OptiMedis
  • Regionale
    Versorgung
    • Übersicht
    • Leistungen
    • Best Practices
    • MVZ / Primärversorgung
    • Gesundheitsnetzwerke
    • Versorgungssimulator
  • Forschung &
    Innovation
    • Übersicht
    • Leistungen
    • Forschungsprojekte
  • Daten-
    ­­analytik
    • Übersicht
    • Versorgungssimulator
    • Leistungen
    • Produkte
  • Digital &
    Transformation
    • Übersicht
    • Leistungen
    • ÖGD
    • Gesundheitskommunikation
  • Newsroom &
    Publikationen
    • Aktuelles
    • Termine
    • Medienberichte
    • Presse
    • Newsletter
    • Infomaterial
    • Publikationen
  • Über
    uns
    • Das Unternehmen
    • Unser Team
    • Karriere
    • Best Practices
    • Das Gesundheitssystem
    • Aufsichtsrat
    • Expert Board
    • Mitglied- &
      Partnerschaften
    • Kontakt
Das neue OptiMedium ist da!
Mehr lesen

Suche

Mail senden

Newsletter

linkedin

twitter

xing

Seite wählen

OptiMedium Juli 2026

Liebe Leser:innen,

ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch einen grundlegenden Perspektivwechsel: weg von einer immer weiter auf Leistungsvolumen ausgerichteten Versorgung, hin zu mehr regionaler Verantwortung, Kooperation und Prävention. Angesichts wachsender Versorgungsprobleme und knapper finanzieller Spielräume wird dieser Wandel immer dringlicher.

Vor diesem Hintergrund haben wir uns in den vergangenen Wochen intensiv mit Strukturreformansätzen für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen beschäftigt. Sehr empfehlenswert dafür ist ein Artikel von Madeleine Barlozek unter der Überschrift „Vom Nobelpreis zur Versorgungspraxis: Spieltheorie als neue Perspektive im Gesundheitswesen. Ein strategischer Blick auf Anreize, Verhalten und die Gestaltung zukunftsfähiger Versorgungssysteme“*. Im Rahmen einer gemeinsamen Klausur mit dem Expert Board, dem Aufsichtsrat und dem Leitungsteam von OptiMedis wurde diskutiert, wie eine Systemgestaltung entwickelt werden kann, die das rationale privatwirtschaftliche Gewinnstreben der Akteure so ausrichtet, dass ein gesellschaftlich gewünschtes Ergebnis erreicht werden kann. Drei Reformansätze arbeiten wir dazu zurzeit aus. Alle drei zielen auf die oben beschriebene Anreizveränderung. Sie unterscheiden sich in der Ausdehnung, der Trägerschaft, der Beteiligung der Krankenkassen und Kommunen sowie dem Ausmaß der finanziellen Verantwortungsübernahme.

Diese Überlegungen sollen auch in die Beratungen der Finanzkommission Gesundheit einfließen, die derzeit Vorschläge zur Stabilisierung der Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung ab 2027 erarbeitet.
In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem, wie datenbasierte Analysen und digitale Werkzeuge dazu beitragen können, die hausärztliche Versorgung zukunftssicher zu gestalten, warum Nachhaltigkeit bei einer bedarfsgerechten Versorgung beginnt und welche neuen Forschungs- und Innovationsprojekte Impulse für die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens geben.

Viel Freude beim Lesen!

Mit besten Grüßen

Ihr Helmut Hildebrandt

Vorstand OptiMedis

*Barlozek, M: Vom Nobelpreis zur Versorgungspraxis: Spieltheorie als neue Perspektive im Gesundheitswesen. Ein strategischer Blick auf Anreize, Verhalten und die Gestaltung zukunftsfähiger Versorgungssysteme. In BARMER Gesundheitswesen aktuell 2026 (Repschläger, U; Schulte C; Osterkamp N; Hrsg). BARMER Institut für Gesundheitssystemforschung. S. 128–150, 2026. doi: 10.30433/GWA2026-128

THEMEN DIESER AUSGABE

REGIONALES

zum-nl-artikel

Versorgungssimulator: Regionale Versorgung datenbasiert planen

zum-nl-artikel

Delegation im Praxisteam: Ein starker Hebel für die Sicherung der Versorgung

zum-nl-artikel

Caregiver Support Manager: Gemeinsam pflegende Angehörige stärken

zum-nl-artikel

Weser-Aue: Neue Ideen für die Versorgung auf dem Land

zum-nl-artikel

Zwei neue Innovationsfondsprojekte stärken datenbasierte Versorgungsentwicklung

zum-nl-artikel

Gesundheitskiosk WAT gesund: Niedrigschwellige Versorgung braucht Perspektiven

INTERNATIONALES

zum-nl-artikel

OptiMedis auf der International Conference on Health Promoting Hospitals and Health Services

zum-nl-artikel

Policy Brief: Künstliche Intelligenz in gesundheitsfördernden Krankenhäusern

zum-nl-artikel

Preisgestaltung, Modellierung und Erstattung von neuen Gesundheitstechnologien: ASCERTAIN-Projekt legt Empfehlungen vor

