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Aktuelles | OptiMedis AG

OptiMedium Juli 2014

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit vielen Jahren arbeiten wir mit unseren Partnern intensiv daran,  mit einer besseren Versorgungsqualität und einer gezielten Gesundheitsförderung und Prävention eine höhere Wirtschaftlichkeit für die Versichertengemeinschaft zu erzielen. Dass wir damit erfolgreich sind, zeigen nun zum wiederholten Male die medizinischen und wirtschaftlichen Auswertungen der Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal, die erst vor einigen Tagen veröffentlicht wurden.

Nehmen wir das Beispiel Osteoporose: Die Frakturrate bei den Teilnehmern des Gesundheitsprogramms ist gesunken, sie erhalten deutlich häufiger Bisphosphonate entsprechend der S3-Leitlinie als eine Vergleichsgruppe und sie verursachen weniger Kosten. Und auch über alle Indikationen hinweg gelang es, einen verbesserten Deckungsbeitrag für die Versicherten der AOK Baden-Württemberg in der Region Kinzigtal zu erzielen. Ein weiteres spannendes Ergebnis: Die Vereinbarung individueller Gesundheitsziele hat einen großen Einfluss auf das Gesundheitsverhalten der Versicherten – lesen Sie weiter unten mehr dazu.

Angesichts dieser guten Ergebnisse und der erfolgreichen Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren ist es nicht verwunderlich, dass die Partner AOK Baden-Württemberg und Gesundes Kinzigtal beabsichtigen, den Vertrag, der bis Ende 2015 läuft, ab Januar 2016 unbefristet fortzusetzen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre sollen einfließen und der Vertrag inhaltlich weiter entwickelt werden.  

Weitere interessante Projekte gibt es zurzeit in Bochum, wo das vor kurzem gegründete Versorgernetz mit einem innovativen Ansatz für die Versorgung von Herzinsuffizienz-Patienten startet (mehr dazu weiter unten), und im Saarland. Dort verhandeln wir für die Netze GeHoSa, GeNeVa und GeNeSa einen Vertrag zur Regionalen Integrierten Versorgung und unterstützen sie bei der Zertifizierung als Praxisnetz nach § 87b durch die Kassenärztliche Vereinigung Saarland. Mehr darüber berichten wir in den nächsten Ausgaben unseres OptiMediums.

Eine spannende Lektüre wünscht

helmut-hildebrandt 100 Helmut Hildebrandt

Ihr Helmut Hildebrandt

 

Inhalt

Aus den Regionen 

Aus den Regionen

  
AOK und Gesundes Kinzigtal ziehen positive Bilanz> mehr
Osteoporose-Programm erfolgreich: Frakturrate und Kosten gesunken> mehr
Mitgliederbefragung: Zielvereinbarungen fördern besseres Gesundheitsverhalten> mehr
Herzinsuffizienz: Versorgernetz Bochum startet erstes Projekt> mehr
 
Termine 

Termine

  
 
Presseschau 

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Aus den Regionen

AOK und Gesundes Kinzigtal ziehen positive Bilanz

Panorama HaslachEine qualitativ gute Versorgung und hohe Wirtschaftlichkeit schließen sich nicht aus, das beweist die Integrierte Versorgung Gesundes Kinzigtal erneut: Wie schon in den Jahren zuvor gelang es, einen verbesserten Deckungsbeitrag zu erzielen. Gleichzeitig stieg die Qualität, wie die wissenschaftliche Evaluation und die Auswertungen der Gesundheitsprogramme zeigen. Und die Attraktivität des Modells für die Bevölkerung  spiegelt sich in einem Mitgliederzuwachs bei der AOK Baden-Württemberg wider sowie in der großen Zahl von „Freunden von Gesundes Kinzigtal“ aus anderen Krankenkassen.

Wirtschaftlicher Erfolg

Im sechsten Jahr in Folge gelang es Gesundes Kinzigtal, einen verbesserten Deckungsbeitrag für die AOK Baden-Württemberg zu erzielen. Für das Jahr 2012 konnte ein positiver Deckungsbeitrag von 146 Euro je AOK-Versicherten bzw. 4,6 Millionen Euro für alle 31.000 AOK-Versicherten in der Region erzielt werden. Das heißt, die tatsächlichen Kosten der Versicherten waren fast sieben Prozentpunkte niedriger als die zu erwartenden Kosten. Und das, obwohl in die Ergebnisberechnung nicht nur die in den IV-Vertrag eingeschriebenen AOK-Versicherten einbezogen sind, sondern alle AOK-Versicherten in der Region, das heißt also auch solche, die nur indirekt in die gesundheitsbezogenen Interventionen im Kinzigtal involviert sind und sich mehrheitlich bei Leistungserbringern behandeln lassen, die noch nicht beteiligt sind.

