<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>OptiMedis</title>
	<atom:link href="https://optimedis.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://optimedis.de/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Apr 2026 11:22:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://optimedis.de/wp-content/uploads/2022/05/cropped-OM_Favicon_512px-32x32.png</url>
	<title>OptiMedis</title>
	<link>https://optimedis.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Klimaimpact im Gesundheitswesen: Entscheidend ist die Versorgung</title>
		<link>https://optimedis.de/klimaimpact-im-gesundheitswesen-entscheidend-ist-die-versorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Jessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:19:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[NEU]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://optimedis.de/?p=22293</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Studie von OptiMedis im Auftrag des BKK Dachverbandes zeigt, wo die größten Potenziale liegen.</p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/klimaimpact-im-gesundheitswesen-entscheidend-ist-die-versorgung/">Klimaimpact im Gesundheitswesen: Entscheidend ist die Versorgung</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Klimaimpact des Gesundheitswesens wird maßgeblich durch die Art und Weise bestimmt, wie Versorgung organisiert ist. Eine aktuelle Studie zeigt: Der größte Hebel für mehr Klimaschutz liegt nicht allein in Technik oder Infrastruktur, sondern in der Reduktion von Überversorgung, der Stärkung von Prävention und einer besseren Koordination entlang der Versorgungspfade.<br>Erarbeitet wurde die Studie von Prof. Oliver Gröne, Chief Scientific Officer und Leiter Forschung bei OptiMedis, im Auftrag des BKK Dachverbandes.</p>



<p><a href="https://optimedis.de/publikation/analyse_klimaimpact.pdf">Zur Studie.</a></p>



<p>Dies ist die Pressemitteilung des BKK Dachverbandes zur Studie im Wortlaut.</p>



<p><br><strong>Neuer Bericht zum Klimaimpact der Gesundheitsversorgung: Nachhaltigkeit stärkt Qualität, Effizienz und Zukunftsfähigkeit</strong></p>



<p><em>Das Gesundheitswesen ist für rund sechs Prozent des deutschen Treibhausgas-Fußabdrucks verantwortlich. Ein großer Teil dieser Emissionen entsteht dabei nicht in Gebäuden oder beim Energieeinsatz, sondern insbesondere entlang der Lieferketten und direkt in der Gesundheitsversorgung. Eine heute veröffentlichte Studie im Auftrag des BKK Dachverbandes untersucht den Klimaimpact der Gesundheitsversorgung,identifiziert die wichtigsten Emissionsquellen und zeigt Handlungsfelder sowie Gestaltungsoptionen auf. Kernaussage der Studie ist, dasssich die Klima- und Ressourcenwirkungen des Gesundheitswesens nicht allein durch technische Maßnahmen, Gebäude oder den Energieverbrauch senken lassen. Der entscheidende Hebel liegt in einer besseren Versorgung, bei der vermeidbare Krankheitslast reduziert, Versorgungspfade klüger gestaltet und knappe Ressourcen wirkungsvoller eingesetzt werden.</em></p>



<p><em>Die Studie trifft damit den neuralgischen Punkt, der auch von der Finanzkommission Gesundheit jüngst sehr deutlich kritisiert wurde. In Deutschland wird zu viel unnötig behandelt und am tatsächlichen medizinischen Bedarf vorbei operiert. Damit werden knappe Ressourcen verschwendet. Weniger kann mehr sein – das gilt auch bei Gesundheitsversorgung. Genau an dieser Stelle knüpft die Studie an. Nachhaltigkeit bedeutet keine Leistungseinbußen, sondern eine Versorgung, die sich stärker am tatsächlichen Bedarf, am gesundheitlichen Nutzen und an einer klugen Verteilung knapper Ressourcen orientiert. Die Reduzierung von Über-, Unter- und Fehlversorgung, die Verhinderung vermeidbarer Erkrankungen und eine an Nachhaltigkeit ausgerichtete Versorgung verbessern nicht nur die ökologische Bilanz, sondern auch die Behandlungs- und Versorgungsqualität sowie den Nutzen für die Patientinnen und Patienten. Und obendrein wird damit die langfristige Finanzierbarkeit der GKV gesichert, die einem immer größer werdenden Druck ausgesetzt ist. </em></p>



<p><em>Anne-Kathrin Klemm, Vorständin des BKK Dachverbandes, erklärt: „Die Studienergebnisse zeigen eindeutig, dass wir dringend einen strategischen Rahmen für ein nachhaltiges Gesundheitswesen benötigen. Nachhaltigkeit darf nicht länger als Nice-to-Have abgetan werden, sondern muss als die entscheidende Stellschraube für eine gute und bezahlbare Versorgung sowie für die zukünftige finanzielle Stabilität der GKV in die Köpfe der Menschen gelangen. Die Studie zeigt auch, dass Nachhaltigkeit mehr bedeutet als Dachbegrünung oder Ökostrom in Krankenhäusern. Es geht um viel mehr: um die Senkung der vermeidbaren Krankheitslast, um die Reduzierung von Über-, Unter- und Fehlversorgung und darum, die personellen, finanziellen und materiellen Ressourcen wirksam, qualitätsgeleitet und schonend einzusetzen.” </em></p>



<p><em>Prof. Oliver Gröne, Chief Scientific Officer und Leiter Forschung der OptiMedis AG sowie Studienautor, erklärt: „Die größten Hebel liegen nicht nur in einer emissionsärmeren Infrastruktur, sondern auch in der Art und Weise, wie die Versorgung organisiert wird. Eine nachhaltige Gesundheitsversorgung bedeutet, die Prävention zu stärken, den Nutzen für die Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt zu stellen und Ressourcen dort einzusetzen, wo sie die Gesundheit der Menschen erhält und Krankheiten wirklich wirksam behandelt.“</em></p>



