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Von der Eins-zu-Eins-Therapie hin zur Systemgestaltung des lokalen Gesundheitswesens

Viele Jahrzehnte war die „Heilkunst“ als eine Eins-zu-eins-Therapie beschrieben, verstanden und gelehrt worden. „Der“ (da meist männlich assoziierte) Therapeut bringt sein Wissen, seine Erfahrung und seine Empathie dem hilflosen (ebenfalls meist männlich aassoziierten) Patienten entgegen, gern wurde das dann auch soziologisch als „Arzt-Patienten-Verhältnis“ beschrieben und analysiert. In diesem Beitrag geht es um die Transformation des […]

Viele Jahrzehnte war die „Heilkunst“ als eine Eins-zu-eins-Therapie beschrieben, verstanden und gelehrt worden. „Der“ (da meist männlich assoziierte) Therapeut bringt sein Wissen, seine Erfahrung und seine Empathie dem hilflosen (ebenfalls meist männlich aassoziierten) Patienten entgegen, gern wurde das dann auch soziologisch als „Arzt-Patienten-Verhältnis“ beschrieben und analysiert. In diesem Beitrag geht es um die Transformation des Gesundheitswesens durch arbeitsteilige Zusammenarbeit.

Autoren: Helmut Hildebrandt
In: Physiotherapie weiterdenken - Festschrift für Prof. Dr. Heidi Höppner
Literaturangabe: Hildebrandt, H. Von der Eins-zu-Eins-Therapie hin zur Systemgestaltung des lokalen Gesundheitswesens. In: Physiotherapie weiterdenken. Hrsg. Richter, R., El-Seoud, N., Czernik, C. Mabuse Verlag