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OptiMedium Februar 2019

Aus den Regionen

„münster.land.leben“: Gesundheit und Teilhabe im ländlichen Raum stärken

WestmünsterlandProjektpartner der FH Münster und OptiMedis beim ersten Treffen zum Teilvorhaben „Gesund-heitsnetzwerk Westmünsterland“. Foto: FH Münster/PressestelleJe kleiner ein Ort ist, desto größer die Herausforderung, die Gesundheitsversorgung und -förderung für die Menschen in erreichbarer Nähe zu gewährleisten und Austauschprozesse zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in Gang setzen. Zukunftsweisende Lösungsansätze werden im Vorhaben „münster.land.leben“ entwickelt. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zusammen mit dem Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen der „Innovativen Hochschule“ geförderte Vorhaben will das Versorgungsproblem an der Wurzel packen und zukunftsweisende Lösungsansätze entwickeln. Gemeinsam mit mehr als 70 Partnern aus der Region – unter anderem Krankenhäusern, ehrenamtlichen Initiativen und Landkreisen – hat die FH Münster Anfang 2018 insgesamt 13 Teilvorhaben ins Leben gerufen.

Die OptiMedis AG ist eine von zehn Kooperationspartnern der FH Münster im Teilvorhaben „Gesundheitsnetzwerk Westmünsterland“. Ziel des Vorhabens ist die Kartierung bestehender Strukturen sowie der Aufbau eines Netzwerkes für Gesundheitsförderung und Prävention im Landkreis Borken. Zudem sollen Transferhemmnisse identifiziert und gemeinsam mit den Partnern Strategien zu deren Abbau erarbeitet werden. OptiMedis unterstützt das Projekt bei der Erhebung und Bearbeitung von Daten und stellt Infrastruktur, Know-how und ihr Netzwerk zur Verfügung. Beim ersten Treffen im Dezember 2018 legte das neue Team, bestehend aus Mitarbeitern der FH Münster und OptiMedis, die ersten Schritte fest – unter anderem ging es um die Datenanalyse, die notwendig ist, um den Status hinsichtlich Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention im Kreis Borken zu ermitteln. „Mit den konkreten Daten würde auch sichtbar werden, wo genau die Unterschiede innerhalb der Verfügbarkeit von Angeboten der Prävention und Gesundheitsförderung liegen und woran es im Kreis Borken hapert“, sagt Projektleiter Prof. Dr. Marcellus Bonato. Eine interaktive Karte wäre ein nächster Schritt. „Wir greifen dabei auf die Expertise der OptiMedis AG bei der Versorgungsanalyse wie auch im Bereich Netzwerkaufbau zurück“, unterstreicht Bonato.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Webseite vom Gesundheitsnetzwerk Westmünsterland.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Corinna Gréa, Wissenschaftliche Mitarbeiterin münster.land.leben (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 040 22621149 0).

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