<p><a href="https://www.bkk-dachverband.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/neuer-bericht-zum-klimaimpact-der-gesundheitsversorgung-nachhaltigkeit-staerkt-qualitaet-effizienz-und-zukunftsfaehigkeit">Zur Pressemitteilung.</a></p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/klimaimpact-im-gesundheitswesen-entscheidend-ist-die-versorgung/">Klimaimpact im Gesundheitswesen: Entscheidend ist die Versorgung</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Start für gesundheitsamt.bayern: Neuer Meilenstein für die Digitalisierung des ÖGD</title>
		<link>https://optimedis.de/start-fuer-gesundheitsamt-bayern-neuer-meilenstein-fuer-die-digitalisierung-des-oegd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Jessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:11:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[NEU]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://optimedis.de/?p=22204</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das bayernweite Portal Gesundheitsamt.bayern ist gestartet – ein zentraler Meilenstein für die Digitalisierung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.</p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/start-fuer-gesundheitsamt-bayern-neuer-meilenstein-fuer-die-digitalisierung-des-oegd/">Start für gesundheitsamt.bayern: Neuer Meilenstein für die Digitalisierung des ÖGD</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir freuen uns, Teil dieses wichtigen Vorhabens zu sein, das Serviceleistungen der Gesundheitsämter digital zugänglich macht.<br>OptiMedis begleitet das Projekt gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) und dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bei der Umsetzung und Weiterentwicklung.</p>



<p><a href="https://www.stmgp.bayern.de/bayern-treibt-digitalisierung-des-oeffentlichen-gesundheitsdienstes-voran-gesundheitsministerin-gerlach-neues-bayernweites-online-portal-gestartet/">Die offizielle Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.</a></p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/start-fuer-gesundheitsamt-bayern-neuer-meilenstein-fuer-die-digitalisierung-des-oegd/">Start für gesundheitsamt.bayern: Neuer Meilenstein für die Digitalisierung des ÖGD</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Delegation im Praxisteam: Ein starker Hebel für die Sicherung der Versorgung</title>
		<link>https://optimedis.de/delegation-im-praxisteam-ein-starker-hebel-fuer-die-sicherung-der-versorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Jessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:39:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[DE]]></category>
		<category><![CDATA[NEU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://optimedis.de/?p=22116</guid>

					<description><![CDATA[<p>OptiMedis erstellt Studie zum Einsatz weitergebildeter und akademisierter Praxisassistenzberufe in der hausärztlichen Versorgung</p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/delegation-im-praxisteam-ein-starker-hebel-fuer-die-sicherung-der-versorgung/">Delegation im Praxisteam: Ein starker Hebel für die Sicherung der Versorgung</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die hausärztliche Versorgung in Deutschland steht unter Druck. Bis 2030 fehlen voraussichtlich 8.200 in Vollzeit tätige Hausärzt:innen. Einer neuen Studie zufolge, die OptiMedis für die Bertelsmann Stiftung erstellt hat, ließe sich diese Lücke jedoch schließen, indem speziell qualifizierte Gesundheitsfachkräfte in größerem Umfang bestimmte ärztliche Aufgaben übernehmen. Die Hausärzteschaft könnte dadurch im Schnitt fast zwei Drittel (65 Prozent) ihres Zeitvolumens einsparen, schreibt die Bertelsmann Stiftung in einer heute erschienenen Pressemitteilung.</p>



<p>Insbesondere wiederkehrende aber gleichwohl anspruchsvolle Aufgaben ließen sich an entsprechend qualifizierte Fachkräfte abgeben – die dafür teilweise studiert haben. Dazu zählen beispielsweise diagnostische Verfahren wie Sonographien, Kontrolluntersuchungen bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Wundnachsorge oder Hausbesuche mit Routineaufgaben. Dank der freiwerdenden Kapazitäten könnten die Hausärzt:innen insgesamt mehr Patient:innen versorgen und sich für Behandlungen und Patientengespräche deutlich mehr Zeit nehmen.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-dd366b8cda253d395f95f79e46e5fd7d"><strong>OptiMedis unterstützt Regionen und Praxen mit präzisen Versorgungsanalysen und Simulationen</strong><br><br>OptiMedis kann die Auswirkungen einer stärkeren Delegation ärztlicher Aufgaben nicht nur auf Bundes- oder Landesebene, sondern sehr differenziert auf einzelne Mittelbereiche – und auch noch tiefer auf Gemeinden und bis auf die Ebene einzelner Arztpraxen – berechnen und Veränderungen simulieren.<br><br>Während die von der Bertelsmann Stiftung beauftragte Studie die Potenziale insbesondere für Physician Assistants sowie NäPAs/VERAHs modelliert, ermöglicht OptiMedis darüber hinaus detaillierte Szenarioanalysen für unterschiedliche Qualifikationsprofile und regionale Versorgungsstrukturen.<br><br>So kann konkret aufgezeigt werden,<br>• wie viele Delegationskräfte in einer bestimmten Region benötigt werden,<br>• welche Versorgungsquote dadurch erreichbar ist und<br>• wie sich einzelne Praxen gezielt auf eine 100-prozentige Versorgungskapazität entwickeln lassen.<br><br>Damit liefert OptiMedis eine belastbare Entscheidungsgrundlage für KVen, Kommunen, Versorgernetze und die regionale Gesundheitspolitik.<br><br>Kontaktieren Sie uns gerne unter <a href="mailto:h.hildebrandt@optimedis.de">h.hildebrandt@optimedis.de</a></p>
</div>
</div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots"/>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Dr. h. c. Helmut Hildebrandt, Vorstand von OptiMedis, kommentiert die von ihm geleitete Studie: „Die öffentliche Debatte wird häufig zu abstrakt geführt. Wir können jedoch sehr konkret zeigen, was möglich ist: Mit unseren Analysen lassen sich Versorgungsquoten bis auf einzelne Mittelbereiche und sogar einzelne Praxen herunterbrechen. Wir simulieren, wie viele qualifizierte Delegationskräfte benötigt werden, um die hausärztliche Versorgung rechnerisch auf 100 Prozent anzuheben. Damit wird aus einer grundsätzlichen Idee eine umsetzbare Strategie für Regionen und Praxisteams.“</p>
</blockquote>