DIGITALES

zum-nl-artikel

Start für gesundheitsamt.bayern: Digitaler Meilenstein für den ÖGD

wissenswertes

zum-nl-artikel

Neue Studie: Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen beginnt bei der Versorgung

zum-nl-artikel

Neuer Starter-Guide unterstützt beim Aufbau regionaler Parkinsonnetzwerke

zum-nl-artikel

DAK-Pflegereport 2026 veröffentlicht - OptiMedis analysiert Routinedaten

Kommunikation

zum-nl-artikel

Neue Webseiten machen regionale Parkinson-Netzwerke sichtbarer

angebote

zum-nl-artikel

Digitalisierung im Gesundheitswesen strategisch gestalten

zum-nl-artikel

Von der Idee in die Versorgung: Unser Angebot für Versorgungsinnovationen

zum-nl-artikel

Von Pellworm bis Soltau: Lösungen für die Versorgung von morgen

VERANSTALTUNGEN

zum-nl-artikel

7. Parkinson-Netzwerkkongress 2026: Jetzt anmelden!

zum-nl-artikel

Einladung zur Abschlusskonferenz von ASCERTAIN

Termine

Termine

Publiokationen

Publikationen

Medienberichte

Medienberichte

REGIONALES

Versorgungssimulator: Regionale Versorgung datenbasiert planen

Simulator

Die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung wird für viele Regionen zunehmend zur Herausforderung. Demografische Veränderungen, ein wachsender Versorgungsbedarf und der Mangel an Hausärzt:innen erfordern neue Ansätze für eine vorausschauende Versorgungsplanung.
Mit dem Versorgungssimulator bieten wir eine browserbasierte Plattform, die regionale Versorgungssituationen kleinräumig analysiert, zukünftige Entwicklungen simuliert und die Auswirkungen konkreter Maßnahmen datenbasiert bewertet. Interaktive Kartenansichten, versorgungsrelevante Kennzahlen und Simulationsfunktionen unterstützen dabei, Versorgungslücken frühzeitig zu erkennen und Handlungsoptionen transparent zu vergleichen.

Neben Prognosen zur hausärztlichen Versorgung bis 2040 können auch Szenarien zum Einsatz qualifizierter Praxisassistenzkräfte simuliert werden. So wird sichtbar, wo zusätzliche Kapazitäten entstehen können und welche Maßnahmen den größten Beitrag zur Sicherung der Versorgung leisten.

Der Versorgungssimulator richtet sich an Kommunen, Kassenärztliche Vereinigungen, Landesbehörden und weitere Akteure der regionalen Versorgungsplanung, die Entscheidungen auf eine belastbare Datengrundlage stützen möchten.

Wie entwickelt sich die hausärztliche Versorgung in Ihrer Region?
Der Versorgungssimulator macht Versorgungsbedarfe sichtbar und unterstützt fundierte Entscheidungen. Vereinbaren Sie eine Demo oder sprechen Sie mit uns über konkrete Einsatzmöglichkeiten in Ihrer Region. Sie können auch gerne unseren Testzugang nutzen. Ihr Ansprechpartner ist Pascal Wendel: versorgungssimulator@optimedis.de

Weitere Infos finden Sie auch in unserem Flyer.

Delegation im Praxisteam: Ein starker Hebel für die Sicherung der Versorgung

Viele Regionen in Deutschland stehen vor einer zunehmenden hausärztlichen Unterversorgung. Bereits heute sind rund 5.000 Hausarztsitze unbesetzt. Viele Kommunen, Landesregierungen und Kassenärztliche Vereinigungen stehen damit vor der Herausforderung, Versorgungskapazitäten gezielt weiterzuentwickeln und Versorgungslücken frühzeitig zu erkennen. Gleichzeitig fehlen häufig belastbare Datengrundlagen, um kleinräumig bewerten zu können, wo besonderer Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen tatsächlich wirksam sind.

Unsere im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführte Delegationsanalyse zeigt, dass durch den Einsatz qualifizierter Praxisassistenzkräfte erhebliche Versorgungskapazitäten geschaffen werden können. Hausärztliche Praxen können dadurch ihre Versorgungskapazität deutlich steigern und ärztliche Arbeitszeit gezielt entlasten. Entscheidend ist jedoch, sichtbar zu machen, wo diese Potenziale bestehen und wie sich unterschiedliche Maßnahmen konkret auf die Versorgungssituation auswirken.

