Aktuelles - OptiMedis AG

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Aktuelles

Verbesserung der Geburtshilfe in Baden-Württemberg: Runder Tisch beschließt mit OptiMedis erarbeitete Maßnahmen

Der „Runde Tisch zur Situation der Geburtshilfe in Baden-Württemberg“ hat entscheidende Maßnahmen für die Weiterentwicklung der geburtshilflichen Versorgung beschlossen, die OptiMedis in einem vom SozialministriumBaden-Württemberg  in Auftrag gebenen Bericht empfohlen hatte. Im Fokus stehen lokale Gesundheitszentren, familienfreundliche Arbeitsbedingungen und die intensive Vernetzung der Berufsgruppen.


Die internationale Ausgabe des OptiMediums ist online

In der Aprilausgabe unseres englischsprachigen Newsletters informieren wir über unsere Aktiviäten im In- und Ausland sowie aktuelle, internationale Entwicklungen rund um die Integrierte Versorgung und Population Health Management.


Gesundheitsnetzwerker-Sonderpreis für Softwarelösung von Gesundes Kinzigtal und axaris

Damit ein medizinisches Netzwerk funktioniert, müssen die daran beteiligten Praxen in der Lage sein, Daten sicher und einfach auszutauschen. Weil die beteiligten Partner aber selten auf die gleiche Praxisverwaltungssoftware zurückgreifen, kann das ein Netzwerk lähmen. Eine Software ermöglicht jetzt genau dieses. Dafür haben die Entwickler hinter der Lösung in Berlin einen Sonderpreis für eine technische Umsetzung erhalten. Vergeben wurde die mit 4000 Euro dotierte Auszeichnung beim Kongress für Gesundheitsnetzwerker am 02. April 2019 in Berlin.


Neues Innovationsfondsprojekt gestartet: Pflegeheimbewohner im Krankenhaus – welche Fälle sind vermeidbar?

Wenn ältere Patienten aus dem Pflegeheim ins Krankenhaus kommen, besteht immer die Gefahr, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert. Viele Hospitalisierungen wären sicherlich vermeidbar, aber welche sind das? Welche neuen Strukturen bräuchten wir dafür? Und wie müsste das Fachpersonal geschult werden? Diese spannenden Fragen untersuchen wir gemeinsam mit der Universität Witten/Herdecke.


OptiMedium Februar 2019

In dieser Ausgabe lesen Sie u. a. über ein neues Innovationsfondsprojekt, das vermeidbare Krankenhausaufenthalte von Pflegebedürftigen in den Fokus rückt, unsere Aktivitäten im Bereich Geburtshilfe und den Aufbau eines Gesundheitsnetzwerks im Westmünsterland. Außerdem hat OptiMedis mit belgischen Partnern ein neues Joint Venture geründet.


Onkolotsin berät Tumorpatienten im Gesundheitskiosk Billstedt/Horn

Der Gesundheitskiosk Billstedt/Horn und das Universitäre Krebszentrum des UKE bieten ab sofort Beratungen für Krebspatienten sowie deren Angehörige an. Das Angebot umfasst Informationen zur Erkrankung, Beratungen bei sozialrechtlichen Themen und Vermittlung ergänzender Beratungsangebote wie Ernährungsberatung.


OptiMedis gründet Joint Venture mit belgischen Partnern

Die OptiMedis-Familie hat Zuwachs aus dem europäischen Ausland bekommen: Ende 2018 hat OptiMedis gemeinsam mit belgischen Partnern das Unternehmen OptiMedis BE BVBA gegründet. Gesellschafter sind neben der OptiMedis die Health as a Service BVBA sowie Karin Stephanie Genoe und Frank Walter Ponsaert, die beide auch die Geschäftsführung innehaben.


OptiMedium Dezember 2018

In dieser Ausgabe lesen Sie u. a. über unsere neuen Projekte, zum Beispiel im Landkreis Darmstadt-Dieburg und in Schleswig-Holstein, den Erfolg unseres britischen Joint Venture OptiMedis-COBIC im NHS-Framework sowie unsere beiden Doktoranden, die im Rahmen des internationalen HealthPros-Trainingsnetzwerks seit Sommer unser Hamburger Büro unterstützen.


Dr. Eckart von Hirschhausen besucht Gesundes Kinzigtal

Die „Praxis der Prävention“, das Modell für innovative Gesundheitsversorgung Gesundes Kinzigtal einmal live kennenlernen, dieses Ziel hatte Dr. Eckart von Hirschhausen bei seinem Besuch in der Gesundheitswelt.


Südhessischer Landkreis startet regionales Versorgungsprojekt mit OptiMedis – Förderung durch Robert Bosch Stiftung

Der südhessische Landkreis Darmstadt-Dieburg will die Gesundheitsversorgung in der Region aktiv mitgestalten und zukunftsfähig machen. Gemeinsam mit der OptiMedis AG hat Landrat Klaus-Peter Schellhaas ein integriertes Versorgungskonzept entwickelt. Unter anderem soll das MVZ in Ober-Ramstadt zu einem so genannten Primärversorgungszentrum weiterentwickelt werden. Die Robert Bosch Stiftung unterstützt das Projekt.