<h4 class="wp-block-heading">Große Chance für die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems</h4>



<p>In der Delegation liegt also viel Potenzial, um den schon jetzt bestehenden Hausärztemangel zu lindern oder zu beseitigen. Bereits heute sind rund 5.000 Hausarztsitze in Deutschland nicht besetzt. Bis 2030 können laut Berechnungen des wissenschaftlichen Instituts der Barmer (bifg) weitere 3.200 Sitze nicht mit Hausärzt:innen besetzt werden. Der Studie zufolge wäre es theoretisch möglich, die Lücke von rund 8.200 Hausarztsitzen im Jahr 2030 mit rund 12.000 speziell geschulten Praxisassistent:innen abzudecken. Der Vorteil: Zum einen sind viele der benötigten Fachkräfte bereits entsprechend qualifiziert und im System. Zum anderen könnten vorhandene Assistenzkräfte durch eine Weiterbildung oder ein (berufsbegleitendes) Studium die Qualifikation erwerben. Das ließe sich deutlich schneller und einfacher umsetzen, als zusätzliche Hausärzt:innen auszubilden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Große Offenheit bei Ärzteschaft und Bevölkerung</h4>



<p>Befragungen im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigen, dass sowohl Ärzteschaft als auch Bevölkerung offen für eine stärkere Aufgabenteilung in Hausarztpraxen sind. Rund drei Viertel der befragten Hausärzt:innen sind der Ansicht, dass künftig stärker die Qualifikation für eine Aufgabe zählen sollte als die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgruppe. Eine große Mehrheit würde neun von elf abgefragten Tätigkeiten an andere Berufsgruppen übertragen. Zurückhaltender sind viele lediglich bei akuten Hausbesuchen und der Dosierung von Medikamenten. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Ärzt:innen in Weiterbildung.</p>



<p>Auch die repräsentativ befragten Bürger:innen stehen einer Übertragung hausärztlicher Aufgaben mehrheitlich offen gegenüber. Besonders hoch ist die Akzeptanz bei wiederkehrenden Untersuchungen und Tests, gefolgt von Impfungen, Infusionen, Routineaufgaben bei chronischen Erkrankungen sowie der Verordnung von Hilfsmitteln. Am geringsten ist die Zustimmung bei akuten Hausbesuchen und der Dosierung von Arzneimitteln.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Positive Erkenntnisse aus der Praxis</h4>



<p>Erfahrungsberichte aus zwei im Rahmen der Studie untersuchten Hausarztpraxen in Papenburg (Niedersachsen) und Baiersbronn (Baden-Württemberg) mit hohem Anteil spezialisierter Assistenzkräfte zeigen: Die Versorgungsqualität leidet nicht, wenn diese ärztliche Aufgaben übernehmen. Das bestätigt auch eine Befragung in Papenburg: Patient:innen waren bei Behandlungen wie Ultraschall, Vorsorge oder EKG-Besprechung nahezu gleich zufrieden – unabhängig davon, ob sie von einer Hausärztin oder einem qualifizierten Praxisassistenten betreut wurden.</p>



<p>In vielen Ländern übernehmen qualifizierte Gesundheitsfachberufe bereits heute schon zentrale Aufgaben in der Primärversorgung und arbeiten eng mit Ärzt:innen im Team zusammen. In Kanada betreuen speziell ausgebildete „Nurse Practitioners“ Patient:innen eigenverantwortlich, stellen Diagnosen und verordnen Medikamente. Auch Finnland setzt in kommunalen Gesundheitszentren auf akademisch weitergebildete Fachkräfte mit eigenen Sprechstunden und klaren Verantwortungsbereichen.</p>



<p>Aus Sicht der Autor:innen der Studie komme es jetzt darauf an, dass die Hausarztpraxen die Aufgabenteilung konsequent umsetzen. Zudem sollten alle Konzepte zur Neuausrichtung der ambulanten Versorgung die veränderten Rollen und Zuständigkeiten systematisch mitdenken. Es wäre auch wichtig, Hausärzt:innen dabei zu unterstützen, die Praxisabläufe neu zu organisieren und das nötige Vertrauen in der Zusammenarbeit mit ihren Teams auf- und auszubauen.</p>



<p>Erstellt wurde die Studie vom OptiMedis-Team unter Leitung von Dr. h.c. Helmut Hildebrandt und unter Beteiligung von Dr. Monika Schliffke, ehemaliger Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots"/>



<h4 class="wp-block-heading">Die Publikationen zum Thema</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://optimedis.de/studie_delegation_im_praxisteam.pdf">Zur Studie „Delegation im Praxisteam: Ein starker Hebel für die Sicherung der Versorgung“</a></li>



<li><a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2026/maerz/nicht-aerztliches-personal-sollte-mehr-aufgaben-uebernehmen">Zur Pressemitteilung der Bertelsmann Stiftung</a></li>