Dr. h. c. Helmut Hildebrandt, Vorstand von OptiMedis, kommentiert: „Die öffentliche Debatte wird häufig zu abstrakt geführt. Wir können jedoch sehr konkret zeigen, was möglich ist: Mit unseren Analysen lassen sich Versorgungsquoten bis auf einzelne Mittelbereiche und sogar einzelne Praxen herunterbrechen. Wir simulieren, wie viele qualifizierte Praxisassistenzkräfte benötigt werden, um die hausärztliche Versorgung rechnerisch auf 100 Prozent anzuheben. Damit wird aus einer grundsätzlichen Idee eine umsetzbare Strategie für Regionen und Praxisteams.“

Mehr dazu lesen Sie hier.

Caregiver Support Manager: Gemeinsam pflegende Angehörige stärken

Pflegende Angehörige von Menschen mit Parkinson tragen einen Großteil der Versorgung und sind dabei oft über viele Jahre hohen körperlichen, psychischen und organisatorischen Belastungen ausgesetzt. Mit dem Projekt „Caregiver Support Manager“ entwickelt der Parkinson Netzwerke Deutschland e. V. (PND) bedarfsgerechte Unterstützungsangebote für Angehörige – gemeinsam mit Betroffenen und auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Ein wichtiger Baustein des Projekts ist eine bundesweite Online-Befragung, die erstmals systematisch den Unterstützungsbedarf pflegender Angehöriger erfasst. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für neue Angebote, darunter regionale Angehörigen-Cafés, Telefonsprechstunden nach dem Prinzip „Angehörige beraten Angehörige“ sowie die individuelle Begleitung durch geschulte Caregiver Support Manager – auch zu Hause.

Das Projekt startet zunächst in den Modellregionen Münsterland, Osnabrück und nördliches Ruhrgebiet und soll perspektivisch bundesweit ausgerollt werden. Alle Menschen, die einen Angehörigen mit Parkinson begleiten oder pflegen, sind eingeladen, an der anonymen Online-Befragung teilzunehmen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Parkinson Netzwerke Deutschland e. V.

Zur Umfrage.

Weser-Aue: Neue Ideen für die Versorgung auf dem Land

Die Samtgemeinde Weser-Aue hat ein Projekt zur langfristigen Sicherung der hausärztlichen Versorgung auf den Weg gebracht. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, der Ärzteschaft sowie weiteren Akteuren soll eine Versorgungsstrategie entwickelt werden, die die medizinische Grundversorgung auch in Zukunft sicherstellt. Dabei sollen bestehende Strukturen gestärkt und zugleich neue Möglichkeiten durch Digitalisierung, Telemedizin und Künstliche Intelligenz geprüft werden.

OptiMedis begleitet den Prozess fachlich und bringt seine Erfahrung in der Entwicklung zukunftsfähiger regionaler Versorgungskonzepte ein. In den kommenden Monaten werden die bestehende Versorgung und die zukünftigen Bedarfe analysiert sowie gemeinsam mit regionalen Akteuren konkrete Maßnahmen entwickelt. Ziel ist eine tragfähige Strategie, die die Gesundheitsversorgung vor Ort langfristig sichert und auch anderen ländlichen Regionen als Orientierung dienen kann.

Am 1. Juli fand die erste Gesundheitswerkstatt vor Ort statt, mehr dazu lesen Sie auf unserer Website.

Sie wollen die Versorgung auch in Ihrer Region zukunftsfest machen?
Wir begleiten Sie gerne – von der Analyse regionaler Bedarfe über evidenzbasierte Versorgungskonzepte bis hin zur Realisierung eines integrierten Gesundheitsnetzwerks. Ihr Ansprechpartner ist Dr. h. c. Helmut Hildebrandt (h.hildebrandt@optimedis.de).

Zwei neue Innovationsfondsprojekte stärken datenbasierte Versorgungsentwicklung

Der Innovationsfonds fördert zwei neue Forschungsprojekte, an denen OptiMedis gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern beteiligt ist. Beide Vorhaben verfolgen das Ziel, die Gesundheitsversorgung datenbasiert weiterzuentwickeln und Entscheidungsgrundlagen für eine bedarfsgerechte Versorgung zu schaffen.

PopGroup 2.0 nimmt bedarfsorientierte Versorgungsplanung in den Fokus

Mit dem Projekt „PopGroup 2.0“ unter der Leitung der TU Berlin (Prof R. Busse) soll ein Instrument zur bedarfsorientierten Versorgungs- und Krankenhausplanung weiterentwickelt werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Krankenhausstrukturen und Vorhaltekapazitäten stärker am tatsächlichen Versorgungsbedarf der Bevölkerung ausrichten lassen. Dazu werden umfangreiche Routinedatenanalysen mit der Expertise relevanter Akteure aus Versorgung, Wissenschaft und Selbstverwaltung verknüpft. OptiMedis bringt insbesondere seine Kompetenzen in den Bereichen Datenanalytik und Plattformentwicklung zur Visualisierung der Ergebnisse ein.