Qualitativer Erfolg

Eine aktuelle Evaluation der PMV Forschungsgruppe an der Universität zu Köln, die die  Versorgungsqualität der Kinzigtaler AOK-Versicherten mit einer Vergleichsgruppe aus Baden-Württemberg anhand von Qualitätsindikatoren bewertet, kommt ebenfalls zu positiven Ergebnissen. Die Forscher stellen für die Region Kinzigtal in vielen Bereichen einen Rückgang der Über-, Unter- und Fehlversorgung und damit verbunden eine Qualitätssteigerung fest (siehe auch den folgenden Artikel zur verbesserten Versorgung von Osteoporose-Patienten). Zudem hat im Kinzigtal laut PMV Forschungsgruppe keine Risikoselektion gesunder Versicherter stattgefunden.

Mitgliederzuwachs

Die gute Versorgungsqualität spiegelt sich auch im Mitgliederzuwachs wider. Von 2006 bis 2012 haben sich nach Angaben der AOK Baden-Württemberg rund 1.500 Menschen im Kinzigtal zusätzlich für die Krankenkasse entschieden. Petra Spitzmüller, stellvertretende Geschäftsführerin der Bezirksdirektion Südlicher Oberrhein der AOK Baden-Württemberg, führt dies auf die besondere Versorgungsqualität und das gemeinsame Engagement von AOK und Gesundes Kinzigtal zurück.


Osteoporose-Programm erfolgreich: Frakturrate und Kosten gesunken

Die aktuellen Auswertungen der OptiMedis AG für das Kinzigtaler Präventions- und Therapieprogramm für Osteoporose-Patienten, „Starke Muskeln – Feste Knochen“, belegen den Erfolg der Intervention. Die Frakturrate bei den Teilnehmern des Programms ist gesunken, sie erhalten deutlich häufiger Bisphosphonate entsprechend der S3-Leitlinie als eine Vergleichsgruppe und sie verursachen weniger Kosten.

Bei den Auswertungen der OptiMedis AG wurden jeweils zwei Versichertengruppen miteinander verglichen:

Die Untersuchungs- und die Vergleichsgruppe sind risikoadjustiert nach Alter, Geschlecht, Schweregrad der Osteoporose-Diagnose und Ko-Morbidität vor Einschreibung (mod. Charlson-Score nach epidemiologisch gesicherter ICD-10GM-Diagnose).

Frakturrate stark gesunken

Bei den Programmteilnehmern ist die Anzahl stationär versorgter Frakturen zwei Jahre nach Einschreibung um 44,4% gesunken (absoluter Rückgang von 9 auf 5 Patienten mit Fraktur), während sich die Frakturprävalenz in der Vergleichsgruppe mehr als verdoppelt hat (absolute Zunahme von 7 auf 19 Patienten mit Fraktur) [siehe folgende Grafik]. In absoluten Zahlen ausgedrückt gibt es zu diesem Zeitpunkt in der Gruppe der Programmteilnehmer also 14 Patienten weniger mit einer stationär versorgten Fraktur.

Untermauert werden die Frakturrate stark gesunken Ergebnisse durch die Evaluation der PMV Forschungsgruppe der Universität zu Köln für das Jahr 2011, bei der die Versorgungsqualität der Kinzigtaler AOK-Versicherten und einer Vergleichsgruppe aus Baden-Württemberg bewertet wurde. Das Ergebnis: Für 25,8 Prozent der Kinzigtaler AOK-Versicherten, bei denen eine epidemiologisch bekannte Osteoporose dokumentiert worden war, war auch eine Fraktur dokumentiert, in der Vergleichsgruppe waren es aber 33,2 Prozent. Der Anteil unter den in die Integrierte Versorgung eingeschriebenen AOK-Versicherten betrug stattdessen nur 21,3 Prozent. Bei der Evaluation der PMV Forschungsgruppe besteht die Vergleichsgruppe aus Versicherten, die Ihren Wohnsitz nicht in der Versorgungsregion Kinzigtal haben, so dass bei dieser Auswertung Selektionseffekte bei der Einschreibung ins Programm ausgeschlossen sind.

Die Unterschiede in den Auswertungen ergeben sich daraus, dass die PMV Forschungsgruppe alle Patienten mit Osteoporose analysiert, die in der Region Kinzigtal leben, und zudem sowohl ambulant als auch stationär versorgte Frakturen untersucht. Die OptiMedis-Auswertung dagegen bezieht nur die Programmteilnehmer ein, die mindestens zwei Jahre am Programm teilgenommen haben, und analysiert nur die im Krankenhaus behandelten Frakturen.

