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Aktuelles | OptiMedis AG

OptiMedium 09/2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich willkommen zur ersten Ausgabe unseres OptiMedis-Rundbriefes! Wir werden ihn ab heute vierteljährlich oder auch bei besonderen Anlässen verschicken. Gern möchten wir auf diese Weise mit Ihnen den konstruktiven Austausch fortsetzen. Einige von Ihnen haben ja den Hauptstadtkongress und unseren Stand dort genutzt (mehr dazu hier), mit anderen erfolgt der Kontakt über unsere Projekte und Beteiligungen wie Gesundes Kinzigtal, Gesunder Odenwald, Gesundes Leinetal oder auch Pflegeheim MedPlus.

Dass wir uns stetig weiterentwickeln sehen Sie auch an unserem von Grund auf überarbeiteten Außenauftritt: Unsere Webseite unter www.optimedis.de erscheint seit kurzem in neuen, frischen Farben und einem leichten, übersichtlichen Layout. Inhaltlich können Sie sich sehr viel ausführlicher als bisher über unsere medizinischen Versorgungssysteme und unsere Angebote im Bereich der Datenanalyse und -aufbereitung informieren und eine Broschüre über uns downloaden.

Noch druckfrisch ist der Jahresbericht 2008 vom Gesunden Kinzigtal mit den aktuellen Ergebnissen, detaillierten Informationen über die elektronische Vernetzung und weiteren spannenden Themen. Als Download finden Sie den Jahresbericht hier.

Gleich zu Beginn noch ein besonderer Termintipp: Am 17. und 18. September veranstaltet die Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH anlässlich ihres 20jährigen Jubiläums eine Fachtagung zum Thema Mehr Gesundheitsnutzen – die Zukunft hat begonnen. Erfolgreiche Partnerschaften im Wettbewerb mit Referenten wir Prof. Dr. Jürgen Wasem, Prof. Dr. Gerd Glaeske und Prof. Dr. Herbert Rebscher (Programm unter http://www.gesundheitsconsult.de/aktuelles/news/33-hgc-fachtagung-am-17-und-18-september) Auch unser OptiMedis-Team wird an beiden Tagen vor Ort sein und freut sich auf spannende Diskussionen und interessante Lösungsansätze.

Wir hoffen, der neue OptiMedis-Look gefällt Ihnen, und wünschen viel Spaß beim Lesen unserer aktuellen Beiträge. Fragen und Feedback sind herzlich willkommen.

Foto von Helmut HildebrandtIhr Helmut Hildebrandt

 


Im Odenwald gründen Ärztegenossenschaft und OptiMedis eine GmbH

Logo Gesunder OdenwaldIm Odenwald geht der Aufbau eines Integrierten Versorgungssystems nach dem Vorbild des populationsbasierten Ansatzes im Gesunden Kinzigtal schnell voran: Im Frühjahr dieses Jahres hat die OptiMedis AG mit der Odenwälder Ärzte e.G. die Managementgesellschaft Gesunder Odenwald GmbH gegründet. Die Ärztegenossenschaft, die Mitglied im Hessenmed e.V. ist, einem Zusammenschluss hessischer Ärztenetze, hält 66,6 Prozent der Anteile, die OptiMedis AG 33,4 Prozent.

Mit Hilfe von IV-Verträgen wollen die derzeit 67 Haus- und Fachärzte mit den Fachrichtungen Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie, Kardiologie, Neurologie, Urologie, Pädiatrie, Psychiatrie und HNO Patienten der Region Sektoren und Indikationen übergreifend besonders nachhaltig versorgen und dafür die wirtschaftliche Verantwortung in Form eines Einsparcontractings übernehmen.

Zurzeit werden die Arztpraxen elektronisch vernetzt und können schon bald auf eine elektronische Patientenakte zugreifen, so dass das Management von chronischen und komplexen Krankheiten praxisübergreifend möglich sein wird. Kooperationspartner für die Vernetzung ist das Offenburger Unternehmen On-Lab. Vorteil des IT-Systems der Firma On-Lab, das im Gesunden Kinzigtal bereits erfolgreich läuft und auch im Gesunden Leinetal gerade eingeführt wurde: Jeder Arzt kann seine gewohnte Praxissoftware weiter nutzen.

Kontakt:
Britta Opel
Albert-Schweitzer-Str. 10–20
64711 Erbach
Telefon: 06062 / 79 - 85 20
Fax: 06062 / 79 - 85 21
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Praxisnetz-Studie: Gesundes Kinzigtal erzielt bestes Ergebnis

Das Gesunde Kinzigtal gehört laut einer aktuellen Studie der Universität Erlangen-Nürnberg zu den Ärztenetzen mit dem höchsten Reifegrad hinsichtlich Management, Informationstechnologie sowie Prozesse und Strukturen. Es erreichte den besten Punktwert innerhalb der sieben Netze, die der Studie nach gute oder sehr gute Ergebnisse aufweisen.