A-PSK+ analysiert ambulant-pflegesensitive Krankenhausaufenthalte

Das zweite Projekt, „A-PSK+“ unter der Leitung des aQua-Instituts, untersucht potenziell vermeidbare Krankenhausaufenthalte von ambulant gepflegten Menschen. Ziel ist es, diese sogenannten ambulant-pflegesensitiven Krankenhausfälle systematisch zu identifizieren, regionale Unterschiede zu analysieren und Ansatzpunkte für eine bessere sektorenübergreifende Versorgung aufzuzeigen. Die Ergebnisse sollen unter anderem in einer interaktiven Online-Plattform aufbereitet werden.

Beide Projekte starten voraussichtlich Anfang 2027 und leisten einen Beitrag zur evidenzbasierten Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung in Deutschland.

Sie haben eine Idee für ein Innovationsfondsprojekt?

Wir unterstützen bei Konzeptentwicklung, Konsortialbildung, Antragstellung und Umsetzung. Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer oder im direkten Austausch mit unserem Team für Versorgungsinnovationen. Ihre Ansprechpartnerin ist Dr. Eva Catala (e.catala@optimedis.de).

Zum Flyer.

Gesundheitskiosk WAT gesund: Niedrigschwellige Versorgung braucht Perspektiven

Der Gesundheitskiosk WAT gesund schließt zum 31. Juli nach Ablauf der vereinbarten Projektlaufzeit. OptiMedis bedauert, dass das Angebot trotz positiver Erfahrungen und eines anhaltenden Bedarfs nicht verstetigt werden konnte. Aus Sicht des Unternehmens haben die Erfahrungen des Modellprojekts den Wert niedrigschwelliger Beratungs- und Lotsenangebote für die Gesundheitsversorgung eindrucksvoll bestätigt.

Der vor gut einem Jahr in Bochum-Wattenscheid gestartete Gesundheitskiosk war ein gemeinsames Modellprojekt der Stadt Bochum, der AOK NordWest, der AWO Ruhr-Mitte und OptiMedis. Das Engagement aller fand auch vor dem Hintergrund einer geplanten gesetzlichen Verankerung des Angebots durch die Bundespolitik statt. Diese gesetzliche Grundlage sei jedoch – trotz früherer Ankündigungen – nicht verabschiedet worden, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die Projektpartner erklärten, dass in der Projektphase viele neue Erkenntnisse darüber gewonnen wurden, welchen Beitrag niedrigschwellige Beratungs- und Lotsenangebote für die Orientierung im Gesundheitssystem und für mehr Gesundheitskompetenz leisten können.

Justin Rautenberg, Co-Geschäftsführer der WAT gesund gGmbH und Senior Manager Integrierte Versorgungslösungen bei OptiMedis, sagt: „Die Erfahrungen vor Ort zeigen, wie groß der Bedarf an niedrigschwelliger Beratung und Unterstützung ist und welchen konkreten gesundheitlichen Nutzen solche Angebote für die Menschen im Quartier haben können. Umso bedauerlicher ist es, dass der Gesundheitskiosk nicht verstetigt werden konnte. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, solche Strukturen langfristig im Versorgungssystem zu verankern.“

Sie wollen in Ihrer Stadt oder Ihrem Stadtteil auch einen Gesundheitskiosk oder andere Vernetzungsstrukturen aufbauen?

Wir unterstützen Sie gern. Wir erstellen für Sie eine Machbarkeitsanalyse, verhandeln mit Krankenkassen und helfen Ihnen, das Modell in Ihrer Region aufzubauen. Ihr Ansprechpartner ist Justin Rautenberg (j.rautenberg@optimedis.de).

INTERNATIONALES

OptiMedis auf der International Conference on Health Promoting Hospitals and Health Services

40 Jahre nach der Verabschiedung der Ottawa-Charta stand die diesjährige International Conference on Health Promoting Hospitals and Health Services im Zeichen der Frage, wie Gesundheitsförderung angesichts von Fachkräftemangel, steigenden Versorgungsbedarfen und digitalen Entwicklungen zukunftsfähig gestaltet werden kann.

Diskutiert wurden unter anderem gesundheitliche Chancengleichheit, Prävention, psychische Gesundheit sowie die Chancen und Herausforderungen digitaler Innovationen im Gesundheitswesen.
Auch OptiMedis war mit fachlichen Beiträgen vertreten: Prof. Dr. Oliver Gröne leitete ein Symposium zur Rolle von Universitätskliniken bei Prävention und digitaler Transformation sowie eine Plenarsitzung zum ethischen Einsatz digitaler Technologien. Fatima Häring moderierte eine Vortragssitzung zu Qualität, Sicherheit und unterstützender Versorgung in der klinischen Praxis.

OptiMedis leitet die Geschäftsstelle des International Network of Health Promoting Hospitals and Health Services (HPH). Das Netzwerk vereint weltweit rund 600 Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen, die Gesundheitsförderung als festen Bestandteil ihrer Organisations- und Versorgungsstrukturen verankern.

Sie haben Interesse an einer Mitgliedschaft oder an den Aktivitäten des Netzwerks?

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme unter info@hphnet.org. Ihr Ansprechpartner ist Prof. Dr. Oliver Gröne.

