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Publikationen

  • Nolte, E., Frølich, A., Hildebrandt, H., Pimperl, A., Schulpen, G. J., Vrijhoef, H. JM (2016): Implementing integrated care: A synthesis of experiences in three European countries. International Journal of Care Coordination, June 30, 2016. Link
    Dieses Paper enthält detaillierte Case Studies zu drei Projekten der Integrierten Versorgung. Neben Gesundes Kinzigtal sind dies das ‘Integrated effort for people living with chronic diseases’ project in Dänemark und Zio, ein Versorgungsunternehmen in der Region von Maastricht in den Niederlanden. Es geht dabei vor allem um die Prozesse dieser drei erfolgreichen Projekte.
  • Pimperl, A., Schulte, T., Mühlbacher, A., Rosenmöller, M., Busse, R., Gröne, O., Rodriguez, H. P., Hildebrandt, H. (2016): Evaluating the Impact of an Accountable Care Organization on Population Health: the Quasi-Experimental Design of the German Gesundes Kinzigtal. Population Health Management 2016 Aug 26. Online ahead of print: 26. August 2016. Link
    Eine wesentliche Herausforderung bei der Etablierung einer Evidenzbasis für die Auswirkungen von ACO auf die Gesundheit der Bevölkerung ist das Fehlen eines theoretisch fundierten, operativ machbaren und aussagekräftigen Forschungsdesigns. In diesem Paper wird beschrieben, wie eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern eine routinemäßig datengestützte Evaluierungsstudie am Beispiel Gesundes Kinzigtal ausgearbeitet hat und welche Überlegungen hinsichtlich einer Evidenzbasis für die ACO-Implementierung diskutiert wurden.
  • Behrendt, K., Gröne, O. (2016): Mechanisms and effects of public reporting of surgeon outcomes: A systematic review of the literature. Health Policy 2016. Link
    Behrendt und Gröne führten eine systematische Literaturrecherche durch zu den Auswirkungen der öffentlichen Berichterstattung über chirurgische Ergebnisse. Ziel war es, die die erwarteten Ergebnisse der britischen „surgeon outcome initiative“ abschätzen zu können. Sie schlussfolgern, dass es Hinweise darauf gibt, dass die öffentliche Berichterstattung ein Anreiz für Chirurgen sein kann, ihre Qualität zu verbessern.
  • Schulte, T., Mund, M., Hofmann, L., Pimperl, A., Dittmann, B., Hildebrandt, H. (2016). Pilotstudie zur Evaluation des DMP Koronare Herzkrankheit – Entwicklung einer Methodik und erste Ergebnisse. Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen. Volumes 110-111, 2016, 54-59. Link
    Die Pilotstudie liefert methodische Erkenntnisse zu einer Evaluation des DMP Koronare Herzkrankheit (KHK), an dem gegenwärtig 1,7 Mio Patienten teilnehmen und zeigt erste Trends zu Mortalität, leitliniengerechter Medikation und Kostenentwicklungen. Wesentliche methodische Herausforderungen, die bei der Entwicklung einer geeigneten Matching-Methode für die Indikation KHK zu beachten sind, konnten identifiziert werden. Die Ergebnisse zeigen positive Trends zugunsten des DMP hinsichtlich Mortalität, Kostenentwicklung und leitliniengerechter Medikation. Ein Matching Design ist auch bei der Indikation KHK anwendbar, die gewonnenen Erkenntnisse zur Versorgungsqualität können für eine gezielte Weiterentwicklung der Programme genutzt werden.