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Professorinnen Kickbusch und Köckler neu im Aufsichtsrat

Ilona Kickbusch 279x372Prof. Ilona Kickbusch

Die OptiMedis AG hat zwei renommierte Professorinnen für ihren Aufsichtsrat gewonnen. Dr. Dr. h. c. Ilona Kickbusch und Prof. Dr. Heike Köckler sind seit Anfang November 2016 an Board. Ausgeschieden sind Ende Oktober 2016 Prof. Dr. Eberhard Wille und Dr. Hans-Nikolaus Schulze-Solce. Wir danken beiden Aufsichtsräten ganz herzlich für die langjährige Unterstützung und Begleitung.

Ilona Kickbusch (siehe Foto links) ist Soziologin und Politikwissenschaftlerin. Sie ist Mitglied des leitenden Ausschusses der Careum Stiftung und Direktorin des Global Health Programme, Graduate Institute for International and Development Studies, Genf. Während ihrer langjährigen Tätigkeit bei der WHO prägte sie die europäische und internationale Gesundheitspolitik, besonders im Bereich Gesundheitsförderung. Sie war u. a. Initiatorin der Ottawa Charta für Gesundheitsförderung und weltweiter Setting Programme.

Heike Köckler ist Professorin für Sozialraum und Gesundheit am Department of Community Health der Hochschule für Gesundheit. Dort gestaltet sie seit April 2016 als Dekanin den Aufbau des jungen Departments mit. Sie ist Raumplanerin und hat in verschiedenen Kontexten zu gesundheitsfördernder Stadtentwicklung und sozialer Ungleichheit bei Gesundheit, insbesondere mit dem Schwerpunkt der umweltbezogenen Gerechtigkeit gearbeitet. Zudem hat sie an verschiedenen Arbeitshilfen für eine gesundheitsfördernde Stadtentwicklung mitgewirkt.

Heike Kloeckler 279x372Prof. Heike KöcklerWir sprachen mit Heike Köckler (siehe Foto rechts) über Ihre Motivation, dem Aufsichtsrat der OptiMedis AG beizutreten.

Frau Prof. Köckler, warum engagieren Sie sich im Aufsichtsrat von OptiMedis?

Mich interessieren raumbezogene Ansätze einer gesundheitlichen Versorgung. Den Versuch die Erfahrungen aus dem Kinzigtal auch auf andere Räume, wie Hamburg Billstedt-Horn, zu übertragen finde ich sehr spannend.

Was macht OptiMedis für Sie besonders?

Die OptiMedis AG ist für mich ein Beispiel, dafür dass sozialraumbezogene gesundheitliche Versorgung nach ökonomischen Prinzipien zum Wohl der Patienten umgesetzt werden kann.