Policy Brief: Künstliche Intelligenz in gesundheitsfördernden Krankenhäusern

Künstliche Intelligenz (KI) wird das Gesundheitswesen grundlegend verändern. Doch wie können ihre Potenziale genutzt werden, ohne zentrale Prinzipien der Gesundheitsförderung aus dem Blick zu verlieren? Dieser Frage widmet sich ein neuer Policy Brief des International Network of Health Promoting Hospitals and Health Services (HPH).

Der Policy Brief beleuchtet die Chancen von KI für gesundheitsfördernde Krankenhäuser und Gesundheitsdienste – etwa bei der Verbesserung der Gesundheitskompetenz, der Unterstützung von Prävention, der Entlastung von Mitarbeitenden oder der Förderung einer stärker patientenzentrierten Versorgung. Gleichzeitig werden Risiken wie algorithmische Verzerrungen, Datenschutzfragen, digitale Ungleichheiten und die Verbreitung von Desinformation diskutiert.

Die Autor:innen betonen, dass KI einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung gesundheitsfördernder Versorgung leisten kann, menschliche Faktoren wie Vertrauen, Dialog, Partizipation und Empowerment jedoch nicht ersetzen darf. Entscheidend sei vielmehr, KI verantwortungsvoll einzusetzen und konsequent an den Werten der Gesundheitsförderung auszurichten.

Der Policy Brief enthält zudem konkrete Empfehlungen für den Einsatz von KI in gesundheitsfördernden Krankenhäusern und Gesundheitsdiensten – von Governance und Datenschutz über die Förderung digitaler Gesundheitskompetenz bis hin zur Stärkung von Prävention und gesundheitlicher Chancengleichheit.

Zum Policy Brief.

Preisgestaltung, Modellierung und Erstattung von neuen Gesundheitstechnologien: ASCERTAIN-Projekt legt Empfehlungen vor

Wie können innovative Gesundheitstechnologien schneller, gerechter und zugleich nachhaltig finanziert den Patient:innen zugänglich gemacht werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das europäische Forschungsprojekt ASCERTAIN (Affordability and Sustainability improvements through new pricing, Cost-Effectiveness and Reimbursement models to Appraise Innovative Health Technologies). Ziel des Projekts ist es, neue Ansätze für die Preisgestaltung, Bewertung und Erstattung innovativer Gesundheitstechnologien – einschließlich Arzneimitteln – zu entwickeln und dabei die Perspektiven von Patient:innen, Leistungserbringern, Kostenträgern, Regulierungsbehörden und der Industrie zusammenzubringen.

Im Rahmen des Projekts wurden nun drei Positionspapiere veröffentlicht. Sie befassen sich mit der Preisgestaltung innovativer Gesundheitstechnologien, gesundheitsökonomischen Bewertungsmodellen sowie Erstattungsansätzen. Die Papiere fassen zentrale Erkenntnisse aus Literaturanalysen zusammen, formulieren evidenzbasierte Empfehlungen und zeigen auf, wie ASCERTAIN diese Herausforderungen im Projekt adressiert.

Die Positionspapiere stehen auf der ASCERTAIN-Website zur Verfügung. Und wer nach der Lektüre der Positionspapiere das Gelernte testen möchte, kann sich an diesem Kreuzworträtsel versuchen.

DIGITALES

Start für gesundheitsamt.bayern: Digitaler Meilenstein für den ÖGD 

ÖGD

Das bayernweite Portal Gesundheitsamt.bayern ist gestartet – ein zentraler Meilenstein für die Digitalisierung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.

Wir freuen uns, Teil dieses wichtigen Vorhabens zu sein, das Serviceleistungen der Gesundheitsämter digital zugänglich macht. Gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) und dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) begleitet OptiMedis nicht nur die Umsetzung, sondern auch die kontinuierliche Weiterentwicklung des Portals. Dabei werden unter anderem zusätzliche Funktionen entwickelt und die Übertragbarkeit der Lösung auf andere Bundesländer geprüft.

Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention.

Entwickeln auch Sie mit uns digitale Lösungen, die auf die Bedürfnisse der Menschen ausgerichtet sind und das Gesundheitswesen serviceorientierter, zukunftsfähiger und digital resilienter machen. Ihr Ansprechpartner ist Daniel Dröschel (d.droeschel@optimedis.de).

WISSENSWERTES

Neue Studie: Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen beginnt bei der Versorgung

Das Gesundheitswesen verursacht rund sechs Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen und steht damit zunehmend vor der Aufgabe, ökologische Nachhaltigkeit mit einer hochwertigen und bezahlbaren Versorgung zu verbinden. Eine neue Studie von OptiMedis im Auftrag des BKK-Dachverbandes untersucht, welche Faktoren den Klimaimpact der Gesundheitsversorgung besonders beeinflussen und welche Ansatzpunkte für ein nachhaltigeres Gesundheitssystem bestehen.