<li><a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/spotlight-gesundheit-teamarbeit-gegen-den-aerztemangel">Zum SPOTLIGHT Gesundheit der Bertelsmann Stiftung: Teamarbeit gegen den Ärztemangel</a></li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/delegation-im-praxisteam-ein-starker-hebel-fuer-die-sicherung-der-versorgung/">Delegation im Praxisteam: Ein starker Hebel für die Sicherung der Versorgung</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Versorgungsformen: Innovationsausschuss veröffentlicht neue Förderbekanntmachungen</title>
		<link>https://optimedis.de/neue-versorgungsformen-innovationsausschuss-veroeffentlicht-neue-foerderbekanntmachungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Jessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 16:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[DE]]></category>
		<category><![CDATA[NEU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://optimedis.de/?p=22077</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat neue Förderbekanntmachungen im Bereich Neue Versorgungsformen veröffentlicht.</p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/neue-versorgungsformen-innovationsausschuss-veroeffentlicht-neue-foerderbekanntmachungen/">Neue Versorgungsformen: Innovationsausschuss veröffentlicht neue Förderbekanntmachungen</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gefördert werden Projekte zur Weiterentwicklung einer bedarfsgerechten und effizienten gesundheitlichen Versorgung.</p>



<p>Im themenspezifischen Bereich (zweistufiges Verfahren) stehen Vorhaben im Fokus, die auf eine Erhöhung der Bedarfsgerechtigkeit und Effizienz der gesundheitlichen Versorgung abzielen.<br>Darüber hinaus sind themenoffene Förderbekanntmachungen ausgeschrieben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>im zweistufigen Verfahren</li>



<li>im einstufig-langen Verfahren</li>



<li>sowie im einstufig-kurzen Verfahren</li>
</ul>



<p>Damit eröffnet der Innovationsausschuss erneut vielfältige Möglichkeiten für die Einreichung innovativer Versorgungsideen mit unterschiedlichen Projektumfängen und Laufzeiten.</p>



<p>Sie benötigen Unterstützung bei der Weiterentwicklung Ihrer Projektidee, der Ansprache und Zusammenstellung eines Konsortiums, der Antragstellung oder der Konzeption einer Evaluation? Sprechen Sie uns gerne an.<br>Fristen im Überblick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zweistufiges Verfahren: Einreichung der Ideenskizzen bis 21. April 2026</li>



<li>Einstufig-langes Verfahren: Einreichung der Vollanträge bis 19. Mai 2026</li>



<li>Einstufig-kurzes Verfahren: Anträge können fortlaufend gestellt werden, solange Fördermittel verfügbar sind</li>
</ul>



<p><a href="https://optimedis.de/wp-content/uploads/2026/02/OM_Folder_Innovationsfonds_2026.pdf">Mehr Informationen.</a></p>



<p><strong>Kontakt</strong></p>



<p>Carina Lummer: <a href="c.lummer@optimedis.de">c.lummer@optimedis.de </a></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/neue-versorgungsformen-innovationsausschuss-veroeffentlicht-neue-foerderbekanntmachungen/">Neue Versorgungsformen: Innovationsausschuss veröffentlicht neue Förderbekanntmachungen</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versorgungsforschung: Innovationsausschuss veröffentlicht neue Förderbekanntmachung</title>
		<link>https://optimedis.de/innovationsfonds-gemeinsam-mit-uns-in-die-umsetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Jessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 12:11:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[DE]]></category>
		<category><![CDATA[NEU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://optimedis.de/?p=20627</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute wurde die neue Förderbekanntmachung im Bereich der Versorgungsforschung veröffentlicht. Wir unterstützen Sie gerne bei Konzeptentwicklung, Partneransprache, Antragstellung oder Evaluation.</p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/innovationsfonds-gemeinsam-mit-uns-in-die-umsetzung/">Versorgungsforschung: Innovationsausschuss veröffentlicht neue Förderbekanntmachung</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute wurde die neue Förderbekanntmachung im Bereich der Versorgungsforschung durch den Innovationsausschuss veröffentlicht. Im themenspezifischen Bereich stehen Forschungsvorhaben zu den folgenden Themen im Fokus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Analyse und Entwicklung von Interventionen zur Primärprävention von nichtübertragbaren Krankheiten im haus- sowie im kinder- und jugendärztlichen Setting</li>



<li>Transplantationsmedizinische Versorgung fördern – Erkennung und Meldung potenzieller postmortaler Organspender in den Krankenhäusern analysieren und Handlungsempfehlungen ableiten</li>



<li>Versorgungsforschung zur Entwicklung und Erprobung eines bundesweiten Never Event Registers als Fehlermelde- und Lernsystem</li>



<li>Versorgung von Patientinnen und Patienten mit postviralen Symptomkomplexen wie z. B. Post-/Long-COVID, ME/CFS</li>



<li>Gesundheitliche Versorgung von Pflegebedürftigen in der Regionalperspektive</li>



<li>Versorgungsforschung zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Augenerkrankungen</li>



<li>Wissenschaftliche Evaluation der Blankoverordnung: Behandlungsstandards und Versorgungsqualität in der Heilmittelversorgung</li>
</ul>



<p>Auch ein themenoffener Bereich ist selbstverständlich wieder ausgeschrieben.</p>



<p>Sie benötigen Unterstützung bei der Weiterentwicklung ihrer Projektidee, der Erarbeitung eines Antrages, der Ansprache und Zusammenstellung eines Konsortiums oder der Konzeption eines Evaluationskonzeptes? Sprechen Sie uns gerne an. Die Frist für die Einreichung der Unterlagen in digitaler Form ist der 21. Oktober 2025 um 15 Uhr.</p>



<p><a href="https://optimedis.de/wp-content/uploads/2025/06/Flyer_Innovationsfond_OptiMedis.pdf">Hier geht es zum Infoflyer.</a></p>