Insgesamt nahmen 76 Netze an der Praxisnetz-Studie 2009 teil – der Großteil aus Deutschland, einige aus der Schweiz und Schweden. Ziel war zu klären, ob die heutigen Praxisnetze professionell genug sind, um die Anforderungen der Kostenträger zu erfüllen und um ihre eigene Existenz zu sichern. Einer der Autoren, Jörg Purucker vom Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik II, erläutert: "Mit dem Wegfall der Anschubfinanzierung wird der Druck auf die Netze immer größer, da bei neuen Verträgen grundsätzlich Qualitäts- und Kostenvorteile nachgewiesen werden müssen.“ Diese Anforderung würden bisher nur wenige Netze erfüllen.

Besonders viel Wert legen die Ärzte im Gesunden Kinzigtal auf enge Vernetzung der Partner untereinander. „Wir kommunizieren intensiv miteinander, treffen uns regelmäßig zu Qualitätszirkeln oder Weiterbildungen und können über die elektronische Patientenakte auf relevante Gesundheitsdaten unserer Patienten zugreifen. Innerhalb kürzester Zeit tauschen wir untereinander oder mit der Geschäftsstelle wichtige Informationen aus“, sagt Dr. Werner Witzenrath, Sprecher des ärztlichen Beirats der Gesundes Kinzigtal GmbH.

Für Marcus Auel, Vorsitzender des MQNK stellt die positive Wertung der Forscher der Universität Nürnberg-Erlangen gleichzeitig eine besondere Anerkennung der Idee der Praxisnetze selber dar. „Mit einem interdisziplinären Praxisnetz, das von Kollegen aller Fächer getragen ist, schaffen wir die Voraussetzung für eine wirkliche Integration zugunsten der Patienten.“


Kinzigtal: Erste Ergebniszahlen der AOK übertreffen Erwartungen

Unser Projekt Gesundes Kinzigtal, ein Vertrag zur Integrierten Versorgung mit der AOK und der LKK Baden-Württemberg auf Basis der Teilung der zusätzlich erwirtschafteten Deckungsbeiträge für die Versicherten der Region, hat bereits in den ersten zwei Jahren Laufzeit überraschend positive Ergebnisse erzielt. Das zeigen die ersten Kennzahlen der AOK, die wir vor kurzem im Deutschen Ärzteblatt vorgestellt haben (Artikel auf der Webseite vom Deutsche Ärzteblatt).

Im zweiten Halbjahr 2007 konnte die Summe der Deckungsbeiträge aller Versicherten – auch derer, die nicht in die Integrierte Versorgung eingeschrieben sind – um 3,38 Prozent gegenüber dem Stand vor dem Beginn unserer Intervention angehoben werden. Mit diesem Ergebnis konnten die Kollegen der Gesundes Kinzigtal GmbH für die Krankenkasse den Deckungsbeitrag um 930.535 Euro verbessern. Gegenüber einer Vergleichsregion konnte der Deckungsbeitrag sogar um 5,14 Prozent verbessert werden. Bereits für das Abrechnungsjahr 2008 erwarten wir, dass die der Gesundes Kinzigtal GmbH zustehenden Anteile an den Deckungsbeitragsverbesserungen über den in 2008 geleisteten Abschlagszahlungen der AOK an das Gesunde Kinzigtal liegen.

 

Grafik Entwicklung des Deckungsbeitrags

Grafik: Die Entwicklung des Deckungsbeitrags im
Gesunden Kinzigtal gegenüber einer Vergleichsregion.

 

Bemerkenswert sind die Zahlen vor allem vor dem Hintergrund, dass das Jahr 2007 noch stark von dem ersten Aufbau geprägt war und gegen Ende 2007 gerade einmal zirka 1.900 Versicherte eingeschrieben waren. Heute, im September 2009, sind es bereits über 5.800.

Detaillierte Informationen zu den aktuellen Ergebnissen finden Sie unter www.optimedis.de/newsroom/pressemitteilungen/.


Sachverständigenrat für koordinierte Versorgung mit regionalem Bezug

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen fordert tiefgreifende Reformen und Zukunftskonzepte für das deutsche Gesundheitswesen. Die Versorgung der Zukunft müsse koordiniert, populationsbezogen und regional differenziert sein, heißt es in einem Sondergutachten, das am 30. Juni 2009 in Berlin an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt übergeben wurde. In einem Exkurs stellt der Sachverständigenrat darin auch das Integrierte Vollversorgungsmodell Gesundes Kinzigtal vor.