Die von Prof. Oliver Gröne, Chief Scientific Officer und Leiter Forschung, erarbeitete Studie analysiert Emissionsquellen entlang der Gesundheitsversorgung und zeigt Handlungsfelder für Politik, Krankenkassen und Leistungserbringer auf. Wir haben nachgefragt.

Wenn über Klimaschutz im Gesundheitswesen gesprochen wird, denken viele zuerst an energieeffiziente Gebäude oder nachhaltige Beschaffung. Deine Studie setzt einen anderen Schwerpunkt. Warum?

Natürlich sind energieeffiziente Gebäude und nachhaltige Lieferketten wichtig. Unsere Analyse zeigt jedoch, dass der größte Hebel in der Versorgung selbst liegt. Jede vermeidbare Erkrankung, jede unnötige Behandlung und jede schlecht koordinierte Versorgung verursachen nicht nur Kosten, sondern auch Ressourcenverbrauch und Emissionen. Wer Klimaschutz im Gesundheitswesen ernst nimmt, muss deshalb die Versorgung stärker auf Nutzen, Prävention und Qualität ausrichten.

Was sind aus deiner Sicht die wichtigsten Maßnahmen, um Gesundheitsversorgung gleichzeitig nachhaltiger und besser zu machen?

Drei Bereiche sind besonders relevant: Erstens die Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung, damit Krankheiten gar nicht erst entstehen. Zweitens die Reduktion von Über-, Unter- und Fehlversorgung durch eine konsequente Orientierung am tatsächlichen Bedarf der Patient:innen. Und drittens eine bessere Koordination entlang der Versorgungspfade. Diese Maßnahmen verbessern die Qualität der Versorgung, schonen Ressourcen und reduzieren gleichzeitig den Klimaimpact.

Die Studie zeigt, dass Nachhaltigkeit, Versorgungsqualität und Wirtschaftlichkeit zusammenhängen. Was bedeutet das für die Zukunft des Gesundheitssystems?

Nachhaltigkeit sollte nicht als zusätzliches Ziel neben Qualität und Wirtschaftlichkeit verstanden werden. Die drei Aspekte gehören zusammen. Wenn wir vermeidbare Krankheitslast reduzieren, Ressourcen gezielter einsetzen und den Nutzen für Patient:innen in den Mittelpunkt stellen, profitieren alle Seiten: die Menschen, die versorgt werden, die Beschäftigten im Gesundheitswesen, die Umwelt und letztlich auch die Finanzierbarkeit unseres Gesundheitssystems. Nachhaltigkeit ist deshalb kein „Nice-to-have“, sondern eine Voraussetzung für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen.

Hier geht es zur Studie.

Sie wollen mehr über das Thema erfahren oder den Klimaschutz in Ihrer Einrichtung voranbringen?

Ihr Ansprechpartner ist Prof. Oliver Gröne (o.groene@optimedis.de).

Neuer Starter-Guide unterstützt beim Aufbau regionaler Parkinsonnetzwerke

Wer ein regionales Parkinsonnetzwerk gründen oder weiterentwickeln möchte, findet ab sofort praktische Unterstützung: Gemeinsam mit dem Parkinson Netzwerke Deutschland e. V. (PND) hat OptiMedis einen neuen Starter-Guide für Parkinsonnetzwerke entwickelt. Der Leitfaden begleitet Interessierte Schritt für Schritt – von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung eines interdisziplinären Netzwerks.

Der Guide erläutert in neun aufeinander aufbauenden Schritten, wie regionale Netzwerke aufgebaut werden können – von der Definition der Netzwerkregion über die Gewinnung von Netzwerkpartnern und die Organisation erster Treffen bis hin zur Entwicklung eines Logos und einer eigenen Website. Ergänzt wird der Leitfaden durch bewährte Materialien, Vorlagen und Hinweise auf Unterstützungsangebote des PND.

Ziel ist es, den Aufbau neuer Parkinsonnetzwerke zu erleichtern und so die interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie die Versorgung von Menschen mit Parkinson nachhaltig zu stärken. Der Starter-Guide steht ab sofort zur Verfügung.

DAK-Pflegereport 2026 veröffentlicht – OptiMedis analysiert Routinedaten

Der DAK-Pflegereport 2026 beleuchtet aktuelle Herausforderungen der Pflegeversorgung und diskutiert mögliche Ansätze für die bevorstehende Pflegereform. Neben einer Bevölkerungsbefragung und einer Analyse landespolitischer Ansätze umfasst der Report auch Auswertungen von GKV- und SPV-Routinedaten.

OptiMedis war an den Routinedatenanalysen beteiligt. Die Auswertungen untersuchen unter anderem Übergänge in höhere Pflegegrade, Krankenhausaufenthalte im Vorfeld von Pflegebedürftigkeit sowie regionale Unterschiede in Versorgungsverläufen. Ein Ergebnis ist, dass viele Eintritte in höhere Pflegegrade in zeitlichem Zusammenhang mit Krankenhausaufenthalten stehen.

