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Aktuelles | OptiMedis AG

OptiMedium Dezember 2012

 Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein gesundheitspolitisch spannendes Jahr geht zu Ende, ein nicht minder aufregendes steht bevor. Die ersten Schritte zur Förderung von Praxisnetzen und damit hin zu mehr Qualitätsorientierung in der Vergütung sind getan. Nun obliegt es den Kassenärztlichen Vereinigungen der Länder, das Potenzial der Ärztenetze entsprechend zu nutzen.

In welche Richtung künftige Reformen zielen, wird dann die Bundestagswahl im kommenden Herbst zeigen. Gesundheitspolitische Initiativen und Verbände sind jetzt gefragt, ihre Ideen und Konzepte für ein besseres und effizienteres Gesundheitssystem in den Bundestagswahlkampf einzubringen.

Für die gesundheitspolitische Kommission der Heinrich Böll-Stiftung, deren Co-Vorsitzender ich bin, steht neben der Diskussion um die Finanzierung folgende Frage im Vordergrund: Wie müssen die Anreize im Gesundheitswesen gesetzt werden, damit das System aus sich selbst heraus mehr Gesundheit zu vertretbaren Kosten hervorbringt? Hierzu werden wir Anfang Februar Vorschläge im Rahmen einer Abschlusstagung in Berlin vorstellen. Mehr dazu lesen Sie in unseren Meldungen.

Auch für uns persönlich wird 2013 ein spannendes Jahr: Wir feiern unser 10-jähriges Bestehen, werden unsere Arbeit mit der Gründung von OptiMedis Nederland nach Holland ausweiten und können im ersten Halbjahr unsere gemeinsam mit der CompuGroup Medical Deutschland entwickelte sektor- und fachübergreifende IT-Gesamtlösung für Ärztenetze vorstellen. Mehr dazu lesen Sie weiter unten. Wir freuen uns auf weitere, spannende Themen!

Im Namen des Aufsichtsrates und meines Teams wünsche ich Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und für das neue Jahr viel Gesundheit, Freude und Erfolg.

 

Helmut Hildebrandt

Helmut Hildebrandt

 

 

Helmut Hildebrandt

 

Inhalt

Editorial
Aus den Regionen
Gesundes Kinzigtal schafft „Gesundheitswelt“
Neues von OptiMedis
OptiMedis und CompuGroup Medical entwickeln Software für Ärztenetze und Managementgesellschaften
Aus Politik und Verbänden
Böll-Kommission geht in die Zielgerade
Praxisnetze können zur besseren regionalen Versorgung beitragen
OptiMal infomiert
Aus der Wissenschaft
Studie: Schon wenig Bewegung verlängert das Leben
Termine
Presseschau
Redaktion
Alle Seiten

Gesundes Kinzigtal schafft „Gesundheitswelt“

Die Gesundes Kinzigtal GmbH hat ein ehrgeiziges Ziel: In nur einem Jahr soll im baden-württembergischen Hausach die „Gesundheitswelt Kinzigtal“ entstehen, ein großes Therapie- und Bewegungszentrum mit Läden, Arztpraxen, Trainings- und Seminarräumen sowie der Geschäftsstelle von Gesundes Kinzigtal. Initiator für das Großprojekt ist die „ARGE Gesundheitswelt Kinzigtal“, hinter der die Gesundes Kinzigtal GmbH und das Unternehmen Pro-Immo Haslach stehen. Kommanditisten der Betriebsgesellschaft sind voraussichtlich das Ärztenetz MQNK e.V., einzelne Ärzte und die OptiMedis AG.

Das Angebot setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen: Es gibt beispielsweise betreutes Einzeltraining an Sportgeräten, Bewegungstherapie oder Rehasport bei chronischen Erkrankungen, Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche und vieles mehr. Das Zentrum richtet sich vor allem an Menschen, deren Gesundheit bereits angegriffen ist und die sich zusammen mit ihrem Arzt um eine Verbesserung ihrer Gesundheit bemühen möchten. Wesentlich ist dabei, dass gerade die kaufkraftärmere Bevölkerung die Möglichkeit erhält, die Angebote der Gesundheitswelt zu nutzen.