Unter dem Titel „Koordination und Integration – Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens“ macht der Sachverständigenrat Vorschläge, was in Prävention, Krankenversorgung, Ausbildung, Finanzierung und Vertragspolitik getan werden müsse, um den künftigen Herausforderungen gerecht zu werden. Unter anderem sollen Hausärzte gestärkt, die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Kliniken neu organisiert und die Prävention ausgebaut werden. Sinnvoll sei, bestimmte Elemente des aus den USA stammenden Managed Care-Konzepts zu übernehmen. Dabei müssten allerdings dort aufgetretene unerwünschte Effekte wie z. B. Risikoselektion ausgeschlossen werden. Sinnvoll sei dabei ein Vergütungssystem mit gezielten Anreizen, die eine medizinisch nicht indizierte Mengenausweitung verhindern.

In ihrem Exkurs gehen die Sachverständigen auf das Gesunde Kinzigtal ein, das die OptiMedis AG gemeinsam mit dem Medizinischen Qualitätsnetz – Ärzteinitiative Kinzigtal sowie den beiden Krankenkassen AOK Baden-Württemberg und LKK Baden-Württemberg entwickelt und umgesetzt hat. Die Schwerpunkte im Gesunden Kinzigtal liegen auf umfangreichen Präventionsangeboten, gezieltem Versorgungsmanagement schon eingetretener Erkrankungen und einer engen Zusammenarbeit und Vernetzung der Partner unter einer spezifischen Form des Einsparcontractings und der Teilung des erzielten Gesundheitsnutzens.

Das Gesunde Kinzigtal hat damit zahlreiche Elemente des Managed Care umgesetzt, verbindet dies aber mit einem Ausschluss von Risikoselektion (das ökonomische Ergebnis bezieht sich auf die erzielten Deckungsbeitragsergebnisse aller Versicherten in der betreffenden Region und nicht nur auf die der Eingeschriebenen) und einem ungehinderten Zugang zu allen Haus- und Fachärzten und Krankenhäusern. Mehr darüber lesen Sie in dem Artikel „Managementgesellschaft organisiert Integrierte Versorgung einer definierten Population auf Basis eines Einsparcontractings“.

Am 15. September werden die Ergebnisse des Gutachtens im Rahmen eines Symposiums des Ministeriums vorgestellt, weitere Informationen hierzu unter www.svr-gesundheit.de. Dort finden Sie auch das Gutachten als Kurz- und als Langform zum Download.


OptiMedis prüft mit Ärztenetz im Saarpfalzkreis die Entwicklung einer IV-Vollversorgung

Die OptiMedis AG prüft für die Gesundheitsgenossenschaft Homburg Saarpfalz e.G. GEHOSA die Vorbereitung für ein Flächenversorgungsmodell zur Integrierten Versorgung im Saarpfalzkreis. Am 8. September erfolgt dazu eine Klausur mit dem Ärztenetz. So könnte in der Region schon bald der Aufbau eines Populationsmodells auf Basis eines Deckungsbeitragscontractings analog zum Gesunden Kinzigtal beginnen.

GEHOSA ist ein Zusammenschluss von zurzeit circa 60 niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten im Saarpfalzkreis. Schon seit längerer Zeit beschäftigen sich die Ärzte damit, wie sie innovative Gesundheitsprojekte zum Beispiel in den Bereichen Prävention und Rehabilitation umsetzen können. Ziel ist dabei immer, über die Sektoren hinweg eine umfassende medizinische Versorgung auf höchstmöglichem Niveau zu bieten. Im Saarpfalzkreis leben 150.785 Einwohner, die Fläche beträgt 418,41 km².

Kontakt: 
Dipl.-Kfm. Dipl.-Psych. Georg Brabänder
Talstraße 51
D - 66424 Homburg/Saar
Telefon: 06841/2134
Telefax: 06841/15103
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Zahlreiche Tagungen für Systeminnovatoren im Herbst

Logo 20 Jahre HGC17.-18. September 2009: Fachtagung „Mehr Gesundheitsnutzen – die Zukunft hat begonnen. Erfolgreiche Partnerschaften im Wettbewerb“, Hamburg

20 Jahre Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH = Jubiläumsveranstaltung

Unter anderem mit Prof. Dr. Jürgen Wasem (Universität Duisburg/Essen), Prof. Dr. Gerd Glaeske (Universität Bremen), Prof. Dr. Jörg Saatkamp (Hochschule Rosenheim), Prof. Dr. Herbert Rebscher (DAK), Karl-Heinz Schönbach (AOK-BV), Nikolaus Schmitt & Dr. christian Graf (Barmer), Dr. Elisabeth Siegmund-Schultze (KKH) und Werner Kieser (Kieser-Training).

