Aktuelles - OptiMedis AG

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OptiMedis feiert Einzug ins Hamburger Kontorhausviertel

Am 10. November hatte die OptiMedis AG gleich mehrere Gründe zum Feiern: Zum einen die Einweihung ihrer neuen Büroräume in einer der schönsten Ecken Hamburgs – das zum Weltkulturerbe gehörende Kontorhausviertel. Auf über 400 Quadratmetern wurde ein modernes Open Space Office eingerichtet, in dem das wachsende Team flexibel, projektorientiert und auch mit der Möglichkeit, weiter zu wachsen, Projekte im In- und Ausland umsetzen kann. Zum anderen war kurz zuvor die Förderzusage vom Innovationsfonds für das Projekt INVEST Billstedt/Horn gekommen – der Startschuss für den Aufbau einer sektorenübergreifenden, patientenorientierten Gesundheitsversorgung in den sozial benachteiligten Hamburger Stadtteilen Billstedt und Horn.

Zu den Gästen gehörte Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg (siehe Video links), die das Projekt Billstedt/Horn von Anfang an unterstützt hat. „Ich freue mich, dass in Hamburg ein populationsorientiertes Projekt der Integrierten Versorgung auf den Weg gebracht wird, das die soziale Lage der Menschen, die dort versorgt werden, mit in den Fokus nimmt. Wir haben uns alle sehr stark dafür gemacht; die Landeskonferenz Versorgung hat das Projekt mit ihrem Beschluss unterstützt und auch die Bürgerschaft hat Rückenwind gegeben.

Andreas Storm, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit übermittelte in seinem Grußwort: „Die DAK-Gesundheit freut sich, Partnerin des Projektes Invest Billstedt/Horn zu sein! Ein großer Anteil der Einwohner von Billstedt-Horn lebt in nachteiligen Lebensbedingungen. Dieser soziale und somit gesundheitliche Nachteil wirkt sich erheblich auf diese Bevölkerungsgruppe aus. Die DAK-Gesundheit hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieser Benachteiligung entgegen zu wirken. Mit dem wegweisenden Projekt Invest Billstedt/Horn blicken wir zuversichtlich in die Zukunft!“

Prof. Dr. Gerd Glaeske, SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik, Universität Bremen (siehe Video rechts) betonte, dass Gesundes Kinzigtal während seiner Zeit im Sachverständigenrat immer ein Beispiel dafür gewesen sei, dass regionale populationsorientierte Versorgung wirklich funktioniere. Besonders wichtig sei ihm immer gewesen, dass OptiMedis viel Wert auf die Evaluation der Projekte lege, um den Nutzen für Versicherte und Krankenkassen bewerten zu können.

Prof. Dr. Martin Härter, Direktor Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie und Sprecher des Center for Health Care Research, Universitätsklinikum Hamburg, lobte vor allem das Durchhaltevermögen und die Überzeugungskraft, die nötig gewesen seien, um Gesundes Kinzigtal aufzubauen und Erfolge zu erzielen.

Die Mitschnitte der Grußwörter finden Sie hier, Bilder von der Veranstaltung hier.