Christian Melle, Projektkoordinator bei der Gesundes Kinzigtal GmbH, erläutert: „Gesundheit ist ein Prozess. Diesen nachhaltig anzuregen, ihn zu aktivieren und zu einem positiven Ergebnis zu bringen, das ist das Ziel der Gesundheitswelt Kinzigtal und der unter ihrem Dach engagierten Experten. Hier stehen der Mensch und seine Gesundheit im Fokus, nicht ein einzelnes Symptom und dessen Behandlung.“

Themenübersicht


OptiMedis und CompuGroup Medical entwickeln Software für Ärztenetze und Managementgesellschaften

Die OptiMedis AG und die CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) entwickeln gemeinsam eine umfassende webbasierte Software für Ärztenetze, in die unter anderem praxiserprobte Behandlungspfade und Vernetzungsroutinen von „Gesundes Kinzigtal“ integriert werden. Hierdurch sollen die medizinische Versorgung und die Wirtschaftlichkeit in Integrierten Versorgungssystemen und Ärztenetzen verbessert werden. Die Partnerschaft, bei der erstmals Anwender und Anbieter gemeinsam an der Entwicklung einer solchen Software arbeiten, wurde auf der Düsseldorfer MEDICA im November bekannt gemacht.

Dr. Carsten Haeckel, Head of Sales Zentraleuropa CGM, Helmut Hildebrandt, Dr. Christian Bruer bei der Pressekonferenz zur Bekanntgabe der Kooperation auf der MEDICA (v.l.n.r.)  

Die sektor- und fachübergreifende IT-Lösung hat drei Bestandteile: die Förderung der klassischen Vernetzung von Ärzten, die Bereitstellung eines Management-Tools zur Organisation der zentralen Prozesse sowie einer praxisübergreifenden Patientenakte und die Integration relevanter Behandlungspfade in die Software. Sie wird zunächst bei den Ärzten von "Gesundes Kinzigtal" eingesetzt und ab 2013 Ärztenetzen und Managementgesellschaften im Bereich der Integrierten Versorgung angeboten.

Dr. Carsten Haeckel, Head of Sales Zentraleuropa CGM, Helmut Hildebrandt, Dr. Christian Bruer bei der Pressekonferenz zur Bekanntgabe der Kooperation
auf der MEDICA (v.l.n.r.).
 

„Wer die Versorgung in Netzen erfolgreich steuern und Qualität und Wirtschaftlichkeit verbessern will, braucht digitale Behandlungspfade und eine sektor- und fachübergreifende IT-Infrastruktur“, erklärt OptiMedis-Vorstand Helmut Hildebrandt.

Über die Software ständen die von OptiMedis entwickelten Vernetzungsroutinen und Behandlungspfade nun auch anderen Ärzten zur Verfügung. Außerdem erleichtere sie es anderen Netzen, in eine Versorgungsform wie im Kinzigtal einzusteigen.

Auch Dr. Christian Bruer, Geschäftsfeldleiter Versorgungslösungen & Kostenträger bei der CGM, sieht die neue IT-Lösung als eine Antwort auf die zunehmend komplexeren Herausforderungen bei der Steuerung jeder Integrierten Versorgung. Dafür brauche es die entsprechende Expertise zweier innovativer und marktführender Unternehmen: „CompuGroup Medical ist führend in der Entwicklung von Praxis- und Vernetzungssoftware, OptiMedis bei der Entwicklung und dem Management von Integrierten Versorgungssystemen.“

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Böll-Kommission geht in die Zielgerade

Logo Heinrich-Böll-StiftungFast ein Jahr Arbeit, intensive Diskussionen und ein halbes Dutzend Sitzungen liegen hinter der Gesundheitspolitischen Kommission der Heinrich-Böll-Stiftung, die pünktlich zu Beginn des Wahljahres 2013 in einer öffentlichen Tagung ihren Abschlussbericht vorstellen wird (11. Februar 2013). Hierzu sind prominente Gesundheitsexperten aus Politik, Wissenschaft, Ärzteschaft und Selbstverwaltung in die Böll-Stiftung nach Berlin geladen. Anfang Januar wird das Programm bekannt gegeben, dann ist auch die Tagungsanmeldung möglich.

