IV als Regelversorgung - OptiMedis AG

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Wie lässt sich eine besser koordinierte, sektorenübergreifende Integrierte Versorgung zugunsten der Bevölkerung einer gesamten Region und eines effizienten Gesundheitssystems erreichen? Dieser Frage gehen wir – eine Gruppe von Autoren aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens – nach und stellen einen umfangreichen Lösungsansatz zur Diskussion. Unser Ziel ist die Entwicklung einer nachhaltigen, bedarfsgerechten, robusten und gleichzeitig fairen, integrierten Gesundheitsversorgung in einer wachsenden Zahl von Regionen und – in einer überschaubaren Zeit – als Regelversorgung für ganz Deutschland.

Alle Links zum Konzept

Ganz aktuell: Werden Sie Mitglied unserer LinkedIn-Gruppe

OptiMedis hat gemeinsam mit dem medhochzwei Verlag, der „Welt der Krankenversicherung“ und dem Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen eine LinkedIn-Gruppe zum Thema gegründet, um die Integrierte Versorgung im Vorfeld der Bundestagswahl weiter voranzutreiben. Werden Sie Teil unserer Gruppe unter www.linkedin.com/groups/9029235/. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Ungekürzte Gesamtfassung

Über diesen Link gelangen Sie zur ungekürzten Gesamtfassung des Konzeptes (als PDF), das zuvor in der Zeitschrift "Welt der Krankenversicherung" (WdK) veröffentlicht wurde.

OM RIV Paper1Kurzfassung

Eine Kurzfassung auf vier Seiten finden Sie unter diesem Link.

Beiträge in der "Welt der Krankenversicherung"

In Ausgabe 12 der WdK ist außerdem nach zahlreichen Kommentaren zum Konzept eine Replik erschienen, die Sie unter diesem Link finden.

Die Kommentare können Sie in den Ausgaben 10 und 11 der WdK lesen:

WdK Heft 10, Seiten 268-272
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Kommentierung der Vorschläge von:

  • Andrea Galle, Vorstandsvorsitzende BKK VBU, Berlin
  • Wolfgang Klitzsch, Mitglied erweiterter Vorstand des BMC, Geschäftsführer a. D. Ärztekammer Nordrhein
  • Laura Wamprecht, Geschäftsführerin von Flying Health

WdK Heft 11, Seiten 291-300
Download

Kommentierung der Vorschläge von:

  • Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender Sana Kliniken AG
  • Layla Distler, Leiterin Koordinierungsstelle im Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg
  • Dr. iur. Alexandra Jorzig, Professorin für Sozial- und Gesundheitsrecht IB Hochschule Berlin, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht, Berlin
  • Jörg Freese, Beigeordneter des Deutschen Landkreistages
  • Daniela Teichert, Vorstandsvorsitzende AOK Nordost

Beiträge im „Observer Gesundheit“

Neuausrichtung des deutschen Gesundheitssystems auf regionaler Ebene – eine Replik und Diskussion
Zur politischen Analyse von Dr. Robert Paquet zu diesem Thema
Link (ggf. kostenpflichtig)

„Down to earth“ – von der “gutmütigen Utopie“ zur realen Welt
Erwiderung zu bisher erschienenen Beiträgen zum Diskurs „Integrierte Versorgung als regionale Regelversorgung“
Link (ggf. kostenpflichtig)

Web-Session

Zum Mitschnitt einer Web-Session zum Thema vom 27. August 2020 geht es hier. Helmut Hildebrandt stellt das Konzept in der Web-Session in zirka 30 Minuten anschaulich dar. Jörg Freese, Beigeordneter Dezernat V Deutscher Landkreistag,  und Thomas Lemke, Vorsitzender des Vorstands Sana Kliniken AG nehmen Stellung zu dem Konzept. Hier finden Sie die dazugehörige Präsentation zum Vortrag von Helmut Hildebrandt als PDF-Datei.

Artikel im Tagesspiegel Background

Gesundheitspolitik neu denken: Das Konzept „Innovative Gesundheitsregionen“ zielt auf eine ganzheitliche, regional verankerte und auf Erhalt von Gesundheit ausgerichtete, medizinische Versorgung. Es ist aber auch eine Positionierung im Vorfeld der Bundestagswahl, schreibt Philipp Grätzel von Grätz. Den gesamten Artikel lesen Sie im Tagesspiegel Background (nur mit Anmeldung).

Weitere Informationen

Der Ansatz besteht aus vier Elementen und reicht von der Initiierung, Organisation und Umsetzung über Finanzierung und Anreizsetzung bis hin zu Steuerung und Qualitätswettbewerb in Innovativen Gesundheitsregionen (IGR). Er erfordert erhebliche Veränderungen in der Bundes- und Ländergesetzgebung. Und er würde das Gesundheitswesen in Deutschland gravierend verändern. Aber wir sehen darin eine reelle Chance – hin zu einem zukunftsfähigen integrierten Gesundheitssystem mit einem Fokus auf Prävention, Gesundheitsförderung und -erhaltung. Einem Gesundheitswesen, das den Akteuren ihren Einsatz für Gesundheit und Effizienz belohnt, Patienten konkret einbezieht und Herausforderungen wie z. B. dem demografischen Wandel oder Pandemien, wie wir sie gerade erleben, Stand hält.

Zu Beginn wird beschrieben, weshalb sich die Integrierte Versorgung schwächer entwickelt hat, als geplant und weshalb regionale Lösungen eine so entscheidende Rolle für die erfolgreiche Umsetzung spielen. Es geht um mögliche Lösungsansätze, „Lessons learned“ aus anderen Ländern und die Herausforderungen, die sich auf dem Weg zu dem genannten Ziel stellen. Schließlich wird der Lösungsansatz ausführlich vorgestellt und diskutiert.

Die Diskussion wurde zum Teil angeregt durch die Überlegungen von Ron Müller, Dezernatsleiter im Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg, im Heft 1/2020 der WdK. Der Artikel bezieht sich zudem auf Diskussionen im Umfeld der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, des Bundesverbands Managed Care, der PORT-Konzeption der Robert Bosch Stiftung, des Regionalansatzes der Stiftung Münch sowie auf Überlegungen der Bund-Länder-AG zur „sektorenübergreifenden Versorgung“.