<p><strong>Kontakt</strong></p>



<p>Carina Lummer: <a href="c.lummer@optimedis.de">c.lummer@optimedis.de </a></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/innovationsfonds-gemeinsam-mit-uns-in-die-umsetzung/">Versorgungsforschung: Innovationsausschuss veröffentlicht neue Förderbekanntmachung</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie sicher ist Ihre OP-Versorgung? Jetzt mit dem EU-Projekt SAFEST evaluieren</title>
		<link>https://optimedis.de/wie-sicher-ist-ihre-op-versorgung-jetzt-mit-dem-eu-projekt-safest-evaluieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Jessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 09:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[DE]]></category>
		<category><![CDATA[NEU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://optimedis.de/?p=20587</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem EU-geförderten Programm SAFEST, an dem OptiMedis beteiligt ist, können Kliniken ihre perioperative Versorgung evaluieren und gezielt verbessern – evidenzbasiert, praxisnah und im europäischen Vergleich.</p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/wie-sicher-ist-ihre-op-versorgung-jetzt-mit-dem-eu-projekt-safest-evaluieren/">Wie sicher ist Ihre OP-Versorgung? Jetzt mit dem EU-Projekt SAFEST evaluieren</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>SAFEST hat das Ziel, die Patientensicherheit in der perioperativen Versorgung europaweit nachhaltig zu verbessern. Im Zentrum der Selbstevaluation stehen die <a href="https://safestsurgery.eu/safestcompass">SAFEST Perioperative Patient Safety Recommendations</a><em>, </em>die gemeinsam mit internationalen Expert:innen für Patientensicherheit entwickelt wurden. Sie sind in acht Sprachen verfügbar, auch auf Deutsch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie können Kliniken teilnehmen?</h4>



<p>Über die <strong>digitale SAFEST-Plattform</strong> bewerten sie Ihre eigenen Prozesse und Praktiken anhand der SAFEST-Empfehlungen und gleichen diese mit<strong> internationalen Benchmarks </strong>ab.</p>



<p>Die Teilnahme ist <strong>freiwillig, kostenlos und wird durch begleitende Webinare und Schulungsmaterialien</strong> unterstützt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ihre Vorteile auf einen Blick</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Evidenzbasierte Selbstevaluation Ihrer perioperativen Prozesse</li>



<li>Individuelles Feedback zur Stärkung Ihrer Patientensicherheit</li>



<li>Internationales Benchmarking mit anderen Einrichtungen</li>



<li>Begleitende Webinare und Schulungsmaterialien</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Jetzt registrieren und beim nächsten Webinar dabei sein!</h4>



<p>Melden Sie Ihre Klinik direkt an und wählen Sie einen passenden Termin für das SAFEST Einführungswebinar (Englisch).</p>



<p>Zur Registrierung und Webinar-Anmeldung <a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=oIAH-YjMPEST8gqiqaJipX0gtlVQtrNNqdtM7CNX_Q5UODk1MDJWNDVESjVCSUJRSkMwQTVPNDJDVS4u&amp;route=shorturl">Join Our EU-Funded Project to Improve Patient Safety</a></p>



<p><strong>Mehr erfahren:</strong></p>



<p>Besuchen Sie die offizielle <a href="https://safestsurgery.eu">Projekt-Website</a>.</p>



<p>Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die Patientensicherheit in Europa weiter zu stärken!</p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/wie-sicher-ist-ihre-op-versorgung-jetzt-mit-dem-eu-projekt-safest-evaluieren/">Wie sicher ist Ihre OP-Versorgung? Jetzt mit dem EU-Projekt SAFEST evaluieren</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erweiterte Führungsstruktur für mehr Agilität und Innovation</title>
		<link>https://optimedis.de/erweiterte-fuehrungsstruktur-fuer-mehr-agilitaet-und-innovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Jessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 10:34:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[DE]]></category>
		<category><![CDATA[NEU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://optimedis.de/?p=20360</guid>

					<description><![CDATA[<p>OptiMedis stärkt seine Unternehmensführung und setzt auf eine moderne, agile Struktur.</p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/erweiterte-fuehrungsstruktur-fuer-mehr-agilitaet-und-innovation/">Erweiterte Führungsstruktur für mehr Agilität und Innovation</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Einführung eines Executive Leadership Teams wird die Leitung gemeinsam mit dem Vorstand Dr. h.c. Helmut Hildebrandt breiter aufgestellt. Das neue Führungsteam bündelt digitale, wissenschaftliche und Management-Expertise und schafft die Basis für nachhaltiges Wachstum und Innovation.</p>



<p>Dr. h. c. Helmut Hildebrandt freut sich auf die enge Zusammenarbeit: „Mit dem Executive Leadership Team gewinnen wir zusätzliche Perspektiven und frische Impulse für unsere Unternehmensstrategie.“</p>



<p><strong>Dem Executive Leadership Team gehören an:</strong></p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dr. Eva Catalá-Lehnen als Chief Innovation Officer (CIO)</li>



<li>Daniel Dröschel als Chief Digital Officer (CDO)</li>



<li>Prof. Oliver Gröne als Chief Scientific Officer (CSO)</li>



<li>Anneka Grunert als Chief Finance Officer (CFO)</li>
</ul>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/erweiterte-fuehrungsstruktur-fuer-mehr-agilitaet-und-innovation/">Erweiterte Führungsstruktur für mehr Agilität und Innovation</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rezension: Die Apotheke der Zukunft – Innovation, Digitalisierung und hybride Versorgung</title>
		<link>https://optimedis.de/rezension-die-apotheke-der-zukunft-innovation-digitalisierung-und-hybride-versorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Jessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 16:06:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[DE]]></category>
		<category><![CDATA[NEU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://optimedis.de/?p=20053</guid>

					<description><![CDATA[<p>Basierend auf dem Sammelband von David Matusiewicz (Hrsg.), „Apotheke der Zukunft: Innovation – Digitalisierung – Hybride Versorgung“.</p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/rezension-die-apotheke-der-zukunft-innovation-digitalisierung-und-hybride-versorgung/">Rezension: Die Apotheke der Zukunft – Innovation, Digitalisierung und hybride Versorgung</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Apotheke der Zukunft als „Tankstelle für Gesundheit“</h4>



