Newsroom - OptiMedis AG

Direkt zur Hauptnavigation Zum Inhalt wechseln

Newsroom

Pressemitteilung: Patientenbriefe steigern die Gesundheitskompetenz: Studie empfiehlt Übernahme in die Regelversorgung

Dresden − Die Gesundheitskompetenz von Patient:innen lässt sich durch automatisiert erstellte Patientenbriefe signifikant steigern. Das zeigen die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Patientenbriefe nach stationären Aufenthalten“ der „Was hab‘ ich?“ gGmbH. Das Projekt wurde durch den Innovationsfonds der Bundesregierung gefördert, am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik durchgeführt und durch die Technische Universität Dresden evaluiert. Jetzt liegt der Evaluationsbericht vor – mit der Empfehlung, automatisiert erstellte Patientenbriefe in die Regelversorgung zu übernehmen.


Successful expansion strategy: OptiMedis receives further growth financing

Hamburg-based OptiMedis AG is once again receiving a high six-figure investment for the expansion of its activities in the field of innovative care systems and concepts with a convertible bond. The company for management, analytics and research in the healthcare sector, which focuses on generation a social impact, is thus positioning itself for the sharp rise in demand for solutions in the healthcare system that are needs- and patient-oriented and at the same time economically sustainable. 


Dr. Frank Renken: „Der ÖGD ist eine wichtige Instanz und nicht nur Beiwerk im Gesundheitswesen“

Dr. Frank Renken arbeitet seit über 20 Jahren im ÖGD und leitet das Gesundheitsamt in Dortmund. Dabei konnte er in den letzten Jahrzehnten viele Höhen und Tiefen in der Gesundheitspolitik beobachten, saß in zahlreichen Gremien und schöpft nach langer Zeit wieder Hoffnung für den ÖGD: „Durch die Pandemie haben wir die Chance Gesundheitsplanung und Versorgungsstrukturen nachhaltig umzugestalten.“. Im Interview mit OptiMedis skizziert er Problemfelder und notwendige Veränderungen für eine bessere Versorgung.


M@dita: Neues Versorgungsprogramm für Schwangere in Schleswig-Holstein gestartet

Die Versorgung von Schwangeren in Schleswig-Holstein zu verbessern, ist das Ziel des bundesweit einmaligen Innovationsprojektes „M@dita – Mutterschaftsvorsorge@digital im Team von Anfang an“, das durch den gemeinsamen Bundesausschuss gefördert wird. Dafür sollen die Versorgungsstrukturen und -prozesse in der Schwangerenversorgung in Schleswig-Holstein weiterentwickelt, die Früh- und Mangelgeburtenrate gesenkt und der Anteil der vier Monate nach der Geburt voll gestillten Kinder erhöht werden.


M@dita: Neues Versorgungsprogramm für Schwangere in Schleswig-Holstein gestartet

Die Versorgung von Schwangeren in Schleswig-Holstein zu verbessern, ist das Ziel des bundesweit einmaligen Innovations-Projektes „M@dita – Mutterschaftsvorsorge@digital im Team von Anfang an“, das durch den gemeinsamen Bundesausschuss gefördert wird. Dafür sollen die Versorgungsstrukturen und -prozesse in der Schwangerenversorgung in Schleswig-Holstein weiterentwickelt, die Früh- und Mangelgeburtenrate gesenkt und der Anteil der vier Monate nach der Geburt voll gestillten Kinder erhöht werden.


Erfolgreiche Expansionsstrategie: OptiMedis erhält weitere Wachstumsfinanzierung

Mit einem hohen sechsstelligen Betrag aus einer erfolgreichen Finanzierungsrunde baut OptiMedis die Aktivitäten im Bereich innovativer Versorgungssysteme und -konzepte aus und stellt sich damit für die stark gestiegene Nachfrage auf. Das international erprobte, auf sozialen Nutzen ausgerichtete Versorgungsmodell wird weiter skaliert und die Entwicklung neuer, innovativer Lösungen im Bereich der Gesundheitsförderung und Restrukturierung der Versorgung intensiv vorangetrieben.


Erfolgreiche Expansionsstrategie: OptiMedis erhält weitere Wachstumsfinanzierung

Mit einem hohen sechsstelligen Betrag aus einer erfolgreichen Finanzierungsrunde baut OptiMedis die Aktivitäten im Bereich innovativer Versorgungssysteme und -konzepte aus und stellt sich damit für die stark gestiegene Nachfrage auf. Das international erprobte, auf sozialen Nutzen ausgerichtete Versorgungsmodell wird weiter skaliert und die Entwicklung neuer, innovativer Lösungen im Bereich der Gesundheitsförderung und Restrukturierung der Versorgung intensiv vorangetrieben.


Gesundes Kinzigtal: Hintergrundartikel zur Evaluation Integrierter Versorgung

Für die Evaluation Integrierter Versorung bestehen komplexe methodologische Anforderungen – einige zentrale Herausforderungen haben wir zuletzt im Editorial unseres letzten OptiMediums skizziert. In einem neuen Hintergrundartikel rund um die Evaluation Integrierter Versorung richtet sich der Blick jetzt u. a. auf die Verschiebung des Eintritts von Pflegebedürftigkeit und die Verschiebung des durchschnittlichen Sterbealters als plausible Folgen der Gesundheitsmanagement-Interventionen im Kinzigtal.

Den Artikel finden Sie hier zu Download.


OptiMedium Juni 2021

In dieser Ausgabe lesen Sie, was die Evaluation Integrierter Versorgung für Herausforderungen mit sich bringt, was sich in den Regionen Spannendes tut und welche EU-Projekte frisch gestartet oder abgeschlossen sind. Das BMG-Projekt "Frag mich!" etwa wurde erfolgreich beendet und ein Fragebogen zur Patientensicherheit in der ambulanten Versorgung ist nun frei verfügbar. Im Rahmen der PaRIS-Studie für die OECD wurden erstmals international vergleichbare Indikatoren entwickelt, die die Erfahrungen und Outcomes von Menschen mit chronischen Erkrankungen in der ambulanten Versorgung erfassen.


Annalena Baerbock zu Gesundheitsregionen: Das Beste muss zum Standard werden

Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock wirbt in ihrer ersten Rede als Kanzlerkandidatin ihrer Partei für die Etablierung von Gesundheitsregionen. „An so vielen Orten in unserem Land gibt es so viele Beispiele, wo das Neue schon Realität ist. Die „Gesundheitsregionen“, gerade auch in ländlichen Regionen, wo Pflegekräfte, wo Ärztinnen und Ärzte, wo Therapeuten zusammenarbeiten, um in der Fläche alle gut zu versorgen.“