Die intensivere ärztliche Betreuung im Rahmen des Programms zeigt sich darin, dass im ersten und zweiten Jahr nach Einschreibung doppelt so viele Programmteilnehmer zur vorherigen Abklärung, zum Start sowie während der Intervention einen Orthopäden aufsuchen als die Teilnehmer der Vergleichsgruppe. Außerdem werden unter den Programmteilnehmern 40 Prozent mehr der S3-Leitlinie entsprechend mit Bisphosphonaten versorgt als in der Vergleichsgruppe.

Gute Versorgung senkt Kosten

Die GKV-Gesamtkosten der in das Programm eingeschriebenen Osteoporose-Patienten steigen im Vergleich mit den Nicht-Programmteilnehmern sehr viel geringer an. Ein Jahr vor Start des Programms waren die Kosten noch 276 Euro höher waren als in der Vergleichsgruppe, im zweiten Jahr nach Beginn waren sie bereits 102 Euro niedriger [siehe Grafik rechts]. Einen großen Anteil machen hier die Krankenhaus-Kosten aus.

Gute Versorgung senkt Kosten

Das Programm „Starke Muskeln – Feste Knochen“ integriert Haus- und Fachärzte, Physiotherapeuten, Fitnessstudios, Turn- und Sportvereine sowie Apotheken, die beratend und begleitend mitwirken. Nach Einschreibung wird der Patient zunächst umfassend untersucht und zu seinen gesundheitlichen Zielen und Erfahrungen befragt. Danach arbeiten Arzt und Patient gemeinsam das individuelle Entwicklungspotenzial und die Behandlungsziele heraus. Der Patient profitiert von gezielten Bewegungsangeboten zur Sturzprophylaxe, einer begleitenden Ernährungsberatung und guten Medikationseinstellung und wird in seiner eigenen Kompetenz im Hinblick auf seine Gesundheit unterstützt. Abhängig von der Risikogruppe werden zu Beginn, nach einem Jahr und bei Ende des Programms Knochendichte-Messungen (DXA) gemacht.

Grundlage der Auswertungen sind die pseudonymisierten GKV-Routinedaten der Versicherten im Kinzigtal, die die OptiMedis AG laufend von den Krankenkassen erhält. So kann sie die Daten der in das Programm eingeschriebenen Versicherten mit einem technisch aufwändigen, aber im Hinblick auf den Datenschutz sicheren Verfahren mit den Routinedaten nach propensity score matchen.

Bei Rückfragen zu den Auswertungen wenden Sie sich bitte an Timo Schulte, Health Data Analyst bei der OptiMedis AG (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).


Mitgliederbefragung: Zielvereinbarungen fördern besseres Gesundheitsverhalten

Die in Gesundes Kinzigtal vor allem bei chronisch Kranken eingesetzten Zielvereinbarungen, bei denen Arzt und Patient individuelle Gesundheitsziele für definierte Zeiträume vereinbaren, spielen für die Versicherten eine unerwartet große Rolle. Das zeigen aktuelle Auswertungen der Gesundes Kinzigtal-Mitgliederbefragung (GeKiM) der Abteilung für Medizinische Soziologie der Universität Freiburg.

So gaben 45,4 Prozent der befragten Versicherten, die Zielvereinbarungen geschlossen haben, an, seit Einschreibung in Gesundes Kinzigtal gesünder zu leben. Von den eingeschriebenen Mitgliedern, die keine Ziele vereinbart haben, sind es deutlich weniger, aber immerhin auch noch 19,7 Prozent. Gleiches gilt auch für die Angabe, ob sich der Patient besser betreut fühlt. Von den Versicherten, die Zielvereinbarungen abgeschlossen haben, fühlen sich 28,4 Prozent besser betreut als vorher, bei denjenigen ohne Zielvereinbarung sind es 9,7 Prozent.

Dementsprechend ist die Weiterempfehlungsbereitschaft bei Versicherten, die Ziele vereinbart haben, größer. 61,6% haben auf die Frage „Würden Sie empfehlen, bei GK Mitglied zu werden“ mit „Ja, bestimmt“ geantwortet und weitere 37,3 % mit „Ja, wahrscheinlich“. Wurden keine Zielvereinbarung mit Zeitangabe vereinbart, liegen die Antworten bei 34,1 Prozent („Ja, bestimmt“) und 55,7 Prozent („Ja, wahrscheinlich“). Insgesamt würden also von den 26,9 Prozent der Befragten, die mit ihren Ärzten Zielvereinbarungen getroffen haben, 98,9 Prozent Gesundes Kinzigtal weiterempfehlen. Bei den Befragten, die keine Zielvereinbarungen mit Zeitplänen vereinbart haben waren es 89,8 Prozent.