<p>„Die ‚Apotheke der Zukunft‘ wird sich im Zuge der digitalen Transformationsprozesse zukünftig in eine Art ‚Tankstelle für Gesundheit‘ verändern“, so die zentrale These von David Matusiewicz in seinem Sammelband Apotheke der Zukunft: Innovation – Digitalisierung – Hybride Versorgung. Mit der „Tankstelle“ greift er auf das Jahr 1888 zurück, als Bertha Benz auf ihrer Fernfahrt von Mannheim nach Pforzheim beim Apotheker Willi Ockel tankte. Statt Benzin bzw. Petroleum sollen in der zukünftigen Tankstelle allerdings digitale Services und Verknüpfungen sowie präventive Dienstleistungen und Lotsenfunktionen zusätzlich zur Arzneimittelversorgung angeboten werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Chancen und Herausforderungen in der Zusammenarbeit</h4>



<p>In den 38 Kapiteln des Buches werden zahlreiche Anregungen vorgestellt. Wie so oft bei Sammelbänden wiederholen sich viele Überlegungen. Berater und Anbieter von IT-Lösungen, Nahrungsergänzungsmitteln, Erklärvideos etc. „verkaufen“ ihre Angebote, und eine kritische Reflexion und Einordnung bleibt leider – bis auf wenige Ausnahmen – aus. So wäre es interessant, genauer zu betrachten, wie eine Zusammenarbeit zwischen Apotheken und Ärzteschaft zur Verbesserung der Therapieergebnisse ganz konkret aussehen könnte und welche Herausforderungen sich dabei stellen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Praktische Herausforderungen im Alltag der Apothekenarbeit</h4>



<p>So sehen wir z. B., dass es im Alltag der Apothekenarbeit für die von uns im „Gesunder Werra-Meißner Kreis“ speziell als Gesundheitslotsen ausgebildeten PTAs und Apotheker:innen gar nicht so einfach ist, ihrer Beratungstätigkeit wirklich nachzugehen, obwohl wir hierfür eigens zusätzliche Vergütungen anbieten. Ähnlich wie in Arztpraxen, wo Arbeitsabläufe oft straff vorgegeben sind, ist auch in Apotheken der „Trade-off“ zwischen Kundenandrang und Beratung nicht trivial. Eigens für Beratungen vorgeplante Termine entsprechen andererseits auch nicht dem gewohnten Bild der Apothekenarbeit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Beispiel aus der Praxis: Herzinsuffizienz-Screening</h4>



<p>Vielleicht könnte dies am Beispiel der Herzinsuffizienz vorgedacht werden. Wie könnten Patient:innen in der Apotheke z. B. auf die beginnende Entwicklung einer Herzinsuffizienz mit Fragebögen vorgescreent und beraten werden? Lassen sich Arztpraxen dadurch entlasten, oder werden sie zusätzlich belastet? Wie beeinflusst die Apotheke als „Verkaufsort“ für Arzneimittel die neutrale Beratung zur Vermeidung einer Entstehung und/oder Progression von Erkrankungen? Wie können Apotheken die Adhärenz von Patient:innen zu den (vorzugsweise) gemeinsam mit ihren Ärzt:innen getroffenen Medikationsentscheidungen unterstützen? Und wie können evtl. gegenüber Apotheken geäußerte Nebenwirkungen und/oder Bedenken den Ärzt:innen mitgeteilt werden?</p>



<h4 class="wp-block-heading">Voraussetzungen für eine bessere Zusammenarbeit</h4>



<p>Wie müsste die Ausbildung von Apotheker:innen und Ärzt:innen gestaltet sein, wenn sie später wirklich als „therapeutisches Team“ fungieren sollen? Wie können pharmakologisch speziell qualifizierte Apotheker:innen das komplexe Arrangement der Medikation von multimorbiden älteren Patienten – z. B. mit beginnender Niereninsuffizienz – unterstützen? Oder sollte dies besser einer KI-unterstützten FORTA-Lösung* überlassen bleiben?</p>



<h4 class="wp-block-heading">Aufruf zur Zusammenarbeit</h4>



<p>Gemeinsam mit interessierten Apotheker:innen und Ärzt:innen überlegen wir aktuell, einen Innovationsfondsantrag für die Erprobung einer besseren Zusammenarbeit zu stellen. Weitere Interessenten sind herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist FORTA?</h4>