Die Böll-Stiftung hatte im vergangenen Frühjahr die gesundheitspolitische Reformkommission eingesetzt, um Vorschläge für die Überwindung von Fehlanreizen im Gesundheitswesen auszuarbeiten. Deren zentrale Fragestellung lautete: Wie müssen die Anreize im Gesundheitswesen gesetzt werden, damit das System aus sich selbst heraus mehr Gesundheit zu vertretbaren Kosten hervorbringt? „Die Kommission will der Politik frische Impulse liefern, wie ein effizientes, nachhaltiges und chancengleiches Gesundheitswesen aussehen sollte“, erläutert Helmut Hildebrandt, einer der beiden Co-Vorsitzenden der Kommission.

Umfassende Meinungsbildung

Zu ihrer Meinungsbildung hat die Kommission nicht nur auf die Expertise ihrer Mitglieder zurückgegriffen. Sie hat in den vergangenen Monaten sowohl Gesundheitsexperten wie den IQWIG-Leiter Dr. Jürgen Windeler oder den Barmer-GEK-Vorsitzenden Christoph Straub in einer nicht-öffentlichen Sitzung gehört, als auch die über 150 Antworten von Verantwortlichen aus dem Gesundheitswesen einbezogen, die mittels einer Online-Befragung befragt wurden.

Mehr über die Ziele und Arbeit erfahren Sie in dem Video-Interview mit dem Co-Vorsitzenden der Kommission, Helmut Hildebrandt.

 

 

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Praxisnetze können zur besseren regionalen Versorgung beitragen

Praxisnetze rücken immer mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dafür sorgt die Diskussion um die durch das Versorgungsstrukturgesetz neu geschaffene Förderung von Netzen, die bestimmte Struktur- und Qualitätsmerkmale erfüllen. In der November-Ausgabe der Zeitschrift „Gesundheit und Gesellschaft“ beschreibt Johannes Stock, Mit-Herausgeber von QISA (Qualitätsindikatorensystem für die ambulante Versorgung), welche Möglichkeiten Praxisnetze haben, ihre Patienten besser zu versorgen. So sieht er zum Beispiel Qualitätszirkel als Kern ärztlicher Vernetzung im ambulanten Bereich. Sehr wirkungsvoll seien hierbei auch Feedback-Berichte für einzelne Ärzte, die auf der Messung von Qualitätsindikatoren beruhen. Dadurch könne jeder Arzt die Werte aus seiner Praxis mit denen der Kollegen vergleichen. Auch die Orientierung an wissenschaftlicher Evidenz sichert laut Stock die Qualität in der ambulanten Versorgung. Praxisnetze könnten ihre Ärzte nicht nur durch ausgewählte Leitlinien, sondern auch durch eigens entwickelte Behandlungspfade unterstützen.

Ebenfalls wichtig für eine optimierte Versorgung ist die Kooperation mit Leistungsanbietern aus anderen Versorgungsbereichen. Stock erläutert: „Während solche Kooperationen für Einzelpraxen zwar in Einzelfällen, kaum aber in systematischer Form möglich sind, hat ein Netz in der Regel die nötigen fachlichen und organisatorischen Ressourcen und wird von Kooperationspartnern wie Krankenhäusern eher als relevanter Partner wahrgenommen.“ Für die Kooperation zwischen Netzen und Krankenhäusern gebe es verschiedene Formen, wie z.B. Absprachen zur raschen Terminvergabe, schnelle Information auf Basis der elektronischen Patientenakte oder Abstimmen der Medikation nach stationären Aufenthalten.

Qualitätsindikatoren entscheidend für Erfolg

Präventionsangebote oder Gesundheitsprogramme, wie sie in Gesundes Kinzigtal angeboten wird, sind nach Worten von Stock meist nur in Kooperation mit einer Krankenkasse möglich: „Arztnetz und Kassen können sich damit auf regionaler Ebene als Mitgestalter der Gesundheitsversorgung profilieren“, erläutert er. Zentrales Instrument bei all diesen Aktivitäten sind laut Stock die Qualitätsindikatoren. Die Netze könnten damit die Qualität an bestimmten Stellen messen, sie anhand von Feedback-Berichten diskutieren und daraus Konsequenzen ableiten. Außerdem könnten die Ergebnisse auch in Jahres- oder Qualitätsberichten dargestellt werden, um so Transparenz für die Öffentlichkeit herzustellen.

