunder Schwalm-Eder-Kreis bereits vor, wie es funktionieren kann – und bringt sich mit seinem Know-how in die politische Diskussion ein. „Wir wünschen uns in dieser Legislatur endlich den Wandel in Richtung sektorenverbindendes, patientenorientiertes Gesundheitswesen und setzen uns tagtäglich dafür ein“, betont Dr. h. c. Helmut Hildebrandt, Vorstandsvorsitzender von OptiMedis. Wie die Zukunft der Gesundheit aussehen soll, hat er zuletzt gemeinsam mit vielen renommierten Expert:innen in einem Konzept zusammengetragen, das schon viel Anstoß für spannende Diskussionen gegeben hat, und das im August in Form des Herausgeberbandes „Zukunft Gesundheit“ im medhochzwei Verlag publiziert wurde. Mehr dazu lesen Sie im Artikel „Buchvorstellung: Die Zukunft ist regional, vernetzt und patientenorientiert“ weiter oben.

Extrainfo: Impact Investing

„Unter Impact Investing (dt. Wirkungsorientiertes Investieren) versteht man Investitionen in Unternehmen, Organisationen und Fonds, mit der gezielten Absicht, neben einer positiven finanziellen Rendite messbare, positive Auswirkungen auf die Umwelt oder die Gesellschaft zu erzielen. Die soziale bzw. ökologische Wirkung ist Teil der Investmentstrategie und wird gemessen. Damit unterscheidet sich Impact Investing sowohl von klassischen, rein renditegetriebenen Anlagen als auch von Spenden, d.h. Impact Investing schließt die Lücke zwischen renditeorientierten Investitionen und Spenden für soziale Zwecke. Der entscheidende Unterschied zum Social Responsible Investing sind die explizite Festlegung von Wirkungszielen und die Messung der Wirkung des Investments.“ (Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon 2021, abrufbar unter https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/impact-investing-120058).