<p>FORTA (Fit for the Aged) ist ein von Prof. Dr. Wehling entwickeltes Konzept zur Beurteilung der Alterstauglichkeit von Arzneimitteln. Dabei werden Wirkstoffe für Diagnosen klassifiziert. Anhand der Klassifikation der Wirkstoffe in die Stufen A (Pflichtmedikation) bis D (zu vermeiden) in der von über 20 Expert:innen entwickelten FORTA-Liste lassen sich Über- und Unterversorgung bei Versicherten ab 65 Jahren identifizieren. OptiMedis hat in Kooperation mit Prof. Wehling einen IT-Algorithmus entwickelt, der auf Grundlage der gemeinfreien FORTA-Liste Diagnose- und Medikationsdaten auswertet und eine Weiterentwicklung zur Entscheidungshilfe in der Arzneitherapie für ältere Patienten ermöglicht.</p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/rezension-die-apotheke-der-zukunft-innovation-digitalisierung-und-hybride-versorgung/">Rezension: Die Apotheke der Zukunft – Innovation, Digitalisierung und hybride Versorgung</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Netzwerken für Parkinson: Teilnehmerrekord beim PND-Jahreskongress</title>
		<link>https://optimedis.de/netzwerken-fuer-parkinson-teilnehmerrekord-beim-pnd-jahreskongress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Jessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 10:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[DE]]></category>
		<category><![CDATA[NEU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://optimedis.de/?p=19971</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit rund 300 Teilnehmenden, inspirierenden Vorträgen und viel Gelegenheit zum Austausch war der 5. Parkinson-Netzwerkkongress ein großer Erfolg! Neue Kontakte wurden geknüpft, spannende Ideen diskutiert und vielversprechende Kooperationen angestoßen – und das alles in entspannter Atmosphäre und bester Stimmung.</p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/netzwerken-fuer-parkinson-teilnehmerrekord-beim-pnd-jahreskongress/">Netzwerken für Parkinson: Teilnehmerrekord beim PND-Jahreskongress</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br>Seit der Gründung des Parkinson Netzwerke Deutschland e.V. (PND) hat sich viel bewegt: Immer mehr regionale Netzwerke entstehen und streben nach Professionalisierung. Dieses Engagement wurde beim 5. Parkinson-Netzwerk-Kongress am 22. und 23. November in Osnabrück deutlich sichtbar. Rund 300 Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis sowie Menschen mit Parkinson kamen zusammen, um unter dem Motto „Vom Underdog zum Trendsetter in der Neurologie“ zentrale Themen zu diskutieren. Im Fokus standen die Weiterentwicklung der Netzwerke, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Kommunikation – sowohl innerhalb der einzelnen Netzwerke als auch zwischen ihnen. Alles mit dem Ziel, die Versorgung von Menschen mit Parkinson zu verbessern und ihre Lebensqualität zu erhöhen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Integrierte Versorgung: Die Erfolge sind messbar</h4>



<p>Warum dies so wichtig ist, machten Prof. Dr. Tobias Warnecke, Chefarzt der Neurologie am Klinikum Osnabrück, und Prof. Dr. Carsten Eggers, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Knappschaftskrankenhaus Bottrop, beide im Vorstand des PND, gleich zu Beginn deutlich: „Die Parkinson-Krankheit ist die neurologische Erkrankung mit dem schnellsten Anstieg der Patientenzahlen. Bis 2040 wird weltweit eine Verdopplung der Patientenzahlen erwartet.“</p>



<p>Gleichzeitig sei die Versorgungssituation herausfordernd: „Immer mehr Menschen mit Parkinson werden im Krankenhaus behandelt, da die ambulanten Strukturen oft nicht ausreichen“, betonte Eggers. Besonders im ländlichen Raum müssten Patient:innen oft weite Wege in Kauf nehmen. „Darauf müssen wir reagieren.“</p>



<p>Eggers wies auf die Bedeutung integrierter Versorgungsansätze hin, wie sie jetzt erstmals auch in der neuen Leitlinie zur Parkinson-Krankheit empfohlen werden. „Die Erfolge lassen sich messen. Studien zeigen, dass ein koordinierter Ansatz, bei dem ein interdisziplinäres Team zusammenarbeitet und jemand die Verantwortung übernimmt, die Lebensqualität der Betroffenen deutlich verbessert“, erklärte er.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Arbeit des PND: Rückblick und Ausblick</h4>



<p>Die Schwerpunkte des PND im vergangenen Jahr waren vielfältig und richtungsweisend, berichtete der Vorstand. So wurden die regionalen Netzwerke mit einem Starterkit und gezielten Beratungsangeboten, etwa zur Vertragsgestaltung, aktiv unterstützt. Gemeinsam mit der Hilde-Ulrichs-Stiftung und OptiMedis wurde der Parkinson-Lotse erfolgreich entwickelt und eingeführt. Parallel dazu startete die Entwicklung einer regionalen Online-Plattform für Netzwerkmitglieder und Parkinson-Betroffene in den Netzwerken Münsterland und Osnabrück. Dieses von der Franz-und-Ursula-Coppenrath-Stiftung geförderte Projekt soll künftig auch in anderen Netzwerken nach dem gleichen Muster umgesetzt werden – Details dazu folgen Anfang 2025. Ein weiterer Fokus lag auf dem bundesweiten Austausch von Erfahrungen unter den Versorgenden. Besonders intensivierte der PND die Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Parkinson-Fachkliniken.</p>



<p>Für die Zukunft der Netzwerke setzt der PND auf Skalierung und Innovation. 2025 will der Verein unter anderem finanzielle Erstattungsszenarien gemeinsam mit den Kostenträgern entwickeln, neue Netzwerke aufbauen, um eine flächendeckende Versorgung zu erreichen, und Qualitäts- sowie Zertifizierungskriterien weiter etablieren. Außerdem soll die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen, Fachkliniken, Pflegekräften und Fachgesellschaften intensiviert und Parkinson Nurses stärker eingebunden werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Osnabrück wird zum Zentrum der Netzwerkarbeit</h4>



<p>„Die Wahl des Austragungsortes fiel auf Osnabrück, weil dies unser Vereinssitz ist“, erklärte Warnecke. Das freute auch Katharina Pötter (CDU) Oberbürgermeisterin von Osnabrück. Sie kam gerne in die OsnabrückHalle, um die Teilnehmenden zu begrüßen. Der Netzwerkgedanke habe in der Stadt schon immer eine große Rolle gespielt und angesichts der hohen Zahl an Menschen mit Parkinson – in der Gesundheitsregion Osnabrück 9.000 – sei es enorm wichtig, die unterschiedlichen Fachrichtungen stärker miteinander zu vernetzen. Warnecke kündigte an, dass der Parkinson-Kongress im nächsten Jahr wieder in Osnabrück stattfinden werde, und zwar am 21. und 22. November 2025.</p>



