Mehr Gesundheitsnutzen durch Integrierte Versorgung

Die Idee der Integrierten Versorgung ist einfach: Jeder soll wissen, was der andere tut.

Fachleute aus Praxis und Klinik stimmen sich untereinander besser ab, damit die Behandlung der Patienten so effizient wie möglich ist und Risiken, beispielsweise durch Doppeluntersuchungen oder Wechselwirkungen von Medikamenten, verhindert werden.

Für uns bedeutet Integrierte Versorgung aber noch viel mehr.

Wir entwickeln regionale Gesundheitsnetzwerke, in denen sich neben Ärzten, Therapeuten und Krankenhäusern auch Apotheken, Fitnessstudios, Vereine, Schulen, Betriebe und die Kommunen engagieren. Die Grundlage sind Verträge mit Krankenkassen. Eine regionale Geschäftsstelle koordiniert die Abläufe und entwickelt eigene Versorgungsprogramme. Im Mittelpunkt steht der Mensch, der intensiv in seine Behandlung einbezogen und aktiviert wird. Durch gesundheitswissenschaftlich fundierte Interventionen verbessern wir den Gesundheitszustand der Bevölkerung und schaffen einen Gesundheitsnutzen für die ganze Region. Gleichzeitig senken wir die Ausgaben der Krankenkassen.

Was uns besonders wichtig ist: Alles, was wir machen, bewerten wir auch.

Dank der Evaluation durch universitäre Forschungsinstitute und unsere eigene Versorgungsforschung können wir unseren Erfolg messen und uns kontinuierlich verbessern. Das deutschlandweit bekannte Gesundes Kinzigtal zeigt, dass unsere Idee funktioniert. Und nicht nur dort.

Auch in Ihrer Region können wir eine sektorenübergreifende Integrierte Versorgung umsetzen.

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Das sind die Elemente unseres IV-Modells.