Analyse ambulant-sensitiver Krankenhausfälle

Wenn ältere Patient:innen ins Krankenhaus kommen, besteht immer die Gefahr, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert – sei es durch die psychische Belastung, Infektionen oder zu lange Immobilisation. Viele Einweisungen wären durch eine effektive und frühzeitige Versorgung im ambulanten Bereich vermeidbar. Diese sogenannten Ambulant-sensitiven Krankenhausfälle (ASK) können wir analysieren und neben der reinen Verteilung der Fallzahl auf einzelne Diagnosen je nach Datenquelle auch weitere Kennzahlen ermitteln – zum Beispiel die durchschnittlichen Kosten pro Fall und die Altersstruktur der Patient:innen, aber auch die Zeitverläufe und den Anteil der Ambulant-sensitiven Krankenhausfälle nach Fachabteilungen.

Krankenhäusern können wir beispielsweise aufzeigen, welche Fälle künftig möglicherweise ambulant zu versorgen wären und in welchen Bereichen eine entsprechende Umstrukturierung sinnvoll wäre. Lesen Sie hier mehr dazu.

Als Datenquellen nutzen wir GKV-Routinedaten, §21er-Daten und Daten vom Gemeinsamen Bundesausschuss.

Sie erhalten
  • Grafische und tabellarische Darstellung der Analysen
  • Bewertung der Ergebnisse
  • Handlungsempfehlungen