Stocks Fazit lautet: Ärztenetze haben ein hohes Potenzial, die regionale Versorgung zu verbessern, es könne allerdings nur mit entsprechender Unterstützung gehoben werden, die über die Förderung durch die Kassenärztlichen Vereinigungen hinausgehe. „Auch die Krankenkassen und über sie der Einbezug weiterer Leistungssektoren sind hier gefragt… Gefordert ist jetzt die Bereitschaft, Netze nicht mehr allein als vertragsstrategische Option, als Einsparhelfer oder als Marketing-Baustein zu sehen, sondern in ihrem Potenzial wahrzunehmen, mehr Qualität und bessere regionale Versorgungsstrukturen entstehen zu lassen.“

Dass die Netze in der Lage sind, eine qualitativ überdurchschnittliche Versorgung in den Regionen zu leisten, machten ausgewählte Netz-Vertreter, u.a. Helmut Hildebrandt für Gesundes Kinzigtal, Ende November in Berlin deutlich. Auf der Fachtagung „QISA – Qualitätstransparenz in Praxisnetzen“, zu der die Agentur deutscher Arztnetze(ADA), das AQUA-Institut und der AOK-Bundesverband nach Berlin eingeladen hatten, diskutieren Netzvertreter und Kassen, wie die Versorgungsqualität in den Regionen gemessen werden kann. Der ADA-Vorsitzende Dr. Veit Wambach bezeichnete die Qualitätsindikatoren als entscheidend für den Erfolg eines Arztnetzwerks. Anhand von Indikatoren könnten Netze deutlich machen, wo sie besser als die Regelversorgung seien. Zu einem echten Qualitätswettbewerb sei es zwar noch ein steiniger Weg, doch der Qualitätswettbewerb werde in Zukunft Priorität haben, unterstrich Dr. Wambach.

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Studie: Schon wenig Bewegung verlängert das Leben

Auch kleinere Aktivitäten wie Spazierengehen können das Leben verlängern. Das ist das Ergebnis einer Studie vom US National Cancer Institute und der Harvard-Universität, die jetzt in der Fachzeitschrift Plos Medicine veröffentlicht wurde. Die Wissenschaftler haben sechs Langzeitstudien mit insgesamt 650.000 Teilnehmern ausgewertet.

Es zeigte sich, dass Menschen, die sich pro Woche 2,5 Stunden bewegen gegenüber absoluten Bewegungsmuffeln im Durchschnitt 3,4 Jahre länger leben. Wer sich 7,5 Stunden pro Woche bewegt, gewinnt sogar 4,5 Jahre hinzu. Und auch Menschen, die sich nur wenig bewegen, profitieren laut Studie: Über 40-Jährige, die täglich gut zehn Minuten lang schnell gehen, verlängern ihr Leben um 1,8 Jahre.

Die Studie stützt unsere Hypothese, dass mehr Achtsamkeit der Patienten und ein höheres Bewusstsein für die Gesundheit und die Lebenszeit von zentraler Bedeutung sind. Dies zeigen auch unsere im November veröffentlichten Ergebnisse zur Sterblichkeitsrate von Mitgliedern der Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal: Demnach ist die Sterblichkeitsrate der Mitglieder innerhalb des aktuell möglichen Beobachtungszeitraums von zehn Quartalen geringer als die einer Vergleichsgruppe (Details s. OptiMedis-Website). In den zehn Quartalen nach Beginn der Intervention starben in der Interventionsgruppe 1,76% der Versicherten, im Kontrollsample hingegen 3,74% (p < 0.001). Um einen möglichen (Selbst-)Selektionsbias durch eine unterschiedliche Kurzzeitsterblichkeit bei Eingeschriebenen und Nicht-Eingeschriebenen auszuschließen, berücksichtigten die Autoren in einer Sensiti­vitätsanalyse Sterbefälle nur dann, wenn diese sich ab dem dritten Quartal nach Beginn der Intervention ereigneten. Diese Modifikation beeinflusste das Ergebnis kaum: Die Mortalität unter den Eingeschriebenen (1,58%) war weiterhin signifikant geringer (p<0.001) als unter den Nicht-Eingeschriebenen (2,94%).