Die Ergebnisse des Reports unterstreichen die Bedeutung einer guten Verzahnung von stationärer Behandlung, Rehabilitation und pflegerischer Versorgung. Sie liefern damit eine Datengrundlage für die laufende Debatte über die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung und der Versorgungsstrukturen in Deutschland.

Den vollständigen DAK-Pflegereport 2026 finden Sie auf der Website der DAK-Gesundheit.

Netzwerkkongress2024-scaled

VERANSTALTUNGEN

 

7. Parkinson-Netzwerkkongress 2026: Jetzt anmelden!

Am 20. und 21. November 2026 lädt der Verein Parkinson Netzwerke Deutschland (PND) zum 7. Parkinson-Netzwerkkongress in das Heidelberg Congress Center ein. Mit mehr als 400 erwarteten Teilnehmer:innen aus ambulanter und stationärer Versorgung, Therapie, Pflege, Wissenschaft, Selbsthilfe und Netzwerkpraxis zählt der Kongress zu den größten interprofessionellen Fachveranstaltungen zur Parkinsonversorgung in Deutschland.

Freuen Sie sich auf aktuelle Einblicke in Forschung und Versorgungspraxis, innovative Versorgungsansätze sowie den Austausch mit Expert:innen und engagierten Akteuren aus dem gesamten Versorgungssystem. Im Mittelpunkt stehen die Weiterentwicklung einer patientenzentrierten Versorgung, die sektorenübergreifende Zusammenarbeit und die Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen.

Das Programm bietet darüber hinaus vielfältige Formate, die Theorie und Praxis eng miteinander verbinden: Hochkarätige Keynotes beleuchten aktuelle Entwicklungen wie genetische Aspekte von Parkinson oder Perspektiven einer nachhaltigen Netzwerkversorgung. Interaktive Elemente wie eine wissenschaftliche Quizshow, Fallbesprechungen im interprofessionellen Team, eine begleitende Ausstellung und die persönliche Perspektive einer Angehörigen sowie ein Netzwerkabend mit Dinnerprogramm schaffen Raum für aktives Lernen und Austausch.

Jetzt anmelden!

Einladung zur Abschlusskonferenz von ASCERTAIN

Am 21. Oktober 2026 lädt das europäische Forschungsprojekt ASCERTAIN zur Abschlusskonferenz „From Evidence to Access: Rethinking Healthcare Decision-Making in Europe“ nach Brüssel ein.

Die Konferenz bietet Einblicke in die zentralen Projektergebnisse, politische Handlungsempfehlungen und das im Projekt entwickelte ASCERTAIN Policy Support Tool. Auf dem Programm stehen Fachvorträge, interaktive Workshops, Diskussionsrunden und zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch mit Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft, Industrie, Patientenorganisationen und der klinischen Praxis.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.

Zur Anmeldung.

kommunikation 

 

Neue Webseiten machen regionale Parkinson-Netzwerke sichtbarer

Regionet

Gute Vernetzung braucht gute Sichtbarkeit: Mit dem Parkinsonnetzwerk Thüringen, Parkinsonnetz Osnabrück+, Parkinsonnetz Münsterland+ und Parkinsonnetz Ruhr Nord sind die ersten vier regionalen Parkinson-Netzwerke mit ihren neuen Websites online gegangen. Die Seiten basieren auf einem gemeinsam mit dem Parkinson Netzwerk Deutschland e. V. entwickelten Web-Prototypen, der speziell auf die Bedürfnisse regionaler Parkinson-Netzwerke zugeschnitten ist. Ziel ist es, Netzwerke dabei zu unterstützen, ihre Aktivitäten sichtbar zu machen, Mitglieder zu vernetzen und Informationen für Fachkräfte, Netzwerkpartner sowie Betroffene und Angehörige zentral bereitzustellen. Die modular aufgebauten Websites bieten unter anderem Informationen zum Netzwerk, Veranstaltungskalender, News-Bereiche, Kontaktmöglichkeiten sowie – je nach Ausbaustufe – geschützte Mitgliederbereiche, Download-Angebote und weitere Funktionen für die Netzwerkarbeit.

Die neuen Websites sind zugleich Teil eines Angebots von OptiMedis für regionale Parkinsonnetzwerke. Auf Basis des erprobten Prototyps können weitere Netzwerke mit überschaubarem Aufwand eine individuell angepasste Website erhalten und so ihre regionale Arbeit digital unterstützen. Interessierte Netzwerke können sich gerne an unser Team wenden, um mehr über die verfügbaren Website-Pakete und Anpassungsmöglichkeiten zu erfahren. Ihre Ansprechpartnerin ist Britta Horwege (b.horwege@optimedis.de).