Es wird deutlich, dass die Teilnahme an Gesundes Kinzigtal zu einem besseren gesundheitlichen Verhalten führt und die Versicherten sich besser betreut fühlen. Eine große Rolle spielt neben dem Abschluss von Zielvereinbarungen die Teilnahme an Gesundheitsprogrammen. Hierzu haben wir bereits im März ausführlich berichtet – den Artikel finden Sie hier.


Herzinsuffizienz: Versorgernetz Bochum startet erstes Projekt

Das neu gegründete Versorgernetz Bochum startet mit seinem ersten Projekt. Patienten, die unter Herzinsuffizienz leiden, werden künftig interdisziplinär, sektorenübergreifend und nach einem strukturierten programmierten Diagnose-, Behandlungs- und Versorgungspfad versorgt. 35 Hausarzt-Praxen, eine Facharztpraxis, das Herzzentrum NRW (Bad Oeynhausen) sowie die beiden Bochumer Universitätskliniken St. Josef-Hospital (Kardiologie) und Bergmannsheil (Kardiologie und Herzchirurgie) sind dabei. Initiiert wurde das Versorgernetz von dem Medizinischen Kooperationsnetz Bochum unter Beteiligung ihres Kooperationspartners OptiMedis AG.

Der neue Pfad sieht folgenden Ablauf für den Patienten vor: Bei Symptomen für eine Herzinsuffizienz setzt der am Versorgernetz beteiligte Hausarzt eine spezielle Messtechnik ein. Mit ihr wird innerhalb einer Viertelstunde über den Biomarker BNP mit über 90-prozentiger Sicherheit festgestellt, ob eine Herzschwäche vorliegt. Liegt der Nachweis vor, wird die kardiologische Diagnostik innerhalb des Versorgernetzes in Gang gesetzt – unter anderem mit EKG, Labor-Diagnostik, Kardio-MRT, Koronar-CT und Linksherz-Katheteruntersuchung.

Verbunden ist die neue Behandlungsstruktur mit einer Studie. Ziel dabei ist, die medikamentös-therapeutische Wirkung durch die Messung des Biomarkers BNP zu optimieren. Bei mindestens einem Tag Krankenhausaufenthalt im Verlauf der Behandlung soll untersucht werden, ob die medikamentöse Therapie zu einer Verbesserung der Prognose bei Herzinsuffizienz und zu einer Reduzierung des Krankenhausaufenthalts führt.

Dr. Michael Tenholt, Vorsitzender des Medizinischen Qualitätsnetzes Bochum und selbst Kardiologe, sieht in einer programmierten und strukturierten medizinischen Versorgung nicht nur eine große Chance für die Optimierung der Behandlung der Patienten, sondern darüber hinaus auch für die Verbesserung des Gesundheitsstandortes Bochum. Er kündigte an, dass weitere Versorgungspfade folgen werden, beispielsweise für Schlaganfall, akute und chronische Rückenschmerzen, Depression, Demenz oder Parkinson. Ziel des Versorgernetzes Bochum ist, die Zusammenarbeit aller behandelnden Akteure strukturiert zu regeln und die medizinische Versorgung zu verbessern. Eine zentrale Organisationsstelle ist geplant.


Termine

In der zweiten Jahreshälfte nehmen der Vorstand und die Mitarbeiter der OptiMedis AG und der Gesundes Kinzigtal GmbH wieder als Redner an Kongressen teil.

Sie hören und treffen uns

Vision Summit 2014, 10.-11. September 2014, Berlin
Referat im Workshop Innovationsquelle Gesundheit – Zweihundert Milliarden für die soziale Entwicklung

DEGAM 2014, 18.-20. September 2014, Hamburg
Vorträge:
Integrierte Versorgung Gesundes Kinzigtal: Eine Zwischenbilanz nach acht Jahren regionaler integrierter Versorgung
Determinanten der Patientenzufriedenheit mit der Integrierten Versorgung: Ergebnisse einer Mitgliederbefragung in der Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal

Second World Congress on Integrated Care, 23.-25. November, Sydney
Vortrag:
Reframing the systems economy, investing in technology & culture and harvesting real health outcomes: A “Triple Aim” case in Germany  

Die aktuellen Terminankündigungen und weitere Infos finden Sie auf unserer Website oder können Sie bequem per RSS abonnieren.


Presseschau

Hier finden Sie aktuelle Veröffentlichungen der OptiMedis AG und ihrer Partner genauso wie Berichte aus der Fach- und Publikumspresse.

Die Artikel können Sie hier lesen.


Blick in die nächste Ausgabe

Gründung OptiMedis Nederland – erste Region geht an den Start
Gesundes Kinzigtal – wirtschaftliche Ergebnisse der SVLFG (ehemals LKK)
Neues Whitepaper – wie aus Daten Werte entstehen