<p><a href="https://www.parkinsonnetzwerke.de/netzwerkkongress-2024/">Hier geht es zum Veranstal</a><a href="https://www.parkinsonnetzwerke.de/parkinson-netzwerkkongress-2024/">tungsbericht</a><a href="https://www.parkinsonnetzwerke.de/netzwerkkongress-2024/">.</a></p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/netzwerken-fuer-parkinson-teilnehmerrekord-beim-pnd-jahreskongress/">Netzwerken für Parkinson: Teilnehmerrekord beim PND-Jahreskongress</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OptiMedis und aQua-Institut: Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen</title>
		<link>https://optimedis.de/optimedis-und-aqua-institut-gemeinsam-fuer-mehr-nachhaltigkeit-im-gesundheitswesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Jessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 13:34:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[DE]]></category>
		<category><![CDATA[NEU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://optimedis.de/?p=20346</guid>

					<description><![CDATA[<p>OptiMedis und das aQua-Institut bündeln künftig ihre Kräfte, um nachhaltige Strukturen und Standards im Gesundheitswesen zu stärken.</p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/optimedis-und-aqua-institut-gemeinsam-fuer-mehr-nachhaltigkeit-im-gesundheitswesen/">OptiMedis und aQua-Institut: Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Angebot für kooperierende Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren</h3>



<p>„Wir engagieren uns schon lange für den Klimaschutz – auch weil die Integrierte Versorgung, wie wir sie umsetzen, hier große Chancen bietet. Mit dem aQua-Institut können wir unser Engagement nun gezielt ausweiten“, sagt OptiMedis-Vorstand Dr. h. c. Helmut Hildebrandt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Qualitätssiegel „Nachhaltige Praxis“</h4>



<p>Ein zentrales Element der Zusammenarbeit ist das Qualitätssiegel Nachhaltige Praxis des aQua-Instituts – eine Auszeichnung für Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren, die systematisch ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit in ihren Praxisalltag integrieren. Es steht allen ambulanten Fachrichtungen offen, nicht nur Hausarztpraxen. Besonders attraktiv: In vielen Regionen wird das Siegel im Rahmen von Hausarztverträgen finanziell honoriert.</p>



<p>Das Qualitätssiegel basiert auf wissenschaftlich fundierten Indikatoren aus dem Innovationsfonds-geförderten Projekt „RESILARE“ und wurde gemeinsam mit allgemeinmedizinischen Einrichtungen der Universitäten Frankfurt, Heidelberg und Köln sowie der Initiative KLUG und der Techniker Krankenkasse weiterentwickelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vier Schritte zur nachhaltigen Praxis</h3>



<h4 class="wp-block-heading">1. Wissen aneignen</h4>



<p>Über vier umfassende E-Learning-Module bekommen Sie Einblicke in verschiedene Nachhaltigkeitsthemen – von Klimaschutz über rationelle Pharmakotherapie bis hin zu klimabewusster Patientenversorgung und Resilienz. So wird das notwendige Wissen vermittelt, mit dem Sie die drei Säulen der Nachhaltigkeit erfolgreich umzusetzen können. Die Online-Schulung wird mit 8 CME-Punkten anerkannt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Nachhaltige Maßnahmen umsetzen</h4>



<p>Mit Hilfe von Unterstützungsmaterialien (z. B. Muster-Hitzeschutzplan) entwickeln die Teilnehmenden ein individuelles Nachhaltigkeitskonzept und integrieren es in den Praxisalltag. Die Ergebnisse werden über eine Selbstauskunft in einem Portal dokumentiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Audit absolvieren</h4>



<p>Wenn alle Voraussetzungen für das Qualitätssiegel erfüllt sind, werden die Ergebnisse in einem Audit validiert. Dieses findet online statt (maximal zwei Stunden).</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Qualitätssiegel erhalten</h4>



<p>Nach erfolgreichem Audit verleiht der Stiftung Praxissiegel e. V. das Qualitätssiegel – eine sichtbare Auszeichnung, die Ihr Engagement für unsere Umwelt nach außen trägt und Vertrauen bei Patient:innen und Partner:innen fördert. In vielen Regionen wird der Erhalt des Siegels außerdem über Hausarztverträge finanziell honoriert.</p>



<p><strong>Mehr erfahren und anmelden!</strong></p>



<p>Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf der Webseite vom aQua-Institut: <a href="https://www.aqua-institut.de/produkte-dienstleistungen/qualitaetssiegel-nachhaltige-praxis/nachhaltige-praxis">Qualitätssiegel Nachhaltige Praxis | aQua-Institut</a>. Das aQua-Institut bietet auch regelmäßig Infoveranstaltungen an, wo das Programm näher vorgestellt wird (nähere Informationen erhalten Sie unter nachhaltige-praxis@aqua-institut.de).</p>



<p>Exklusiv für Partner:innen des OptiMedis-Netzwerks</p>



<p>Das Qualitätssiegel steht grundsätzlich allen interessierten Praxen offen. Für Mitglieder unserer kooperierenden Partner gibt es zusätzlich die Möglichkeit, eine kostenlose Teilnahme zu gewinnen. Füllen Sie dafür bitte bis zum 15.06.2025 unser Teilnahmeformular aus. Der Gewinner wird per Mail benachrichtigt.</p>



<p><a href="https://optimedis.de/events/optimedis-und-aqua-institut-gemeinsam-fuer-mehr-nachhaltigkeit-im-gesundheitswesen/">Hier geht es zum Gewinnspiel.</a></p>
<p>The post <a href="https://optimedis.de/optimedis-und-aqua-institut-gemeinsam-fuer-mehr-nachhaltigkeit-im-gesundheitswesen/">OptiMedis und aQua-Institut: Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen</a> appeared first on <a href="https://optimedis.de">OptiMedis</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