Wir sehen diese Ergebnisse als Resultat eines verbesserten Arbeitsbündnisses zwischen Ärzten bzw. Therapeuten und Patienten. Die eingeschriebenen Patienten werden von den Ärzten intensiv betreut. Sie werden in Diagnose und Therapie einbezogen, vereinbaren Gesundheitsziele und nehmen an Gesundheitsprogrammen teil. So werden sie unter anderem zu einer gesünderen Ernährung oder mehr Bewegung (z.B. in Vereinen oder Fitnessstudios) motiviert.

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Termine

Wir freuen uns auf viele spannende Kongresse im ersten Halbjahr 2013, an denen wir uns als Referenten, Moderatoren oder Aussteller beteiligen werden.

Sie treffen uns:

16.-17. Januar

Vernetzte Gesundheit, Kiel

22.-23. Januar

BMC-Kongress, Berlin

9.-10. April

Gesundheitsnetzwerker-Kongress, Berlin

 

11.-13. April, 13th International Conference on Integrated Care mit Satellitensym-posium Gesundes Kinzigtal, Berlin

In diesem Jahr findet die International Conference on Integrated Care in Deutschland statt. Wir sind über Helmut Hildebrandts Engagement in der International Foundation for Integrated Care an der Organisation beteiligt und erwarten einen spannenden und hochkarätig besetzten Kongress, den Sie nicht verpassen sollten. Nutzen Sie unbedingt den Frühbucherrabatt bis zum 1. Januar 2013.
Das Programm verspricht interessante Einblicke und Diskussionen zu folgenden Themen:

Unser Satellitensymposium Integrated Care in Practice: OptiMedis-Gesundes Kinzigtal in a Berlin neighbourhood findet am 13. April statt. Anfang des Jahres informieren wir Sie über die Details.
Den gerade veröffentlichten Programmflyer der IFIC finden Sie zum Download auf der IFIC-Website.

Unterstützen Sie auch die Arbeit der International Foundation for Integrated Care, überlegen Sie eine Mitgliedschaft oder ein anderweitiges Engagement und nutzen Sie die Chance auf spannende Kontakte. Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie hier.

 

16.-17. April, KBV-Versorgungsmesse, Versorgungsinnovation 2013 – Anreizmodelle für kooperative Versorgung, Berlin

Wie in jedem Jahr ist die KBV-Versorgungsmesse schon fest in unseren Terminkalender eingeplant. Mit Gesundes Kinzigtal und unseren kooperierenden Ärztenetzen werden wir vor Ort aktiv sein – als Aussteller, Referenten und Moderatoren. Darüber hinaus wird voraussichtlich am Vormittag des 16. April eine eigene Netzkonferenz der mit OptiMedis kooperierenden Netze stattfinden.

Alle wichtigen Informationen zur Messe finden Sie im Internet unter www.versorgungsmesse.net. Für Fragen zur OptiMedis-Netzkonferenz wenden Sie sich bitte an Frau Horwege
(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Die aktuellen Terminankündigungen finden Sie auch auf unserer Website oder können Sie bequem per RSS abonnieren.

 

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Presseschau

Erfahren Sie, wie die Fach- und Publikumspresse in den letzten Wochen über die OptiMedis AG und ihre Projekte berichtet hat.

Die Artikel können Sie (sofern uns die Erlaubnis zur Veröffentlichung vorliegt) hier lesen.

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Ulf WernerUlf Werner
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Redaktionelle Mitarbeit an dieser Ausgabe: Helmut Hildebrandt
Bilder & Grafiken: eigene Bilder, Heinrich-Böll-Stiftung, CompuGroup Medical Deutschland AG

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