ANGEBOTE

Digitalisierung im Gesundheitswesen strategisch gestalten

Digitale Lösungen können dazu beitragen, Prozesse zu vereinfachen, Ressourcen effizienter einzusetzen und den Zugang zu Gesundheitsleistungen zu verbessern. Damit Digitalisierung ihr Potenzial entfalten kann, braucht es jedoch mehr als neue Technologien: Erfolgreiche Transformation erfordert klare Strategien, wirksame Steuerung und eine konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen der Menschen.

Auf unserer neuen Website stellen wir den Bereich Digital & Transformation vor. Unser interdisziplinäres Team begleitet Organisationen und Regionen bei der digitalen Transformation – von der Strategieentwicklung über die Umsetzung digitaler Lösungen bis hin zu Projektmanagement, Evaluation und Veränderungskommunikation.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD). Hier begleiten wir Digitalisierungsprojekte von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung und wissenschaftlichen Evaluation.

Mehr über unsere Leistungen im Bereich Digital & Transformation erfahren Sie auf unserer Website im Bereich Digital & Transformation auf unserer Website. Gerne kommen wir mit Ihnen ins Gespräch – Ihr Ansprechpartner ist Daniel Dröschel (d.droeschel@optimedis.de).

Zur Website.

Von der Idee in die Versorgung: Unser Angebot für Versorgungsinnovationen

Innovative Produkte, digitale Anwendungen und neue Versorgungskonzepte können die Gesundheitsversorgung nachhaltig verbessern. Der Weg von der Idee in die Regelversorgung ist jedoch oft anspruchsvoll: Komplexe Strukturen, regulatorische Anforderungen und vielfältige Akteure erfordern eine durchdachte Strategie.

Auf unserer neuen Website stellen wir unser Angebot im Bereich Versorgungsinnovationen vor. Wir unterstützen Unternehmen, Organisationen und Projektträger dabei, Potenziale zu analysieren, Strategien für den Markteintritt zu entwickeln, Versorgungslandschaften zu bewerten und geeignete Implementierungswege zu identifizieren.

Dabei verbinden wir langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von Versorgungsinnovationen mit fundierter Marktkenntnis, Datenanalysen und einem breiten Netzwerk im Gesundheitswesen.

Erfahren Sie mehr über unser Leistungsangebot oder nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Ihre Ansprechpartnerin ist Dr. Eva Catala (e.catala@optimedis.de).

Zur Website.

Von Pellworm bis Soltau: Lösungen für die Versorgung von morgen

Wie können Regionen ihre Gesundheitsversorgung auch in Zukunft sichern? OptiMedis unterstützt Kommunen und Regionen dabei, tragfähige Versorgungskonzepte zu entwickeln – datenbasiert, praxisnah und gemeinsam mit Akteur:innen vor Ort. Ob die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum (Meinersen), innovative Versorgungsmodelle für eine Inselregion (Pellworm) oder neue Perspektiven nach dem Wegfall eines Klinikstandorts (Soltau): Jede Region bringt eigene Herausforderungen mit – und braucht passgenaue Lösungen.

Auf unserer Website stellen wir unsere aktuellen Projekte vor und zeigen, wie Themen wie Vernetzung, Digitalisierung, Telemedizin und neue Versorgungsmodelle dazu beitragen können, die regionale Gesundheitsversorgung langfristig zu stärken. Außerdem erfahren Sie mehr über unser Angebot – von der Versorgungsanalyse über Machbarkeitsstudien bis hin zur Delegationssimulation als innovativem Instrument für die ambulante Versorgung.

Sie wollen die Versorgung auch in Ihrer Region zukunftsfest machen? Wir begleiten Sie gerne – von der Analyse regionaler Bedarfe über evidenzbasierte Versorgungskonzepte bis hin zur Realisierung eines integrierten Gesundheitsnetzwerks. Ihr Ansprechpartner ist Dr. h. c. Helmut Hildebrandt (h.hildebrandt@optimedis.de).

Zur Website.

Medienberichte

Medienberichte

Termine

Termine

Publiokationen

Publikationen

zurueck_zur_uebersicht

Weitere Ausgaben

  • Kontakt
  • Presse
  • Sitemap
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
mail
xing
twitter
linkedin
youtube_groß-weiss

OptiMedis AG  I  Burchardstraße 17  I  20095 Hamburg
Tel.: +49 40 22621149-0  I  Fax: +49 40 22621149-14  I  E-Mail: office@optimedis.de
Copyright © 2024 OptiMedis AG. Alle Rechte vorbehalten

  • Kontakt
  • Presse
  • Sitemap
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
mail
xing
twitter
linkedin
youtube_groß-weiss

OptiMedis AG  I  Burchardstraße 17  I  20095 Hamburg
Tel.: +49 40 22621149-0  I  Fax: +49 40 22621149-14  I  E-Mail: office@optimedis.de
Copyright © 2026 OptiMedis AG. Alle Rechte vorbehalten

  • Cookie-Richtlinie (UK)
  • Cookie-Richtlinie (EU)
OptiMedis
Cookie-Zustimmung verwalten

Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.

Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}