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OptiMedium Dezember 2018

Innovationsprojekt in Schleswig-Holstein: M@dita will Früh- und Mangelgeburten verhindern

Psychosoziale Belastungen in der Schwangerschaft können zu Früh- und Mangelgeburten führen. In einem vom Innovationsfonds geförderten Projekt unter Federführung der AOK NordWest arbeiten Gynäkologen und Hebammen in Schleswig-Holstein gemeinsam daran, Schwangere zu unterstützen (wir berichteten). Das Modellprojekt „M@ditaMutterschaftsvorsorge@digital im Team von Anfang an“ geht neue Wege. Innovativ ist dabei die digitale Unterstützung der Leistungsanbieter und Schwangeren. Der für Ärzte und Hebammen zugängliche elektronische Mutterpass wird um Fragen zu möglichen Risiken erweitert. Die Schwangeren können per Smartphone-App auf die hinterlegten Informationen zugreifen.

MaditaDas Modellprojekt M@DITA soll die Mutterschaftsvorsorge in Schleswig-Holstein stärken. Foto: Unsplash2.353 Schwangere sollen nach den Plänen der Projektpartner in der Modellregion an dem Programm teilnehmen. Gefördert wird M@dita vom Innovationsfonds des G-BA: Ab Mitte 2019 soll das mit rund 4,6 Millionen Euro bezuschusste Projekt starten. Neben der Gesundheitskasse sind auch der Berufsverband der Frauenärzte e.V. Landesverband Schleswig-Holstein, der Hebammenverband Schleswig-Holstein e.V., die Techniker Krankenkasse, das Hamburg Center for Health Economics und die OptiMedis AG an dem Versorgungsprojekt beteiligt.

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