Veranstalter: Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH
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23. bis 25. September: „Solidaritäten im Wandel“, Hamburg

Gemeinsame Tagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie

Workshop zum Gesunden Kinzigtal:
Die integrierte Versorgung "Gesundes Kinzigtal" als Prototyp einer neuen
Versorgungsform? Ein Einblick in die Steuerung des Systems und erste
Ergebnisse der Evaluation
Unter anderem mit Helmut Hildebrandt, Vorstand der OptiMedis AG und Geschäftsführer der Gesundes Kinzigtal GmbH und Achim Siegel, wissenschaftlicher Leiter der Evaluationskoordinierungsstelle Integrierte Versorgung (EKIV), Abt. für Medizinische Soziologie, Universität Freiburg
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1. bis 3. Oktober 2009: Versorgungsstrukturen und Qualität in Zeiten unsicherer Finanzierung, Heidelberg

8. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung des deutschen Netzwerks Versorgungsforschung e.V. und 43. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V.

Workshop-Themen:
Gesundes Kinzigtal: Herausforderungen der strategischen Steuerung einer populationsbezogenen Integrierten Vollversorgung und erste finanzielle Ergebnisse der Jahre 2006 und 2007

Niedrigere Versorgungskosten durch höhere Organisations- und Interaktionsqualität? Evaluation der populationsbezogenen Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal – eine Zwischenbilanz
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6. und 7. Oktober 2009: 1ste Deutsche Rabatt- und Direktvertragsbörse, Köln

Vortrag: Helmut Hildebrandt, Vorstand der OptiMedis AG und Geschäftsführer der Gesundes Kinzigtal GmbH
Forum E: Perspektive der Leistungserbringer und Leistungserbringerverbünde
Zeit: 7. Oktober 2009, in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr
Anmeldung und Informationen:
www.dvboerse.de

4.- 6. November 2009, 9th Annual Integrated Care Conference, Vienna

Veranstalter:
International Network of Integrated Care

Vortrag (5. November, 16 Uhr):
Lower Health Care Cost by Superior (Integrated) Care Management? Evaluation of a
Population-based Integrated Care system in Germany - first results
Helmut Hildebrandt, Vorstand der OptiMedis AG und Geschäftsführer der Gesundes Kinzigtal GmbH
Dr. Achim Siegel, wissenschaftlicher Leiter der Evaluationskoordinierungsstelle Integrierte Versorgung (EKIV), Abt. für Medizinische Soziologie, Universität Freiburg

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OptiMedis Intern

Unterstützung für den Gesunden Odenwald und Pflegeheim MedPlus

Seit dem 1. Mai gehört die Dipl.-Pflegewirtin Britta Opel zum Team der OptiMedis AG. Sie baut die Geschäftsstelle des Gesunden Odenwalds in Erbach auf und unterstützt gleichzeitig die Frankfurter Kollegen bei ihrem Projekt Pflegeheim MedPlus.

Schwerpunkt ihres Studiums der Pflege- und Gesundheitswissenschaften war die „Interprofessionelle Kooperation und Qualitätsentwicklung in der Pflege“. Ihre Diplom-Arbeit schrieb Britta Opel zum Thema „Entlassungsmanagement in der Pflege“. Anschließend arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und validierte im Rahmen dieser Arbeit ein Pflegeklassifikationssystem für den internationalen intersektoralen Einsatz.

 

Leiter Produktentwicklung und Vertrieb verstärkt OptiMedis-Team

Foto von Armin MeyerDipl.-Volkswirt Armin Meyer unterstützt seit dem 1. September das OptiMedis Team als Leiter Produktentwicklung und Vertrieb. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt zunächst in der Vermarktung von Lösungen und Dienstleistungen, die wir im Rahmen unserer Projekte entwickelt haben und weiter entwickeln werden (z.B. Cockpit, MyOptimedis usw.). Daneben verstärkt er uns in unseren Möglichkeiten, zusätzlichen Nutzen für unsere Gesellschaftspartner und auch andere Ärztenetze anzubieten. So verhandelt er zum Beispiel Mengenrabatte für Lösungen, die für die Vertragsfähigkeit gegenüber Krankenkassen und die späteren IV-Lösungen nützlich sind (Laborverträge, Diagnostik- und IT-Lösungen, Informationssysteme, Terminierungssoftwarelösungen etc.).

Armin Meyer war vorher in verschiedenen Unternehmen des Gesundheitswesens (Pharma, IT, Medizintechnik) für Marketing und Vertrieb komplexer Produkte und Dienstleistungen verantwortlich.

 


Herausgeber:
OptiMedis AG

Redaktion:

Foto von Britta Horwege

Britta Horwege

Britta Horwege
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